Software Management

Inhaltsverzeichnis

Einführung.- 1.1 Die Entwicklung der Softwareentwicklung.- 1.2 Wichtige Treiber.- 1.2.1 Einführung.- 1.2.2 Hardware.- 1.2.3 Unterstützende Werkzeuge.- 1.2.4 Höhere Anforderungen aus der Industrie.- 1.2.5 Höhere Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit.- 1.2.6 Fazit.- 1.3 Erste Anzeichen der Softwarekrise.- 1.3.1 Offene Fragen.- 1.3.2 Existenz der Softwarekrise.- 1.3.3 Weitere Ursachen der Softwarekrise.- 1.3.4 Wer hat Schuld?.- 1.3.5 Wachstumsaspekte.- 1.4 Werkzeuge und Software-Management.- 1.4.1 Einführung.- 1.4.2 Neue Technologien.- 1.4.3 Werkzeugunterstützung.- 1.5 Fazit.- Am Anfang stehen die Anforderungen.- 2.1 Einführung.- 2.2 Unterschiedliche Arten von Anforderungen.- 2.2.1 Zeitliche Aspekte.- 2.2.2 Was zeichnet Anforderungen aus?.- 2.2.3 Funktionale Anforderungen.- 2.2.4 Nichtfunktionale Anforderungen.- 2.2.5 Verhältnis zwischen funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen.- 2.3 Rollen im Anforderungsmanagement.- 2.3.1 Einführung.- 2.3.2 Rollen im Rational Unified Process.- 2.4 Der Prozess des Anforderungsmanagements.- 2.4.1 Einführung.- 2.4.2 Anforderungsmanagement im Rational Unified Process.- 2.4.3 Erzeugte Produkte im Anforderungsmanagement.- 2.5 Werkzeugunterstützung im Anforderungsmanagement.- 2.6 Fazit.- Vorgehensmodelle.- 3.1 Einführung.- 3.2 Das Wasserfallmodell.- 3.2.1 Einführung.- 3.2.2 Grundlagen des Wasserfallmodells.- 3.2.3 Einsatzbereiche des Wasserfallmodells.- 3.3 Das V-Modell 97.- 3.3.1 Einführung und Historie.- 3.3.2 Grundsätzliches zum V-Modell 97.- 3.3.3 Submodelle im V-Modell.- 3.3.4 Das V-Modell und die Objektorientierung.- 3.3.5 Fazit.- 3.4 Der Rational Unified Process.- 3.4.1 Einführung und Grundlagen.- 3.4.2 Best Practices.- 3.4.3 Fazit.- 3.5 Integration von Vorgehensmodellen.- 3.5.1 Einführung.- 3.5.2 Gründe für eine Anpassung.- 3.5.3 Anpassung des V-Modells.- 3.5.4 Anpassung des Rational Unified Process.- 3.5.5 Zusammenfassung.- 3.6 Kosten von Vorgehensmodellen.- 3.6.1 Kosten der Modelle.- 3.6.2 Anpassungskosten.- 3.7 Einführung von Vorgehensmodellen.- 3.7.1 Allgemeines zur Einführung von Vorgehensmodellen.- 3.7.2 Das Pilotprojekt.- 3.7.3 Einführung des Rational Unified Process.- 3.7.4 Killerkriterien zur Prozesseinführung.- 3.7.5 Schulungsmaßnahmen zur Einführung von Vorgehensmodellen.- 3.8 Fazit.- Risikomanagement.- 4.1 Einführung.- 4.2 Grundlagen des Risikomanagements.- 4.2.1 Einführung.- 4.2.2 Wichtige Begriffe im Risikomanagement.- 4.2.3 Rollen im Risikomanagement Sinn oder Unsinn.- 4.3 Kernrisiko Technologiewandel.- 4.3.1 Verschiedene Ursachen.- 4.3.2 Technologiewechsel beim Kunden.- 4.3.3 Technologiewandel beim Auftragnehmer.- 4.3.4 Eine Technologie verschwindet vom Markt.- 4.3.5 Generelle Lösungsmöglichkeiten bei einem Technologiewechsel.- 4.3.6 Fazit.- 4.4 Kernrisiko Budgetproblematiken.- 4.4.1 Einführung.- 4.4.2 Unterschiedliche Projektbudgets.- 4.5 Kernrisiko Ressourcenproblematiken.- 4.5.1 Einführung.- 4.5.2 Zusammensetzung des Projektteams.- 4.5.3 Unterstützung durch das Management.- 4.5.4 Budgetierung.- 4.5.5 Zeitplanung.- 4.6 Hilfsmittel für das Risikomanagement.- 4.6.1 Einführung.- 4.6.2 Die Risikoliste.- 4.6.3 Die Risikomatrix.- 4.7 Fazit.- Plattformunabhängige Softwareentwicklung.- 5.1 Einführung.- 5.2 Model Driven Architecture.- 5.2.1 Einführung.- 5.2.2 Ansatz der OMG.- 5.2.3 Modellmapping.- 5.2.4 Toolunterstützung.- 5.3 ArcStyler und Rational Rose.- 5.3.1 Einführung.- 5.3.2 Architekturaspekte.- 5.3.3 Die Integration.- 5.3.4 Geschäftsprozessmodellierung.- 5.4 Fazit.- Der iterative Ansatz.- 6.1 Einführung.- 6.2 Motivation für den iterativen Ansatz.- 6.3 Anzahl durchzuführender Iterationen.- 6.3.1 Der Phasenplan.- 6.3.2 Erste Berechnung der Iterationen.- 6.3.3 Der Iterationsplan.- 6.4 Fazit.- Das ständige Testen nicht vergessen.