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Produktbild: The Sense of an Ending

The Sense of an Ending

Aus der Reihe Vintage Classics
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8727

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

12,7/19,4/1,1 cm

Gewicht

130 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-09-956497-3

Beschreibung

Zitat

"A masterpiece... I would urge you to read - and re-read - The Sense of an Ending" Daily Telegraph "Mesmerising... the concluding scenes grip like a thriller - a whodunit of memory and morality" Independent "A very fine book, skilfully plotted, boldly conceived... Barnes has achieved...something of universal importance" -- Justin Cartwright Observer "A precise, poignant portrait of the costs and benefits of time passing, of friendship, of love. A small masterpiece" -- Erica Wagner The Times "A wonderful story that is all too human and all so real" Irish Times

Produktdetails

Verkaufsrang

8727

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

12,7/19,4/1,1 cm

Gewicht

130 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-09-956497-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Tolles Thema, manchmal nervige Stimme

katis zettelchen aus Salzburg am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3150637

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir gefällt das Konzept – ein Mann erzählt zuerst die Geschichte seiner Jugend, seiner Clique, seiner ersten Freundin bis hin zum Tod eines Freundes und einem Testament. Im zweiten Teil ist er in der Zeit, aus der er erzählt, mit circa 60 Jahren – er muss das, was er in der Erinnerung hat, neu evaluieren, hinterfragen, einordnen. Es geht um Erinnerungen, um die Bestimmung des eigenen Narrativs, darum, ob es eine objektive Geschichtsdarstellung gibt und um Verantwortung für das, was wir geschehen lassen und das, was geschehen ist. Große Themen, die in eine sehr persönliche Geschichte eingewoben sind. Das ist alles ziemlich großartig. Nur das erzählende Ich ist mir manchmal etwas auf die Nerven gegangen, sehr viel Egozentrik, wenig Empathie. Man kann es so erzählen, es würde mich reizen, den Roman umzuschreiben – mit einer Erzählerin als Protagonistin. Sie wäre nicht perfekter als der Mann, aber ich glaube, ihre Sprache wäre eine andere. Der Roman ist sehr lesenswert. Zum Englisch – man sollte B2 Level Englisch können, ein paar sehr ungewöhnliche Vokabeln, aber man liest sich gut ein.

Tolles Thema, manchmal nervige Stimme

katis zettelchen aus Salzburg am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3150637
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir gefällt das Konzept – ein Mann erzählt zuerst die Geschichte seiner Jugend, seiner Clique, seiner ersten Freundin bis hin zum Tod eines Freundes und einem Testament. Im zweiten Teil ist er in der Zeit, aus der er erzählt, mit circa 60 Jahren – er muss das, was er in der Erinnerung hat, neu evaluieren, hinterfragen, einordnen. Es geht um Erinnerungen, um die Bestimmung des eigenen Narrativs, darum, ob es eine objektive Geschichtsdarstellung gibt und um Verantwortung für das, was wir geschehen lassen und das, was geschehen ist. Große Themen, die in eine sehr persönliche Geschichte eingewoben sind. Das ist alles ziemlich großartig. Nur das erzählende Ich ist mir manchmal etwas auf die Nerven gegangen, sehr viel Egozentrik, wenig Empathie. Man kann es so erzählen, es würde mich reizen, den Roman umzuschreiben – mit einer Erzählerin als Protagonistin. Sie wäre nicht perfekter als der Mann, aber ich glaube, ihre Sprache wäre eine andere. Der Roman ist sehr lesenswert. Zum Englisch – man sollte B2 Level Englisch können, ein paar sehr ungewöhnliche Vokabeln, aber man liest sich gut ein.

Life is strange in the way it ends.

Bewertung am 21.02.2023

Bewertungsnummer: 1884555

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

It gets even stranger if the person ended their life by themselves. The way our recollections work are not linear and get jumbled up. Starting at a boys school with his friends in history class we get to know the character as an over-thinker. Whether with his first girlfriend or later when he gets a wife. He simply won't stop going over what has happened and how everyone behaved. This novel was off to a strong start but it let off some steam quite quickly. I see how the perspective of the older Tony is important to showcase the failure of perception and memory itself, but it simply dragged on. The part with the young teens in class and college was thrilling and funny but I would have needed more of this. His girlfriend was just plain annoying and I've just expected more of this novel.

Life is strange in the way it ends.

Bewertung am 21.02.2023
Bewertungsnummer: 1884555
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

It gets even stranger if the person ended their life by themselves. The way our recollections work are not linear and get jumbled up. Starting at a boys school with his friends in history class we get to know the character as an over-thinker. Whether with his first girlfriend or later when he gets a wife. He simply won't stop going over what has happened and how everyone behaved. This novel was off to a strong start but it let off some steam quite quickly. I see how the perspective of the older Tony is important to showcase the failure of perception and memory itself, but it simply dragged on. The part with the young teens in class and college was thrilling and funny but I would have needed more of this. His girlfriend was just plain annoying and I've just expected more of this novel.

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The Sense of an Ending

von Julian Barnes

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