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Natürliche Mängel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

478

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,3 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Inherent Vice

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25489-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

478

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,3 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Inherent Vice

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25489-5

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Räucherstäbchen nicht vergessen

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 01.08.2013

Bewertungsnummer: 478457

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dem Autor sei die Frage gerichtet, was er denn beim Schreiben bei diesem höchst vergnüglich, doch auch sehr schwer zum folgen lesenden Roman so zu sich genommen habe. Muss jedenfalls ein guter Stoff, mit viel Schmäh gewesen sein. Marihuanaduft und Rockmusik vermeint der Leser zu spüren, verbunden mit heftigen Kapitalismuswatschen, aber nicht nur für diesen, sondern, auch, no,na, für die Politik. Nicht unverdient.

Räucherstäbchen nicht vergessen

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 01.08.2013
Bewertungsnummer: 478457
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dem Autor sei die Frage gerichtet, was er denn beim Schreiben bei diesem höchst vergnüglich, doch auch sehr schwer zum folgen lesenden Roman so zu sich genommen habe. Muss jedenfalls ein guter Stoff, mit viel Schmäh gewesen sein. Marihuanaduft und Rockmusik vermeint der Leser zu spüren, verbunden mit heftigen Kapitalismuswatschen, aber nicht nur für diesen, sondern, auch, no,na, für die Politik. Nicht unverdient.

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Natürliche Mängel

von Thomas Pynchon

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Meinung aus der Buchhandlung

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Herbert Hofer

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

Bissl viel von allem

Bewertet: eBook (ePUB)

Etwas überspitzt ließe sich sagen, solange ich noch keines seiner Bücher gelesen hatte war ich durchaus begeistert von Thomas Pynchon: wenig zugänglich mit einer Tendenz zu ausufernden Nebenerzählungen und vielen alltagskulturellen Bezügen, das waren Zuschreibungen, die mir sehr sympathisch waren und auch seine Weigerung, sein persönliches Leben öffentlich zu machen, hat mich für ihn eingenommen. Vielleicht aber hätte ich es bei dieser doch sehr bequemen und durch keinerlei vertiefende Kenntnisse getrübten Wertschätzung belassen und nie eines lesen sollen? ____  Wobei, die Lektüre hat mir durchaus Vergnügen bereitet, Pynchon ist ein unterhaltsamer Erzähler. Was mein Interesse dann doch sehr verringert hat waren ebenjene zahlreichen (unaufgelösten) Nebenstränge, die Berichte über LSD Trips, die Verweise auf teils reale, teils erfundene Rocknummern (in beiden Fällen mit ausführlichen Zitationen der Texte) und andere der eigentlichen Erzählung nicht besonders dienliche Beschreibungen. Neben alledem war mir bei der Hälfte schon nicht so recht klar, was genau der permanent kiffende Hippie Detektiv Larry "Doc" Sportello eigentlich sucht - und nach zwei Dritteln des Textes dann auch relativ egal. ____ Ich bin sicher, Pynchon hat eine Leserschaft, die an gerade diesen Besonderheiten große Freude hat, ich selbst zähle einstweilen eher nicht dazu. Aufgrund des Kultstatus des Autors eh 4 statt nur 3 Sterne ...
  • Herbert Hofer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Bissl viel von allem

Bewertet: eBook (ePUB)

Etwas überspitzt ließe sich sagen, solange ich noch keines seiner Bücher gelesen hatte war ich durchaus begeistert von Thomas Pynchon: wenig zugänglich mit einer Tendenz zu ausufernden Nebenerzählungen und vielen alltagskulturellen Bezügen, das waren Zuschreibungen, die mir sehr sympathisch waren und auch seine Weigerung, sein persönliches Leben öffentlich zu machen, hat mich für ihn eingenommen. Vielleicht aber hätte ich es bei dieser doch sehr bequemen und durch keinerlei vertiefende Kenntnisse getrübten Wertschätzung belassen und nie eines lesen sollen? ____  Wobei, die Lektüre hat mir durchaus Vergnügen bereitet, Pynchon ist ein unterhaltsamer Erzähler. Was mein Interesse dann doch sehr verringert hat waren ebenjene zahlreichen (unaufgelösten) Nebenstränge, die Berichte über LSD Trips, die Verweise auf teils reale, teils erfundene Rocknummern (in beiden Fällen mit ausführlichen Zitationen der Texte) und andere der eigentlichen Erzählung nicht besonders dienliche Beschreibungen. Neben alledem war mir bei der Hälfte schon nicht so recht klar, was genau der permanent kiffende Hippie Detektiv Larry "Doc" Sportello eigentlich sucht - und nach zwei Dritteln des Textes dann auch relativ egal. ____ Ich bin sicher, Pynchon hat eine Leserschaft, die an gerade diesen Besonderheiten große Freude hat, ich selbst zähle einstweilen eher nicht dazu. Aufgrund des Kultstatus des Autors eh 4 statt nur 3 Sterne ...

Helene Oberleitner

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Ein etwas anderer Detektivroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Larry "Doc" Sportello, der ständig bekiffte Privatdetektiv auf einer wilden Reise durch die frühen 70er des 20. Jahrhundert. Unter Mitwirkung der Polizei u.a. in Person Bigfoot Bjornsens, einer Rockerbande, die als Leibgarde eines Immobilienhais tätig ist, Zahnärzten, Casinobetreibern und überwuzelten Surfrock-Musikern wird Doc von Pynchon in diesem leicht zu lesenden Roman mit einer Fülle an Details aus Kultur, Politik und Gaunertum in eine kaum zu durchschauende Geschichte, bei der nie ganz klar wird, worum sie sich wirklich dreht, geschickt. Großes Lesevergnügen, ein Pynchon für alle, die bisher davor zurückgeschreckt sind, diesen Autor kennen zu lernen.
  • Helene Oberleitner
  • Buchhändler/-in

4/5

Ein etwas anderer Detektivroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Larry "Doc" Sportello, der ständig bekiffte Privatdetektiv auf einer wilden Reise durch die frühen 70er des 20. Jahrhundert. Unter Mitwirkung der Polizei u.a. in Person Bigfoot Bjornsens, einer Rockerbande, die als Leibgarde eines Immobilienhais tätig ist, Zahnärzten, Casinobetreibern und überwuzelten Surfrock-Musikern wird Doc von Pynchon in diesem leicht zu lesenden Roman mit einer Fülle an Details aus Kultur, Politik und Gaunertum in eine kaum zu durchschauende Geschichte, bei der nie ganz klar wird, worum sie sich wirklich dreht, geschickt. Großes Lesevergnügen, ein Pynchon für alle, die bisher davor zurückgeschreckt sind, diesen Autor kennen zu lernen.

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Natürliche Mängel

von Thomas Pynchon

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