- 7.1 Ist Testen notwendig?.- 7.2 Produktqualität als Ziel.- 7.3 Wann testen?.- 7.4 Wie testen?.- 7.4.1 Manuell oder automatisiert testen?.- 7.4.2 Durchführung von Regressionstests.- 7.5 Was testen?.- 7.6 Testautomatisierung.- 7.6.1 Lohnt sich eine Testautomatisierung?.- 7.6.2 Problem: Versionswechsel des zu testenden Produktes.- 7.6.3 Problem: Fehlerhäufung.- 7.6.4 Problem: Verschiebung der Aufwandsverteilung.- 7.6.5 Problem Testautomatisierung ohne Plan(ung).- 7.7 Testprozesse.- 7.7.1 Einführung.- 7.7.2 Arbeitsschritte.- 7.7.3 Rollen.- 7.7.4 Ergebnistypen.- 7.7.5 Beschreibung und Implementierung eines Testprozesses.- 7.8 Fazit.- Rechtzeitiges Konfigurationsmanagement.- 8.1 Konfigurationsmanagement heute.- 8.2 Von Anfang an.- 8.3 Vom Umgang mit Artefakten.- 8.3.1 Artefakt oder Aktivität — wer führt?.- 8.3.2 Der KM-Plan und dessen Implementierung.- 8.4 Artefakte im KM-System.- 8.4.1 Was wird abgelegt?.- 8.4.2 Ablage und Workflow.- 8.5 Verteilte Teams.- 8.5.1 Die zusätzliche Dimension.- 8.5.2 Aller Anfang ist schwer.- 8.5.3 Änderungen proaktiv planen.- 8.6 Fazit.- Generieren, was zu generieren ist.- 9.1 Softwareproduktion — geht das nicht von alleine?.- 9.2 Was muss produziert werden?.- 9.2.1 Die Änderungen sammeln.- 9.3 Optimierung der Produktion.- 9.3.1 Optimierung der Infrastruktur.- 9.3.2 Optimierung der KM-Umgebung.- 9.3.3 Optimierung des Produktionsablaufes.- 9.4 Verteilte Teams.- 9.5 Reproduzieren und Ausliefern.- 9.6 Fazit.- Änderungen im Griff.- 10.1 Einführung.- 10.2 Das größte Risiko — sich treiben lassen.- 10.3 Das zweitgrößte Risiko — zu kompliziert!.- 10.3.1 Workflow / Lifecycle.- 10.3.2 Daten.- 10.3.3 Masken / Interface.- 10.3.4 Automatisierung.- 10.3.5 Reporting.- 10.4 Erfassung und Analyse.- 10.4.1 Alles Nötige schnell erfassen.- 10.4.2 Die kleinen Änderungen.- 10.5 Die Arbeit verteilen.- 10.5.1 Scope Management.- 10.5.2 Top-down oder Bottom-up.- 10.6 Verteilte Teams.- 10.6.1 Datenstruktur — wie wird verteilt.- 10.7 Was fängt man mit den Daten an?.- 10.7.1 Die Auswertung von Anfang an planen.- 10.7.2 Metrikwerkzeuge.- 10.8 Fazit.- Projektmanagement.- 11.1 Einführung.- 11.2 Begriffsfindungen.- 11.2.1 Rollen im Projektmanagement.- 11.2.2 Exkurs: Das Mentorenprinzip.- 11.2.3 Der Projektlenkungsausschuss.- 11.2.4 Die wesentlichen Artefakte.- 11.2.5 Die Rolle des Kunden.- 11.3 Die Projektinitialisierung.- 11.3.1 Einführung.- 11.3.2 Erste Schritte im Projektmanagement nach dem Rational Unified Process.- 11.3.3 Weitere Schritte.- 11.3.4 Fazit.- 11.4 Projektmanagement mit dem V-Modell.- 11.5 Fazit.- Software-Wiederverwendung.- 12.1 Themenüberblick.- 12.2 Einführung.- 12.2.1 Motivation.- 12.2.2 Ziele und Aufbau.- 12.3 Software-Wiederverwendung als Lösungsmittel.- 12.3.1 Überblick.- 12.3.2 Konzeptionelle und technologische Mittel.- 12.3.3 Hindernisse.- 12.3.4 Umsetzung.- 12.3.5 Wettbewerbsvorteile.- 12.4 Fazit.- Wissen ist Macht — Vollständige Werkzeugunterstützung.- 13.1 Motivation.- 13.2 Brauchen Projekte tatsächlich Werkzeuge?.- 13.3 Auswahlkriterien für Anbieter, Methoden und Werkzeuge.- 13.4 Die Rational Suite —ein vollständiger Werkzeugkasten.- 13.4.1 Die Philosophie der Rational Suite.- 13.4.2 Rational Team Unifying Platform.- 13.4.3 Rational Role-Based Solutions.- 13.4.4 Die Architektur der Rational Suite.- 13.4.5 Suum cuique — jedem das Seine!.- 13.5 Die Werkzeuge der Rational Suite.- 13.5.1 Werkzeuge der Team Unifying Platform.- 13.5.2 Werkzeuge der Role-Based Solutions.- 13.5.3 Die Rational Suite: Die Paketierung.- 13.6 Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Einführungsstrategien.- 13.6.1 Verdeckte Kosten und Risiken.- 13.6.2 Fähigkeiten im Softwarealltag und ihre Verbesserung.- 13.6.3 Welches Szenario für welche Unternehmenssituation?.- 13.7 Zusammenfassung.- Die Autoren.- Abbildungsverzeichnis.- Akronyme.

