Produktbild: Weiskerns Nachlass

Weiskerns Nachlass Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42241-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42241-0

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
Deutschland
Email: verkauf@suhrkamp.de
Url: www.suhrkamp.de
Telephone: +49 30 7407440
Fax: +49 30 740744199

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  • Bewertung

    5/5

    26.08.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Abrechnung mit unserer Gesellschaft !

    Christoph Hein erzählt in seinem neuesten Roman die Geschichte des Rüdiger Stolzenburg.Er hat seit 15 Jahren eine halbe Stelle als Dozent an einem kulturwissenschaftlichen Institut.Man hat den Eindruck,dass Stolzenburg sich im Kreis dreht und seine Karrierechanchen gleich null sind.Seine Forschungen führen zu keinem greifbaren Ergebnis.Er muss erkennen, das diese Gesellschaft mehr als verlogen ist.Christoph Hein hat hier eine Figur geschaffen,die zeigt,wie hoffnungslos für viele die Zukunft in unserer heutigen Zeit ist.

  • Bewertung

    aus Berlin

    4/5

    29.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein nicht ganz so starker Hein

    Das vorliegende Buch ist wie immer gut gemacht, wie alle Bücher von Christoph Hein aber hier hat der Autor sich ein schwaches Sujet gewählt. Die Hauptfigur wird in ihren Verhaltens- und Denkmustern in jedem Kapitel durchleuchtet und widergespiegelt. Einmal am Anfang hätte auch gereicht. Die Begegnungen mit der Jugendbande wirkt sehr konstruiert, kein Vergleich zu den überwältigenden Panoramen die Hein sonst erschafft.

  • Bewertung

    aus Berlin

    3/5

    29.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    verzettelt

    Stolzenburg ist der Protagonist dieses Romans, der im akademisch-universitären Prekariat lebt. Mit seinem Alter von Ende fünfzig hat er auch keine Zukunftsaussichten mehr, sondern kümmert sich um den Erhalt seiner Alterssicherung, indem er fast jede Kröte schluckt, die ihm von anderen dargeboten werden. Ihm wird immer wieder gezeigt, dass er keine volle akademische Stelle bekommen wird, an ihm prallen auf der anderen Seite aber Bestechungsversuche pekuniärer sowie liebesdienerischer Art ab. Er wird von einer Kleinmädchen-Gang geprügelt und gedemütigt, ist in einen Betrugsfall verwickelt und agiert in Liebesdingen eher glücklos. Der Roman bearbeitet mir einfach zu viele Themen, die außer über die Person Stolzenburgs nicht so richtig miteinander verknüpfbar sind. Das ist schade, weil mit der Aufarbeitung der universitären und daraus resultierenden menschlichen Situation des Protagonisten, der sich den in der Öffentlichkeit wenig interessierenden Forschungen zu Weiskern, einem Regisseur, Schauspieler und Librettisten (Bastien et Bastienne)im 18.Jahrhundert echauffiert, genügend interessanter und tiefgründiger Stoff gegeben wäre. So fragt man sich aber nach recht kurzweiligem Lesen, was neben oberflächlicher Unterhaltung der wirkliche Aussagewert dieses Romans ist. Schade.

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