In der Stadt unter der Stadt finden Ria und ihre Freunde Zuflucht, doch bald zeigt sich, dass auch hier ein Überleben nicht garantiert ist. Während Aureljo seine Rückkehr in die Sphären vorbereitet, sucht Ria nach Jordans Chronik und findet Fragmente, die sie nicht zur Gänze deuten kann.
Als Lichtblick erweist sich in dieser Zeit, im wahrsten Sinn des Wortes, ihre Freundschaft zu Sandor, mit dem sie immer wieder kurze Ausflüge an die Oberfläche unternimmt und dessen Zuneigung ihr täglich mehr bedeutet. Doch dann wird Sandor Clanfürst, und mit einem Schlag ist alles anders. Ria sieht sich gezwungen, entgegen ihrer ursprünglichen Absicht gemeinsam mit Aureljo in die Sphären zurückzugehen.
„Die Verschworenen" ist der zweite Band einer Trilogie.
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Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bewertung
5/5
22.06.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Dystopisches Meisterwerk
Ganz ehrlich? Absolut spannend. Die letzten 50 Seiten habe ich verschlungen und das Ende war für mich persönlich das Absolute Highlight der trilogie! Ich kann nicht in Worte fassen wie gut ich es fand ! Der Schreibstil, elerias Charakterentwicklung ...das auflösen der Verschwörung! Ich wäre nie dahinter gekommen.
Bewertung
aus Bern
5/5
29.07.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Gutes Buch
Bestellung verlief problemlos, erhielt sofort eine Mail, das Bestellung angekommen sei. Wurde schnell geliefert, gut verpackt. Das Buch ist spannend geschrieben konnte nicht aufhören es zu lesen
Luca Cerrone
aus Moers
5/5
10.08.2017
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ursula Poznanski ist eine wirklich...
Ursula Poznanski ist eine wirklich tolle Jugendbuch-Autoren, die all ihre Geschichte zum Leben erwecken lässt. Die Trilogie von ihr ist sehr zu empfehlen.
Sharon Baker
aus Mönchengladbach
5/5
04.04.2016
Buch (Gebundene Ausgabe)
Toller zweiter Teil, Wahnsinn!
Ria und ihre Freunde mussten offiziell den Clan der Schwarzdornen verlassen, aber statt weiterzuziehen, leben sie nun in der Stadt unter der Stadt und nur eine Handvoll Leute weiß darüber bescheid. Aber das Leben ohne Tageslicht ist deprimierend für Ria und noch mehr Verdruss kommt noch hinzu, denn Aureljo treibt seinen Plan in die Sphären zurückzukehren immer mehr voran. Das Einzige was ihr momentan etwas bedeutet sind die Ausflüge mit Sandor, den Than der Schwarzdornen, der sie mitnimmt ans Tageslicht. Auch ihre Arbeit in der Bibliothek bringt neue Erkenntnisse, denn Ria findet einzelne Seiten der Jordans Chronik, aber sie geben mehr Rätsel als Erkenntnis preis und dann passiert etwas Unvorhersehbares und Ria muss eine Entscheidung treffen. Will sie Antworten? Will sie zurück zu den Sphären? Wie wichtig ist ihr die Wahrheit? Oder kann sie sich ein Leben in der Außenwelt vorstellen?
Hier haben wir also den zweiten Teil der Eleria-Reihe und er setzt natürlich da an, wo Band eins aufhört. Wir stehen mit Ria im Dunklen und wissen nicht ein noch aus. Zuerst herrscht drückende Stimmung im Buch vor, es ist Frust, Angst, Ungeduld und einfach der Unglaube, was aus ihnen geworden ist. Diese dunkle Gefühlswelt passt sich hervorragend an die schwarzen Tunnelwände an und sorgt so für eine deprimierende Atmosphäre. Das hat die Autorin wirklich geschickt eingefädelt, denn es verstärkt alles Gesagte noch einmal. Tja, denn unsere Flüchtenden tappen im wahrsten Sinne des Wortes immer noch im Dunkeln.
Ria und Tycho sind die beiden Realisten, sie wissen das eine Rückkehr in die Sphären den sicheren Tod bedeutet. Während Aureljo und Dantorian weiter an ihren Plan festhalten in ihre Welt der Wärme zurückzukehren. Sie glauben nur dort können sie Leben und Antworten finden. Selbst ich als Leser bezweifelte das, aber wie sollen sie in der Wildnis sonst zu Antworten kommen? Hier im zweiten Band wird schön auf die Gefühlswelt der Gruppe eingegangen und wie sie sich immer mehr entzweien. Jeder, der übrig gebliebenen versucht anders mit der vorherrschenden Situation zurecht zukommen. Natürlich erleben wir Rias Ansichten hautnah mit, denn wir schauen ja beim Lesen durch ihre Augen.
Obwohl das Buch im Nachhinein gar nicht so viel geschehen lässt, flogen bei mir nur so die Seiten, ich war nämlich gefesselt und gebannt. Oft habe ich mit Ria gerätselt, mitgefiebert und gelitten, denn ich finde sie entwickelt sich weiter, hier kommt öfters eine Ria mit Gefühlen durch und jemand der nicht sofort mechanisch, wie es ihre Ausbildung verlangt, handelt. Aber Ria sucht auch Antworten, vielleicht nicht die Wichtigsten, aber sie findet sich immer mehr mit ihrem Schicksal ab und möchte überleben. Also, wie überlebt man draußen im Freien. Ungeahnte Hilfe bekommt sie von Sandor und ihn habe ich ja wirklich in mein Leserherz geschlossen. Es bahnt sich was an und das ist gut so.
Ursula Poznanski spinnt hier ihre Intrige weiter, lässt uns nur kleine Häppchen schlucken, bevor sie zur Tat schreitet und einen mit herunterhängendem Kinn dasitzen lässt. Jetzt muss ich natürlich sofort Band drei lesen und wissen, wie es weiter geht. Ich glaube, diese Trilogie ist wirklich eine Statement für ihr unglaubliches Geschick Geschichten zu erzählen. Es passiert nicht so viel und trotzdem fühlen wir mit, können die Spannung kaum aushalten und genießen die besonderen Stellen ganz besonders. Ich mag die Reihe sehr, weil sie nicht typisch Dystopie ist, sondern ein Kampf um das Recht auf Leben und Freiheit.
Bewertung
5/5
16.03.2016
Buch (Gebundene Ausgabe)
Hervorragender 2. Teil der Trilogie,...
Hervorragender 2. Teil der Trilogie, in der in beklemmender Weise ein dystopisches Drama erzählt wird. Suchtgefahr!
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4/5
02.11.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
2. Teil der Trilogie über die...
2. Teil der Trilogie über die Sphärenbewohnerin Ria und ihre Weggefährten. Gut zu verstehen, auch ohne den ersten Teil gelesen zu haben.
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