Produktbild: Tod hinter dem Stephansdom
Band 3

Tod hinter dem Stephansdom Ein Wien-Krimi

Aus der Reihe Die Sarah-Pauli-Reihe
10

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1069

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,7 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-47901-6

Beschreibung

Rezension

»Beate Maxian bedient ihre Leser wieder mit einem routiniert geschriebenen und exakt recherchierten Krimi.« Die Presse am Sonntag

Produktdetails

Verkaufsrang

1069

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,7 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-47901-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    13.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Tod hinter dem Stephansdom

    Die Handlung gibt Einblick in das Leben der "besseren" Gesellschaft und ihren Schattenseiten. Das Buch fesselt von der ersten Seite an = ideal fürs Wochenende.

  • Lisam

    aus Wien

    5/5

    08.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    toller Wien-Krimi

    Mit einem Todesfall in der Wiener Society geht es für die Journalistin Sarah Pauli los mit der Recherche und Aufklärung der Todesumstände, die von der Familie so gut wie möglich vertuscht werden sollen. Aber da haben alle nicht mit der Mörderin gerechnet, der es nicht nur ums Morden geht. Der dritte Fall für die Journalistin Sarah Pauli war für mich mein erster Fall und es stört beim Verständnis der Geschichte überhaupt nicht, dass ich die beiden Fälle bis jetzt noch nicht kenne. Es werden sogar wichtige Fakten aus den ersten Büchern so beschreiben, dass man einen guten Einblick in die Welt und den Charakter von Sarah erhält. Das Buch ist gut gegliedert, da einerseits der aktuelle Tag mit dem entsprechenden Datum bekannt gegeben wird. Andererseits wird bei einem Wechsel der Perspektive der jeweilige Name der Person beim Kapitel angegeben. Somit war es mir immer möglich den zeitlichen Ablauf im Auge zu behalten und der jeweiligen Person zu folgen. Die Aufteilung in kurze und prägnante Kapitel fand ich sehr spannend, da ich den Beweggründen und Handlungen der einzelnen Personen gut folgen konnte. Ich bin noch immer begeistert, dass die Autorin in wenigen Seiten die jeweilige Person so gut beschreibt. Die „Künstlerin“ erlaubt es einem so an ihrem Morden und ihre Gedankenwelt teilhaben zu lassen. Von der Auflösung war ich angenehm überrascht und wäre nie drauf gekommen. Von mir eine klare Leseempfehlung für den Wien-Krimi. Ich werde in Kürze sicher auch die ersten beiden Fälle von Sarah Pauli lesen, da mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird.

  • Tamara von full-bookshelves

    aus Wien

    4/5

    09.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Toll gelungen

    Meinung: Der dritte Teil der Reihe rund um die Wiener Journalistin Sarah Pauli beginnt gleich mal mit einem Mord, den man aus der Sicht der Mörderin lesen darf. Dann erhält Sarah einen Anruf mit dem Hinweis, dass die „schwarze Frau“, die den Tod ankündigt, in Wien umgeht. Als Sarah von dem Mord hört, der dort stattfand, wo die „schwarze Frau“ angeblich gesehen wurde, verbindet mit der Zeit eins und eins und schon steckt sie mitten in dem Fall und will mehr erfahren. Dabei geht sie, wie ich es schon aus den vorigen beiden Bänden kannte, sehr stur vor, lässt einige Dinge von ihrem Aberglauben einfließen und treibt gerne Kommissar Stein in den Wahnsinn. Auch die anderen Charaktere, wie Sarahs ArbeitskollegInnen und ihren Bruder, lernt man wieder etwas näher kennen. Das Buch ist aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, wodurch man viel Einblick von allen Seiten bekommt. Die Handlung geht zwar flott los, wird aber in der Mitte der Geschichte etwas langsamer und dadurch zäh zum Lesen, was mich ein bisschen gestört hat. Bis zum Ende habe ich geraten wer die Mörderin sein könnte und was ihr Motiv ist. Immer wieder haben sich neue Vermutungen ergeben - wirklich sicher war ich mir bis zur Auflösung nicht. Und was ich gar nicht erwartet hatte und mich sehr positiv überrascht hat: Es gibt einen queeren Plottwist. Fazit: Wieder ein spannender Teil mit Sarah Pauli. Ein unterhaltsamer Wien-Krimi, bei dem man gut mitraten kann.

