Produktbild: Der Mann Moses und die monotheistische Religion
Band 18721

Der Mann Moses und die monotheistische Religion Drei Abhandlungen – Freud, Sigmund – Erläuterungen; Weltreligionen – 18721

Aus der Reihe Reclam Sigmund Freud
1

7,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2010

Herausgeber

Jan Assmann

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/1,2 cm

Gewicht

108 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 18721

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-018721-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2010

Herausgeber

Jan Assmann

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/1,2 cm

Gewicht

108 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 18721

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-018721-0

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Unbefangene Bibelausdeutung

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt am Main am 11.01.2021

Bewertungsnummer: 577122

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Freuds Deutsch ist wunderbar: schwungvoll und kurzweilig, vermag es doch hoch-komplexe Zusammenhänge mit Leichtheit darzustellen. In diesem Buch geht es, wie der Titel sagt, um den Mann Moses und die monotheistische Religion. Freud hat dafür die Bibel gelesen. Und er hat sich ein paar Gedanken gemacht. Seine These, verkürzt: Der Ägypter Moses verweigert sich der nach-echnaton'schen Konterrevolution und findet in den aufmüpfigen Hebräern Gefolgsleute, woraufhin er als deren Anführer den Auszug aus Ägypten organisiert. Im Zug der Extremsituation der Wanderung durch den Sinai gelingt Moses die Verschmelzung des verfehmten ägyptischen Sonnenkults mit den mythischen Überlieferungen der Hebräer. Auf diesem Leitstrahl deutet Freud die Exodus-Erzählung aus, hält die Lupe auf die ihr zugrundeliegenden Stränge und Psychologie ihrer Protagonisten. Wer glaubt, die Bibel wort-wörtlich nehmen zu sollen oder aber wer sie als albernen Hokuspokus abtut, dem tut sich durch das Buch eine neue Welt auf.

Unbefangene Bibelausdeutung

TOBIAS RÜGER aus Frankfurt am Main am 11.01.2021
Bewertungsnummer: 577122
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Freuds Deutsch ist wunderbar: schwungvoll und kurzweilig, vermag es doch hoch-komplexe Zusammenhänge mit Leichtheit darzustellen. In diesem Buch geht es, wie der Titel sagt, um den Mann Moses und die monotheistische Religion. Freud hat dafür die Bibel gelesen. Und er hat sich ein paar Gedanken gemacht. Seine These, verkürzt: Der Ägypter Moses verweigert sich der nach-echnaton'schen Konterrevolution und findet in den aufmüpfigen Hebräern Gefolgsleute, woraufhin er als deren Anführer den Auszug aus Ägypten organisiert. Im Zug der Extremsituation der Wanderung durch den Sinai gelingt Moses die Verschmelzung des verfehmten ägyptischen Sonnenkults mit den mythischen Überlieferungen der Hebräer. Auf diesem Leitstrahl deutet Freud die Exodus-Erzählung aus, hält die Lupe auf die ihr zugrundeliegenden Stränge und Psychologie ihrer Protagonisten. Wer glaubt, die Bibel wort-wörtlich nehmen zu sollen oder aber wer sie als albernen Hokuspokus abtut, dem tut sich durch das Buch eine neue Welt auf.

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Der Mann Moses und die monotheistische Religion

von Sigmund Freud

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  • I. Moses ein Ägypter

    II. Wenn Moses ein Ägypter war …

    III. Moses, sein Volk, und die monotheistische Religion

    Erster Teil

    Vorbemerkung I

    Vorbemerkung II

    A. Die historische Voraussetzung

    B. Latenzzeit und Tradition

    C. Die Analogie

    D. Anwendung

    E. Schwierigkeiten

    Zweiter Teil

    Zusammenfassung und Wiederholung

    a) Das Volk Israel

    b) Der große Mann

    c) Der Fortschritt in der Geistigkeit

    d) Der Triebverzicht

    e) Der Wahrheitsgehalt der Religion

    f) Die Wiederkehr des Verdrängten.

    g) Die historische Wahrheit

    h) Die geschichtliche Entwicklung

    Zu dieser Ausgabe

    Literaturhinweise

    Nachwort