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2002

Herausgeber

Gerhard Versteegen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

328

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2002

Herausgeber

Gerhard Versteegen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

24,1/15,9/1,9 cm

Gewicht

700 g

Auflage

2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-42577-9

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  • Einführung.- 1.1 Die Entwicklung der Softwareentwicklung.- 1.2 Wichtige Treiber.- 1.2.1 Einführung.- 1.2.2 Hardware.- 1.2.3 Unterstützende Werkzeuge.- 1.2.4 Höhere Anforderungen aus der Industrie.- 1.2.5 Höhere Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit.- 1.2.6 Fazit.- 1.3 Erste Anzeichen der Softwarekrise.- 1.3.1 Offene Fragen.- 1.3.2 Existenz der Softwarekrise.- 1.3.3 Weitere Ursachen der Softwarekrise.- 1.3.4 Wer hat Schuld?.- 1.3.5 Wachstumsaspekte.- 1.4 Werkzeuge und Software-Management.- 1.4.1 Einführung.- 1.4.2 Neue Technologien.- 1.4.3 Werkzeugunterstützung.- 1.5 Fazit.- Am Anfang stehen die Anforderungen.- 2.1 Einführung.- 2.2 Unterschiedliche Arten von Anforderungen.- 2.2.1 Zeitliche Aspekte.- 2.2.2 Was zeichnet Anforderungen aus?.- 2.2.3 Funktionale Anforderungen.- 2.2.4 Nichtfunktionale Anforderungen.- 2.2.5 Verhältnis zwischen funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen.- 2.3 Rollen im Anforderungsmanagement.- 2.3.1 Einführung.- 2.3.2 Rollen im Rational Unified Process.- 2.4 Der Prozess des Anforderungsmanagements.- 2.4.1 Einführung.- 2.4.2 Anforderungsmanagement im Rational Unified Process.- 2.4.3 Erzeugte Produkte im Anforderungsmanagement.- 2.5 Werkzeugunterstützung im Anforderungsmanagement.- 2.6 Fazit.- Vorgehensmodelle.- 3.1 Einführung.- 3.2 Das Wasserfallmodell.- 3.2.1 Einführung.- 3.2.2 Grundlagen des Wasserfallmodells.- 3.2.3 Einsatzbereiche des Wasserfallmodells.- 3.3 Das V-Modell 97.- 3.3.1 Einführung und Historie.- 3.3.2 Grundsätzliches zum V-Modell 97.- 3.3.3 Submodelle im V-Modell.- 3.3.4 Das V-Modell und die Objektorientierung.- 3.3.5 Fazit.- 3.4 Der Rational Unified Process.- 3.4.1 Einführung und Grundlagen.- 3.4.2 Best Practices.- 3.4.3 Fazit.- 3.5 Integration von Vorgehensmodellen.- 3.5.1 Einführung.- 3.5.2 Gründe für eine Anpassung.- 3.5.3 Anpassung des V-Modells.- 3.5.4 Anpassung des Rational Unified Process.- 3.5.5 Zusammenfassung.- 3.6 Kosten von Vorgehensmodellen.- 3.6.1 Kosten der Modelle.- 3.6.2 Anpassungskosten.- 3.7 Einführung von Vorgehensmodellen.- 3.7.1 Allgemeines zur Einführung von Vorgehensmodellen.- 3.7.2 Das Pilotprojekt.- 3.7.3 Einführung des Rational Unified Process.- 3.7.4 Killerkriterien zur Prozesseinführung.