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    29.08.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Nomen est omen

    Manche Gassennamen haben nicht grundlos ihre Bedeutung. Eine harmlose "Bäckerstraße" geht ja noch, aber wenn so ein altehrwürdiges Gassel in der Wiener Innenstadt Blutgasse heißt, dann spielt es sich auch dementsprechend ab. Da ist ja ein Mord geradezu obligatorisch. Das Ganze auch noch mit einem Schuss Esoterik abgeschmeckt ergibt einen spannenden Krimi, welcher zu den Besseren der Sorte Regionalkrimis gehört.

  • leseratz

    aus Stralsund

    4/5

    08.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    auch Wien hat eine dunkle Seite

    "Tod hinter dem Stephansdom" ist der dritte Fall um die Journalistin Sarah Pauli. Sie schreibt für den "Wiener Boten" eine Kolumne über Aberglauben und ist auch nicht verwundert, als sie einen Anruf erhält, indem über das Erscheinen der "schwarzen Frau" in der Blutgasse berichtet wird. Diese kündigt sowohl nahen Tod an, warnt aber auch vor bevorstehendem Unheil. So ganz ernst mag Sarah den Anruf nicht nehmen, aber ihre Neugier ist geweckt, besonders als am nächsten Tag ein prominenter Unternehmer tot aufgefunden wird, und das in einem leer stehenden Haus in der Blutgasse. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. Es beginnt rasant mit dem ersten Mord, eine Frau tötet voller Verachtung, säubert den Tatort, macht Bilder mit dem Handy des Toten und verschwindet. Und während man noch über die Todesart nachdenkt, werden verschiedene Spuren und Motive vorgestellt. Es ist sehr spannend den verschiedenen Handlungstränge zu folgen und es bleibt auch nicht bei diesem einen Toten. Alle Figuren sind gut gezeichnet, ihre Handlungen nachvollziehbar. Ich kenne die beiden Vorgängerbände nicht, dies ist für das Verständnis aber auch nicht notwendig. Die Beschreibung der Orte macht Lust auf einen Besuch in Wien. Positiv für mich war, dass Sarah Pauli ein relativ normales Leben führt und nicht ständig von privaten Schicksalsschlägen getroffen wird. Die Auflösung ist überraschend, aber sehr logisch. Es bleiben keine losen Fäden übrig. Für mein persönliches Wohlbefinden hätte es einen weiteren Toten geben dürfen, bzw. ein anderes letztes Opfer, aber man kann nicht alles haben. Fazit: Ein sehr spannender Krimi mit Lokalkolorit, den ich Freunden dieses Genres uneingeschränkt empfehlen kann. Die beiden Vorgänger stehen schon auf meiner Wunschliste und auch auf den vierten Band freue ich mich schon jetzt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Laura

    Laura

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.07.2026

    eBook (ePUB)

    ABSOLUTE Leseempfehlung!!

    Wieder einmal ein absolutes Meisterwerk! Auch der dritte Teil der Sarah-Pauli-Reihe hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ich liebe diese Reihe und kann es kaum erwarten, den nächsten Teil zu lesen. ABSOLUTE Leseempfehlung!!
  • Zum Bewerterprofil von Patrizia L.

    Patrizia L.

    Thalia Vösendorf – Westfield Shopping City Süd

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.06.2026

    eBook (ePUB)

    Die Todesbotin geht um

    Nach dem Anruf einer Leserin ihrer Kolumne die ihr mitteilt, dass die schwarze Frau als Todesbotin in Wien umgeht und einem Mord an ebendiesem Ort versucht Sarah Pauli möglichst alles über die Todesumstände herauszufinden. In (mittlerweile) gewohnter Manier wird die Journalistin erneut auch zur Ermittlerin. Die Handlung dieses Buches geht thematisch stark auf Paulis Steckenpferd, den Aberglauben, ein und gibt dem Fall damit ein weiteres interessantes Element. Fazit: Auch der dritte Fall hat mich sehr gut unterhalten und das Ende hat mich positiv überrascht. Die Reihe ist einfach ein Muss für alle Wien-Fans.

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