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Les Misérables

Film (DVD)

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Beschreibung

19 Jahre in Haft - Valjen musste für den Diebstahl eines Laibes Brot verbüßen. Nach seiner Freilassung macht er eine tiefgreifende religiöse Erfahrung.

Das Musical Phänomen aller Zeiten gestaltet sich unter der Regie von Oscar-Gewinner Tom Hooper ("The King's Speech") als emotional elektrisierendes Epos mit superben Setdesign.

Erleben Sie ein aufregendes Neu-Erlebnis!

Details

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Universal Pictures Germany

Genre

Drama/Musikfilm

Spieldauer

151 Minuten

Sprache

Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Hebräisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Hebräisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch)

Beschreibung

Details

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Universal Pictures Germany

Genre

Drama/Musikfilm

Spieldauer

151 Minuten

Sprache

Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Hebräisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Hebräisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch)

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1

Bildformat

16:9 anamorph

Regisseur

Tom Hooper

Erscheinungsdatum

27.06.2013

Produktionsjahr

2012

EAN

5050582933680

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Grandioser Film ever

Lina - Michelle Dyguda aus Sonthofen am 18.06.2018

Bewertet: Film (DVD)

Dieses Musical ist eines meiner Lieblingsfilme. Die Darsteller darin haben die Lieder wunderbar gesungen und man muss bei einigen Szenen anfangen zu weinen. Auch wenn ich ihn gestern gesehen habe und ihn mir heute nochmal ansehe muss ich immer noch nach Tempos greifen. Es ist faszinierend wie manche Leute so etwas aufstellen können. Der Film ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Es lohnt sich auf jeden Fall

Grandioser Film ever

Lina - Michelle Dyguda aus Sonthofen am 18.06.2018
Bewertet: Film (DVD)

Dieses Musical ist eines meiner Lieblingsfilme. Die Darsteller darin haben die Lieder wunderbar gesungen und man muss bei einigen Szenen anfangen zu weinen. Auch wenn ich ihn gestern gesehen habe und ihn mir heute nochmal ansehe muss ich immer noch nach Tempos greifen. Es ist faszinierend wie manche Leute so etwas aufstellen können. Der Film ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Es lohnt sich auf jeden Fall

Ganz großartig

Bewertung aus Weißenberg am 10.09.2017

Bewertet: Film (DVD)

Der Film ist einfach wunderschön. Die Geschichte dahinter und auch die Umsetzung ist großartig. Es lohnt sich das Geld dafür auszugeben, denn man hat auch noch nach dem 15.mal schauen auch noch lust auf ein 16. mal.

Ganz großartig

Bewertung aus Weißenberg am 10.09.2017
Bewertet: Film (DVD)

Der Film ist einfach wunderschön. Die Geschichte dahinter und auch die Umsetzung ist großartig. Es lohnt sich das Geld dafür auszugeben, denn man hat auch noch nach dem 15.mal schauen auch noch lust auf ein 16. mal.

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Lisa Tritscher

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5/5

Had you been there tonight you might know how it feels

Bewertet: Film (DVD)