- 3.7.5 Schulungsmaßnahmen zur Einführung von Vorgehensmodellen.- 3.8 Fazit.- Risikomanagement.- 4.1 Einführung.- 4.2 Grundlagen des Risikomanagements.- 4.2.1 Einführung.- 4.2.2 Wichtige Begriffe im Risikomanagement.- 4.2.3 Rollen im Risikomanagement Sinn oder Unsinn.- 4.3 Kernrisiko Technologiewandel.- 4.3.1 Verschiedene Ursachen.- 4.3.2 Technologiewechsel beim Kunden.- 4.3.3 Technologiewandel beim Auftragnehmer.- 4.3.4 Eine Technologie verschwindet vom Markt.- 4.3.5 Generelle Lösungsmöglichkeiten bei einem Technologiewechsel.- 4.3.6 Fazit.- 4.4 Kernrisiko Budgetproblematiken.- 4.4.1 Einführung.- 4.4.2 Unterschiedliche Projektbudgets.- 4.5 Kernrisiko Ressourcenproblematiken.- 4.5.1 Einführung.- 4.5.2 Zusammensetzung des Projektteams.- 4.5.3 Unterstützung durch das Management.- 4.5.4 Budgetierung.- 4.5.5 Zeitplanung.- 4.6 Hilfsmittel für das Risikomanagement.- 4.6.1 Einführung.- 4.6.2 Die Risikoliste.- 4.6.3 Die Risikomatrix.- 4.7 Fazit.- Plattformunabhängige Softwareentwicklung.- 5.1 Einführung.- 5.2 Model Driven Architecture.- 5.2.1 Einführung.- 5.2.2 Ansatz der OMG.- 5.2.3 Modellmapping.- 5.2.4 Toolunterstützung.- 5.3 ArcStyler und Rational Rose.- 5.3.1 Einführung.- 5.3.2 Architekturaspekte.- 5.3.3 Die Integration.- 5.3.4 Geschäftsprozessmodellierung.- 5.4 Fazit.- Der iterative Ansatz.- 6.1 Einführung.- 6.2 Motivation für den iterativen Ansatz.- 6.3 Anzahl durchzuführender Iterationen.- 6.3.1 Der Phasenplan.- 6.3.2 Erste Berechnung der Iterationen.- 6.3.3 Der Iterationsplan.- 6.4 Fazit.- Das ständige Testen nicht vergessen.- 7.1 Ist Testen notwendig?.- 7.2 Produktqualität als Ziel.- 7.3 Wann testen?.- 7.4 Wie testen?.- 7.4.1 Manuell oder automatisiert testen?.- 7.4.2 Durchführung von Regressionstests.- 7.5 Was testen?.- 7.6 Testautomatisierung.- 7.6.1 Lohnt sich eine Testautomatisierung?.- 7.6.2 Problem: Versionswechsel des zu testenden Produktes.- 7.6.3 Problem: Fehlerhäufung.- 7.6.4 Problem: Verschiebung der Aufwandsverteilung.- 7.6.5 Problem Testautomatisierung ohne Plan(ung).- 7.7 Testprozesse.- 7.7.1 Einführung.- 7.7.2 Arbeitsschritte.- 7.7.3 Rollen.- 7.7.4 Ergebnistypen.- 7.7.5 Beschreibung und Implementierung eines Testprozesses.- 7.8 Fazit.- Rechtzeitiges Konfigurationsmanagement.- 8.1 Konfigurationsmanagement heute.- 8.2 Von Anfang an.- 8.3 Vom Umgang mit Artefakten.- 8.3.1 Artefakt oder Aktivität — wer führt?.- 8.3.2 Der KM-Plan und dessen Implementierung.- 8.4 Artefakte im KM-System.- 8.4.1 Was wird abgelegt?.- 8.4.2 Ablage und Workflow.- 8.5 Verteilte Teams.- 8.5.1 Die zusätzliche Dimension.- 8.5.2 Aller Anfang ist schwer.- 8.5.3 Änderungen proaktiv planen.- 8.6 Fazit.- Generieren, was zu generieren ist.