Produktbild: Freud, S: Mann Moses und die monotheistische Religion

Freud, S: Mann Moses und die monotheistische Religion

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35,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.01.2013

Verlag

Unikum

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20/13/1,8 cm

Gewicht

305 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8457-0069-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.01.2013

Verlag

Unikum

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20/13/1,8 cm

Gewicht

305 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8457-0069-4

Herstelleradresse

Unikum
Marktplatz 4|88131|Lindau|DE
marion_hofer@gmx.at

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Unbefangene Bibelausdeutung

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt am Main am 11.01.2021

Bewertungsnummer: 577122

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Freuds Deutsch ist wunderbar: schwungvoll und kurzweilig, vermag es doch hoch-komplexe Zusammenhänge mit Leichtheit darzustellen. In diesem Buch geht es, wie der Titel sagt, um den Mann Moses und die monotheistische Religion. Freud hat dafür die Bibel gelesen. Und er hat sich ein paar Gedanken gemacht. Seine These, verkürzt: Der Ägypter Moses verweigert sich der nach-echnaton'schen Konterrevolution und findet in den aufmüpfigen Hebräern Gefolgsleute, woraufhin er als deren Anführer den Auszug aus Ägypten organisiert. Im Zug der Extremsituation der Wanderung durch den Sinai gelingt Moses die Verschmelzung des verfehmten ägyptischen Sonnenkults mit den mythischen Überlieferungen der Hebräer. Auf diesem Leitstrahl deutet Freud die Exodus-Erzählung aus, hält die Lupe auf die ihr zugrundeliegenden Stränge und Psychologie ihrer Protagonisten. Wer glaubt, die Bibel wort-wörtlich nehmen zu sollen oder aber wer sie als albernen Hokuspokus abtut, dem tut sich durch das Buch eine neue Welt auf.

Unbefangene Bibelausdeutung

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt am Main am 11.01.2021
Bewertungsnummer: 577122
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Freuds Deutsch ist wunderbar: schwungvoll und kurzweilig, vermag es doch hoch-komplexe Zusammenhänge mit Leichtheit darzustellen. In diesem Buch geht es, wie der Titel sagt, um den Mann Moses und die monotheistische Religion. Freud hat dafür die Bibel gelesen. Und er hat sich ein paar Gedanken gemacht. Seine These, verkürzt: Der Ägypter Moses verweigert sich der nach-echnaton'schen Konterrevolution und findet in den aufmüpfigen Hebräern Gefolgsleute, woraufhin er als deren Anführer den Auszug aus Ägypten organisiert. Im Zug der Extremsituation der Wanderung durch den Sinai gelingt Moses die Verschmelzung des verfehmten ägyptischen Sonnenkults mit den mythischen Überlieferungen der Hebräer. Auf diesem Leitstrahl deutet Freud die Exodus-Erzählung aus, hält die Lupe auf die ihr zugrundeliegenden Stränge und Psychologie ihrer Protagonisten. Wer glaubt, die Bibel wort-wörtlich nehmen zu sollen oder aber wer sie als albernen Hokuspokus abtut, dem tut sich durch das Buch eine neue Welt auf.

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Der Mann Moses und die monotheistische Religion

von Sigmund Freud

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