Um einfach irgendwo anzufangen nehme ich mir jetzt als Erstes einfach die Darsteller vor: Angefangen bei Hugh Jackman (Jean Valjean). Schauspielerische Leistung top! Bei manchen berührenden Szenen hat sich der Hauptdarsteller wirklich mit Leib und Seele hineingehängt. Die gesangliche Leistung ließ ebenfalls nicht zu wünschen übrig, auch wenn sich Hugh Jackman bei „Bring him home“ wohl ein wenig übernommen hat. Russell Crowe (Javert) verkörpert hier den finsteren Gegenspieler von Obengenanntem. Auch seine schauspielerische Leistung lässt keine Wünsche offen. Allerdings hatte ich oft den Eindruck, dass er sich oft zu sehr bemüht hat, die richtigen Töne zu treffen. Klar, falsch singen wäre hier nicht angesagt gewesen, aber Russell Crowes Gesang kam mir etwas krampfhaft und oft zu brav vor. Nichtsdestotrotz hat er mich mit einer außergewöhnlichen Singstimme überrascht. Anna Hathaway (Fantine) war für mich sowohl in Ausdruck und als auch in gesanglicher Hinsicht ein Traum! Eddie Redmayne (Marius) war eine Augen- und Ohrenweide. Er hat sich ebenfalls mit Tränen, Schweiß und (wer weiß?) Blut der Verkörperung seiner Figur verschworen. Seine Partnerin Amanda Seyfried (Cosette) hat hier auch wieder schauspielerisches Talent und diesmal auch Gesangliches bewiesen. In welchen Höhen sie sich gesanglich ohne Probleme bewegen kann, war mir bisher gänzlich unbekannt. Auch Ur-Valjean Colm Wilkinson, der die Rolle erstmals 1985 in London gespielt hat, hatte hier seinen kleinen Auftritt als Bischof von Digne. Was mir neben der Leistung der Darsteller auch noch sehr imponiert hat, war die Tatsache, dass einige Details der originalen „Les Miserables“- Handlung, die nicht im Musical vorkommen, in die Handlung des Film übernommen worden sind, wie z.B. die Anwesenheit von Marius’ Großvater. Geärgert hat mich (wie bereits bei der CD), dass sehr viele Lieder für den Film „zurechtgeschnitten“ worden sind, wie z.B. bei „Red and Black“, wo einige Akkorde ausgelassen worden sind. Oftmals sind die Lieder auch in anderer Reihenfolge als im Originalmusical vorgekommen, was anfangs ungewohnt war, dann aber einfach nur auf einen künstlerischen Geniestreich hingewiesen hat. Die Idee „Do you hear the people sing?“ bei General Lamarques Begräbnis zu singen, war eine umwerfende und sehr berührende. Auch die geänderte Gesangsbesetzung beim „Finale“ war wunderschön anzuhören und anzusehen. Gefallen hat mir dann aber auch, dass manche Handgriffe und Handlungsabläufe direkt von der Bühne übernommen worden sind. Bei „Master of the House“ habe ich mich teilweise direkt ins Theater zurückversetzt gefühlt. Ok, bis auf den Weihnachtsmann. Der aber auch schon das Negativste am gesamten Film war.
5/5

Had you been there tonight you might know how it feels

Bewertet: Film (DVD)

Um einfach irgendwo anzufangen nehme ich mir jetzt als Erstes einfach die Darsteller vor: Angefangen bei Hugh Jackman (Jean Valjean). Schauspielerische Leistung top! Bei manchen berührenden Szenen hat sich der Hauptdarsteller wirklich mit Leib und Seele hineingehängt. Die gesangliche Leistung ließ ebenfalls nicht zu wünschen übrig, auch wenn sich Hugh Jackman bei „Bring him home“ wohl ein wenig übernommen hat. Russell Crowe (Javert) verkörpert hier den finsteren Gegenspieler von Obengenanntem. Auch seine schauspielerische Leistung lässt keine Wünsche offen. Allerdings hatte ich oft den Eindruck, dass er sich oft zu sehr bemüht hat, die richtigen Töne zu treffen. Klar, falsch singen wäre hier nicht angesagt gewesen, aber Russell Crowes Gesang kam mir etwas krampfhaft und oft zu brav vor. Nichtsdestotrotz hat er mich mit einer außergewöhnlichen Singstimme überrascht. Anna Hathaway (Fantine) war für mich sowohl in Ausdruck und als auch in gesanglicher Hinsicht ein Traum! Eddie Redmayne (Marius) war eine Augen- und Ohrenweide. Er hat sich ebenfalls mit Tränen, Schweiß und (wer weiß?) Blut der Verkörperung seiner Figur verschworen. Seine Partnerin Amanda Seyfried (Cosette) hat hier auch wieder schauspielerisches Talent und diesmal auch Gesangliches bewiesen. In welchen Höhen sie sich gesanglich ohne Probleme bewegen kann, war mir bisher gänzlich unbekannt. Auch Ur-Valjean Colm Wilkinson, der die Rolle erstmals 1985 in London gespielt hat, hatte hier seinen kleinen Auftritt als Bischof von Digne. Was mir neben der Leistung der Darsteller auch noch sehr imponiert hat, war die Tatsache, dass einige Details der originalen „Les Miserables“- Handlung, die nicht im Musical vorkommen, in die Handlung des Film übernommen worden sind, wie z.B. die Anwesenheit von Marius’ Großvater. Geärgert hat mich (wie bereits bei der CD), dass sehr viele Lieder für den Film „zurechtgeschnitten“ worden sind, wie z.B. bei „Red and Black“, wo einige Akkorde ausgelassen worden sind. Oftmals sind die Lieder auch in anderer Reihenfolge als im Originalmusical vorgekommen, was anfangs ungewohnt war, dann aber einfach nur auf einen künstlerischen Geniestreich hingewiesen hat. Die Idee „Do you hear the people sing?“ bei General Lamarques Begräbnis zu singen, war eine umwerfende und sehr berührende. Auch die geänderte Gesangsbesetzung beim „Finale“ war wunderschön anzuhören und anzusehen. Gefallen hat mir dann aber auch, dass manche Handgriffe und Handlungsabläufe direkt von der Bühne übernommen worden sind. Bei „Master of the House“ habe ich mich teilweise direkt ins Theater zurückversetzt gefühlt. Ok, bis auf den Weihnachtsmann. Der aber auch schon das Negativste am gesamten Film war.

