Psychoedukation bei posttraumatischen Störungen

Inhaltsverzeichnis

AUS DEM INHALT
Einführung Grundlagen des Manuals Umgang mit dem Manual Therapeutische Herausforderungen Manual (15 Module + 2 Zusatzmodule) Achtsamkeits- und Entspannungsübungen

Psychoedukation bei posttraumatischen Störungen

Manual für Einzel- und GruppenSetting - Mit einem Geleitwort von Andreas Maercker

Buch (Taschenbuch)

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Psychoedukation bei posttraumatischen Störungen

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Beschreibung

Aus dem Trauma ins Leben – Traumapatienten Hilfe zur Selbsthilfe geben
Traumata können verschiedene Ursachen haben, wie Krieg, Gewalt oder Unfälle. Die psychischen Folgen für die Betroffenen und ihre Angehörigen haben viele Gesichter – Psychoedukation kann hier helfen.
Das Behandlungsmanual ermöglicht Therapeuten, Betroffene fundiert und klar über posttraumatische Störungen aufzuklären und konkrete Hilfestellungen zur Alltagsbewältigung zu vermitteln. In der aktualisierten 2. Auflage halten die Autorinnen am bewährten praxiserprobten Konzept fest: 15 Sitzungen decken jeweils eine Folgeerscheinung von Traumata ab, beispielsweise Depression, Schlafstörungen, Aggression. Zwei Zusatzmodule widmen sich Trauer und Integration. Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Formulierungsbeispiele sowie Hilfestellungen für den Therapeuten strukturieren jedes Modul. Neu hinzugekommen sind Empfehlungen, wie Therapeuten bei Flashbacks oder akuter Suizidalität reagieren können.
EinSetzen lässt sich das Manual in Beratungsstellen, psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken und psychotherapeutischen Praxen.

Alexandra Liedl
Dr. phil. Dipl.-Psych.; 2005–2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin e.V., seit 2011 Psychologin in der Traumaambulanz der TU München, bei Refugio München und in der Klinik für Psychiatrie der TU München; Preis der DeGPT 2011, Adolf-Ernst-Meyer-Preis 2012

Ute Schäfer
Fachärztin für Psychiatrie; 1993–2010 Assistenzärztin am Vivantes Klinikum Berlin Neukölln in der Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik; 2005–2006 Leitung der Tagesklinik am Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin e.V.; seit 2010 als Fachärztin für Psychiatrie im Berufsförderungswerk Berlin tätig

Christine Knaevelsrud
Prof. Dr. phil.; wissenschaftliche Leitung des Behandlungszentrums für Folteropfer Berlin e.V.; Dozentin in verschiedenen Ausbildungsinstituten für Psychotherapeuten; seit 2010 Juniorprofessorin für klinisch-psychologische Intervention am Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Psychotherapie der FU Berlin

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2013

Verlag

Schattauer

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,1/16,8/1,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2013

Verlag

Schattauer

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,1/16,8/1,3 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Ndr. 2.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7945-2934-6

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Strukturierte Hilfe für den traumatisierten Patienten

Timm Steuber aus Hamm am 06.09.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Psychoedukation ist ein wichtiger und etablierter Baustein in der Therapie von posttraumatischen Störungen. Dazu hat Liedl 2013 dieses Buch herausgebracht- und dies bereits in zweiter Auflage. Zielgruppe sind Psychiater und Psychologen, die mit traumatisierten Patienten arbeiten, sei es im ambulanten oder klinischen Bereich. Das Buch umfasst etwas über 170 Seiten und beinhaltet auch einen kostenfreien Zugang zu weiteren Arbeitsmaterialien im Internet. Diese sind z.B. für die Arbeit am Patienten sinnvoll. Interessant ist die Aufteilung nach Modulen. So ist Modul eins "Psychoedukation- ein erster Schritt auf dem Weg durch das Labyrinth" eine in sich geschlossene Lerneinheit- und dies auf gerade einmal 10 Seiten. Insgesamt ein gutes Manual für eine strukturierte Versorgung des traumatisierten Patienten.

Strukturierte Hilfe für den traumatisierten Patienten

Timm Steuber aus Hamm am 06.09.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Psychoedukation ist ein wichtiger und etablierter Baustein in der Therapie von posttraumatischen Störungen. Dazu hat Liedl 2013 dieses Buch herausgebracht- und dies bereits in zweiter Auflage. Zielgruppe sind Psychiater und Psychologen, die mit traumatisierten Patienten arbeiten, sei es im ambulanten oder klinischen Bereich. Das Buch umfasst etwas über 170 Seiten und beinhaltet auch einen kostenfreien Zugang zu weiteren Arbeitsmaterialien im Internet. Diese sind z.B. für die Arbeit am Patienten sinnvoll. Interessant ist die Aufteilung nach Modulen. So ist Modul eins "Psychoedukation- ein erster Schritt auf dem Weg durch das Labyrinth" eine in sich geschlossene Lerneinheit- und dies auf gerade einmal 10 Seiten. Insgesamt ein gutes Manual für eine strukturierte Versorgung des traumatisierten Patienten.

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von Alexandra Liedl, Ute Schäfer, Christine Knaevelsrud

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