- 9.1 Softwareproduktion — geht das nicht von alleine?.- 9.2 Was muss produziert werden?.- 9.2.1 Die Änderungen sammeln.- 9.3 Optimierung der Produktion.- 9.3.1 Optimierung der Infrastruktur.- 9.3.2 Optimierung der KM-Umgebung.- 9.3.3 Optimierung des Produktionsablaufes.- 9.4 Verteilte Teams.- 9.5 Reproduzieren und Ausliefern.- 9.6 Fazit.- Änderungen im Griff.- 10.1 Einführung.- 10.2 Das größte Risiko — sich treiben lassen.- 10.3 Das zweitgrößte Risiko — zu kompliziert!.- 10.3.1 Workflow / Lifecycle.- 10.3.2 Daten.- 10.3.3 Masken / Interface.- 10.3.4 Automatisierung.- 10.3.5 Reporting.- 10.4 Erfassung und Analyse.- 10.4.1 Alles Nötige schnell erfassen.- 10.4.2 Die kleinen Änderungen.- 10.5 Die Arbeit verteilen.- 10.5.1 Scope Management.- 10.5.2 Top-down oder Bottom-up.- 10.6 Verteilte Teams.- 10.6.1 Datenstruktur — wie wird verteilt.- 10.7 Was fängt man mit den Daten an?.- 10.7.1 Die Auswertung von Anfang an planen.- 10.7.2 Metrikwerkzeuge.- 10.8 Fazit.- Projektmanagement.- 11.1 Einführung.- 11.2 Begriffsfindungen.- 11.2.1 Rollen im Projektmanagement.- 11.2.2 Exkurs: Das Mentorenprinzip.- 11.2.3 Der Projektlenkungsausschuss.- 11.2.4 Die wesentlichen Artefakte.- 11.2.5 Die Rolle des Kunden.- 11.3 Die Projektinitialisierung.- 11.3.1 Einführung.- 11.3.2 Erste Schritte im Projektmanagement nach dem Rational Unified Process.- 11.3.3 Weitere Schritte.- 11.3.4 Fazit.- 11.4 Projektmanagement mit dem V-Modell.- 11.5 Fazit.- Software-Wiederverwendung.- 12.1 Themenüberblick.- 12.2 Einführung.- 12.2.1 Motivation.- 12.2.2 Ziele und Aufbau.- 12.3 Software-Wiederverwendung als Lösungsmittel.- 12.3.1 Überblick.- 12.3.2 Konzeptionelle und technologische Mittel.- 12.3.3 Hindernisse.- 12.3.4 Umsetzung.- 12.3.5 Wettbewerbsvorteile.- 12.4 Fazit.- Wissen ist Macht — Vollständige Werkzeugunterstützung.- 13.1 Motivation.- 13.2 Brauchen Projekte tatsächlich Werkzeuge?.- 13.3 Auswahlkriterien für Anbieter, Methoden und Werkzeuge.- 13.4 Die Rational Suite —ein vollständiger Werkzeugkasten.- 13.4.1 Die Philosophie der Rational Suite.- 13.4.2 Rational Team Unifying Platform.- 13.4.3 Rational Role-Based Solutions.- 13.4.4 Die Architektur der Rational Suite.- 13.4.5 Suum cuique — jedem das Seine!.- 13.5 Die Werkzeuge der Rational Suite.- 13.5.1 Werkzeuge der Team Unifying Platform.- 13.5.2 Werkzeuge der Role-Based Solutions.- 13.5.3 Die Rational Suite: Die Paketierung.- 13.6 Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Einführungsstrategien.- 13.6.1 Verdeckte Kosten und Risiken.- 13.6.2 Fähigkeiten im Softwarealltag und ihre Verbesserung.- 13.6.3 Welches Szenario für welche Unternehmenssituation?.- 13.7 Zusammenfassung.- Die Autoren.- Abbildungsverzeichnis.- Akronyme.