Produktbild: Weiskerns Nachlass

Weiskerns Nachlass Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2012

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46392-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2012

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46392-5

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Eine Abrechnung mit unserer Gesellschaft !

Bewertung am 26.08.2011

Bewertungsnummer: 440659

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Hein erzählt in seinem neuesten Roman die Geschichte des Rüdiger Stolzenburg.Er hat seit 15 Jahren eine halbe Stelle als Dozent an einem kulturwissenschaftlichen Institut.Man hat den Eindruck,dass Stolzenburg sich im Kreis dreht und seine Karrierechanchen gleich null sind.Seine Forschungen führen zu keinem greifbaren Ergebnis.Er muss erkennen, das diese Gesellschaft mehr als verlogen ist.Christoph Hein hat hier eine Figur geschaffen,die zeigt,wie hoffnungslos für viele die Zukunft in unserer heutigen Zeit ist.

Eine Abrechnung mit unserer Gesellschaft !

Bewertung am 26.08.2011
Bewertungsnummer: 440659
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christoph Hein erzählt in seinem neuesten Roman die Geschichte des Rüdiger Stolzenburg.Er hat seit 15 Jahren eine halbe Stelle als Dozent an einem kulturwissenschaftlichen Institut.Man hat den Eindruck,dass Stolzenburg sich im Kreis dreht und seine Karrierechanchen gleich null sind.Seine Forschungen führen zu keinem greifbaren Ergebnis.Er muss erkennen, das diese Gesellschaft mehr als verlogen ist.Christoph Hein hat hier eine Figur geschaffen,die zeigt,wie hoffnungslos für viele die Zukunft in unserer heutigen Zeit ist.

Ein nicht ganz so starker Hein

Bewertung aus Berlin am 29.04.2021

Bewertungsnummer: 1471424

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das vorliegende Buch ist wie immer gut gemacht, wie alle Bücher von Christoph Hein aber hier hat der Autor sich ein schwaches Sujet gewählt. Die Hauptfigur wird in ihren Verhaltens- und Denkmustern in jedem Kapitel durchleuchtet und widergespiegelt. Einmal am Anfang hätte auch gereicht. Die Begegnungen mit der Jugendbande wirkt sehr konstruiert, kein Vergleich zu den überwältigenden Panoramen die Hein sonst erschafft.

Ein nicht ganz so starker Hein

Bewertung aus Berlin am 29.04.2021
Bewertungsnummer: 1471424
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das vorliegende Buch ist wie immer gut gemacht, wie alle Bücher von Christoph Hein aber hier hat der Autor sich ein schwaches Sujet gewählt. Die Hauptfigur wird in ihren Verhaltens- und Denkmustern in jedem Kapitel durchleuchtet und widergespiegelt. Einmal am Anfang hätte auch gereicht. Die Begegnungen mit der Jugendbande wirkt sehr konstruiert, kein Vergleich zu den überwältigenden Panoramen die Hein sonst erschafft.

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Weiskerns Nachlass

von Christoph Hein

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