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Software Management Beherrschung des Lifecycles

Aus der Reihe Xpert.press

20,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2012

Abbildungen

XIII, 328 S.

Herausgeber

Gerhard Versteegen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,9 cm

Gewicht

522 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62712-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2012

Abbildungen

XIII, 328 S.

Herausgeber

Gerhard Versteegen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,9 cm

Gewicht

522 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62712-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung.- 1.1 Die Entwicklung der Softwareentwicklung.- 1.2 Wichtige Treiber.- 1.3 Erste Anzeichen der Softwarekrise.- 1.4 Werkzeuge und Software-Management.- 1.5 Fazit.- Am Anfang stehen die Anforderungen.- 2.1 Einführung.- 2.2 Unterschiedliche Arten von Anforderungen.- 2.3 Rollen im Anforderungsmanagement.- 2.4 Der Prozess des Anforderungsmanagements.- 2.5 Werkzeugunterstützung im Anforderungsmanagement.- 2.6 Fazit.- Vorgehensmodelle.- 3.1 Einführung.- 3.2 Das Wasserfallmodell.- 3.3 Das V-Modell 97.- 3.4 Der Rational Unified Process.- 3.5 Integration von Vorgehensmodellen.- 3.6 Kosten von Vorgehensmodellen.- 3.7 Einführung von Vorgehensmodellen.- 3.8 Fazit.- Risikomanagement.- 4.1 Einführung.- 4.2 Grundlagen des Risikomanagements.- 4.3 Kernrisiko Technologiewandel.- 4.4 Kernrisiko Budgetproblematiken.- 4.5 Kernrisiko Ressourcenproblematiken.- 4.6 Hilfsmittel für das Risikomanagement.- 4.7 Fazit.- Plattformunabhängige Softwareentwicklung.- 5.1 Einführung.- 5.2 Model Driven Architecture.- 5.3 ArcStyler und Rational Rose.- 5.4 Fazit.- Der iterative Ansatz.- 6.1 Einführung.- 6.2 Motivation für den iterativen Ansatz.- 6.3 Anzahl durchzuführender Iterationen.- 6.4 Fazit.- Das ständige Testen nicht vergessen.- 7.1 Ist Testen notwendig?.- 7.2 Produktqualität als Ziel.- 7.3 Wann testen?.- 7.4 Wie testen?.- 7.5 Was testen?.- 7.6 Testautomatisierung.- 7.7 Testprozesse.- 7.8 Fazit.- Rechtzeitiges Konfigurationsmanagement.- 8.1 Konfigurationsmanagement heute.- 8.2 Von Anfang an.- 8.3 Vom Umgang mit Artefakten.- 8.4 Artefakte im KM-System.- 8.5 Verteilte Teams.- Generieren, was zu generieren ist.- 9.1 Softwareproduktion — geht das nicht von alleine?.- 9.2 Was muss produziert werden?.- 9.3 Optimierung der Produktion.- 9.4 Verteilte Teams.- 9.5 Reproduzieren undAusliefern.- 9.6 Fazit.- Änderungen im Griff.- 10.1 Einführung.- 10.2 Das größte Risiko — sich treiben lassen.- 10.3 Das zweitgrößte Risiko — zu kompliziert!.- 10.4 Erfassung und Analyse.- 10.5 Die Arbeit verteilen.- 10.6 Verteilte Teams.- 10.7 Was fängt man mit den Daten an?.- 10.8 Fazit.- Projektmanagement.- 11.1 Einführung.- 11.2 Begriffsfindungen.- 11.3 Die Projektinitialisierung.- 11.4 Projektmanagement mit dem V-Modell.- 11.5 Fazit.- Software-Wiederverwendung.- 12.1 Themenüberblick.- 12.2 Einführung.- 12.3 Software-Wiederverwendung als Lösungsmittel.- 12.4 Fazit.- Wissen ist Macht — Vollständige Werkzeugunterstützung.- 13.1 Motivation.- 13.2 Brauchen Projekte tatsächlich Werkzeuge?.- 13.3 Auswahlkriterien für Anbieter, Methoden und Werkzeuge.- 13.4 Die Rational Suite —ein vollständiger Werkzeugkasten.- 13.5 Die Werkzeuge der Rational Suite.- 13.6 Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Einführungsstrategien.- 13.7 Zusammenfassung.- Die Autoren.- Abbildungsverzeichnis.- Akronyme.