Lisa Tritscher
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Gregor Schwarzenbrunner

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5/5

großes Kino!

Bewertet: Film (DVD)

Jean Valjean kommt nach fast 20jähriger Gefangenschaft frei und baut sich Jahre später, unter falschen Namen, eine neue Existenz auf. Allerdings ist ihm, der Polizist Juvert auf den Fersen. Ich hab mir Les Misérables im Kino angesehen. Natürlich konnte ich gar nicht anders und hab mir auch die DVD besorgt. Die Elenden von Victor Hugo sind ja schon ein paar Mal verfilmt worden, aber eines gleich vorweg: ich war vom Film wie von der musikalischen Umsetzung völlig begeistert! Russell Crowe alias Juvert hat eine Stimme, die mir Gänsehaut bereitet; Anne Hathaway als Fantine hat mir mit ihrer Interpretation von I`ve dreamed a dream, Tränen in die Augen getrieben, und nebenbei einen Oscar gewonnen. Und als Marius (=der unbeschreiblich schöne und wunderbar singende Eddy Redmayne) seiner Cosette (=Amanda Michelle Seymour in einer wirklichen tollen Rolle), die Liebe gesteht, bin ich dahin geschmolzen. Sacha Baron Cohen und die bitterböse Helena Bonham Carter haben sich mit ihrer Rolle als Madame und Monsieur Thénardier selbst ein Denkmal gesetzt. Ich finde diese DVD immer wieder sehenswert!
5/5

großes Kino!

Bewertet: Film (DVD)

Jean Valjean kommt nach fast 20jähriger Gefangenschaft frei und baut sich Jahre später, unter falschen Namen, eine neue Existenz auf. Allerdings ist ihm, der Polizist Juvert auf den Fersen. Ich hab mir Les Misérables im Kino angesehen. Natürlich konnte ich gar nicht anders und hab mir auch die DVD besorgt. Die Elenden von Victor Hugo sind ja schon ein paar Mal verfilmt worden, aber eines gleich vorweg: ich war vom Film wie von der musikalischen Umsetzung völlig begeistert! Russell Crowe alias Juvert hat eine Stimme, die mir Gänsehaut bereitet; Anne Hathaway als Fantine hat mir mit ihrer Interpretation von I`ve dreamed a dream, Tränen in die Augen getrieben, und nebenbei einen Oscar gewonnen. Und als Marius (=der unbeschreiblich schöne und wunderbar singende Eddy Redmayne) seiner Cosette (=Amanda Michelle Seymour in einer wirklichen tollen Rolle), die Liebe gesteht, bin ich dahin geschmolzen. Sacha Baron Cohen und die bitterböse Helena Bonham Carter haben sich mit ihrer Rolle als Madame und Monsieur Thénardier selbst ein Denkmal gesetzt. Ich finde diese DVD immer wieder sehenswert!

Gregor Schwarzenbrunner
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