Produktbild: Hexen
Band 11

Hexen Eine kulturgeschichtliche Analyse

Aus der Reihe marixwissen
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2023

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,5 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86539-965-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2023

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,5 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86539-965-6

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

Email: info@marixverlag.de

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  • derwortesammler

    aus Neuburg an der Donau

    5/5

    16.04.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „marixwissen“ erneut at it`s…

    „marixwissen“ erneut at it`s best! Mein Ziel war es, das etwas “nebulös” und Klischee behaftete Thema “Hexen” endlich `mal mit Faktenwissen zu untermauern. Dank Herrn Frenschkowski habe ich dies erreicht. Der kluge Aufbau des Buches, Detailwissen gepaart mit spannender Lesbarkeit – was will man mehr? Nach der Lektüre fühlt man sich befähigt, Standpunkte zum Thema zu vertreten, ohne den gefährlichen wahlweise langweiligen „Pseudo-Halb-Wissenden“ auf dem Party Small Talk unreflektiert auf den Leim zu gehen. derwortesammler

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  • Vorwort; 1. Hexen: eine erste Problemanzeige; Das Hexenklischee; Ein Beispiel: „9 Millionen Frauen“; Heutige Schätzungen von Opferzahlen; Einiges zu Wert und Grenzen der älteren Hexenforschung; Neuere Entwicklungen der Hexenforschung; 2. Malefica: die Hexe in der Antike; Hexen in griechischen und lateinischen Überlieferungen; Magiefurcht – Magieprozesse; Hexen in der biblisch-alttestamentlichen und jüdischen Überlieferung; Hexenwesen und antike Magietheorien; Antike Magie und die konstituierenden Elemente des Hexenimaginariums; 3. Hagazussa: die frühe Geschichte des mittelalterlich-europäischen Hexenbildes; Einiges zur Wortgeschichte; Rechtsentwicklungen zwischen Antike und Mittelalter; Rahmenbedingungen des früh- und hochmittelalterlichen Hexenbildes; Canon episcopi und Dianakult; Die Hexe als Fremde; 4. Die „alte Religion“: ein Gespräch mit Margaret Murray; Der Teufel als Mann mit einer Maske?; Der Zusammenbruch einer Theorie; Margaret Murray zwischen alten und neuen Heiden; 5. Synagoga Satanae: Fiktionen einer Anti-Religion im Untergrund des Abendlandes und das Hexenimaginarium der frühen Neuzeit; Die Hexe als Häretikerin; Die Entwicklung zur „Hexensekte“; Die Merkmale der Hexe; Der Hexensabbat als Gesamtimaginarium einer Anti-Religion; Der Teufel: biblische, altkirchliche etc. Vorgeschichte; Der Teufel: christliches Mittelalter und Neuzeit; Der Teufelspakt; 6. „Malefi cos non patieris vivere“: die epidemischen Verfolgungen (14.–17. Jhdt.); Sukzession der Projektionsflächen: Juden, Aussätzige, Hexen, Vampire – und wieder Juden; Die Kleine Eiszeit; Chronologie der Verfolgungen; 7. Malleus maleficarum: Hexereiverdächtigungen als intellektuelles Konstrukt und die Überwindung des Hexenglaubens; Der Malleus Maleficarum als Beispiel einer intellektuellen juristischen Konstruktion des Hexenglaubens; Der Hexenhammer: Aus dem Inhalt; Überwindungen des Hexenglaubens; Eine weitere verfehlte Theorie: die „Vernivhtung der weisen Frauen“; Hilfsmittel der Hexenforschung; 8. „Mangu“, „soroka“, „ngua“: Hexereiverdächtigungen und Hexenbilder in außereuropäischen Kulturen; Hexenverfolgung in der Gegenwart als „Sensation“: das Thema in den Medien; Evans-Pritchard und die Azande; Und der Teufel? Religionsgeschichtliches zum Herrn der Finsternis;9. Salem: ein regionales Beispiel; Verleumdung; Anklage und Prozess; 10. Europäische Schamanen? Ein Gespräch mit Carlo Ginzburg; Der methodische Ansatz; Benandanti; Ginzburg und der Hexensabbat; Der Hexensabbat: was wir über seine Herkunft wissen; 11. „There is no such thing as magic“: Hexenbilder in Literatur und Film (19.–21. Jhdt.); 12. Wie aus bösen Hexen gute Hexen wurden: ein Gespräch mit Charles Godfrey Leland; Hexen und Göttinnen, Michelet und Leland; 13. Wicca und die Hexe als Identifikationsfigur: die Entstehung einer Religion; Anhang: Texte; a. Canidia und Erictho: zwei antike Hexen; b. Der Canon episcopi; c. Jean Bodin, Johan Fischart, „Vom ausgelasnen wütigen Teuff elsheer“ (1591) (Auszüge); d. „Wenn alle mich für eine Hexe halten, warum sollte ich keine werden?“: „The Witch of Edmonton“ (1621) (Auszug); e. Ch. G. Leland, „Aradia, or, The Gospel of the Witches” (1899) (Auszüge)