Produktbild: Vom Ende einer Geschichte
Band 74874

Vom Ende einer Geschichte Roman - Geschenkausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

15,6/9,6/1,4 cm

Gewicht

123 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Originaltitel

The sense of an ending

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74874-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

15,6/9,6/1,4 cm

Gewicht

123 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Originaltitel

The sense of an ending

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74874-7

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Wim Schönhard

    aus Münster

    5/5

    10.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Ende einer Geschichte

    Tip: Diese wunderbare Geschichte kann mann am Ende wieder von neuem lesen. Dann wird das Gesamtbild deutlich und liest mann ein ganz anderes Buch.

  • Bewertung

    5/5

    21.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    was wäre gewesen ..wenn

    Dieser Frage geht jeder einmal in Gedanken nach, oft in Situationen, wenn wir uns an einem Wendepunkt befinden ! Doch so konsequent und hartnäckig bis zum Ende, wie Antony, der Ich - Erzähler dies hier tut, macht das wohl sonst kaum jemand ! Heraus kommt eine Gleichung mit vielen Unbekannten, Wahrheiten, die keine sind und Täuschungen, die Erinnerungen sein sollen ! Großartig beobachtet und in feinen Tiefen ausgeleuchtet, spannend erzählt und mit absolut verblüffendem Ende ! Wie anders und wie viel weniger tragisch hätte das Leben sein können.... und schon ist man bei eigenen Erinnerungen und Fragestellungen ....ein unglaubliches Buch !

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    17.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Kurz und meisterhaft

    Der Ich-Erzähler Tony Webster führt ein Leben des unspektakulären Mittelmasses, das er dem Leser eingesteht. Im Laufe der Novelle erweisen sich seine beschaulichen Erinnerungen lediglich als die schmerzfreie Version dessen, was sich wirklich abgespielt hat. Die Novelle ist meisterhaft aufgebaut und grossartig erzählt. Der zweite Teil liest sich fast wie ein Krimi mit falschen Fährten und überraschenden Wendungen. Ein Buch das nachhallt und einen über die eigenen Erinnerungen nachdenken lässt

  • Kaffeeelse

    5/5

    05.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ehrlichkeit ist ein hohes Gut

    Hier gibt es wieder ein Highlight! Späte Einsichten passieren Tony in diesem Buch, späte Einsichten zu seinem eigenen Tun und dessen Folgen. Als alter Mann wird er mit seinem Tun in seiner Jugend konfrontiert, muss seine Fehler erkennen, was ihm nicht leichtfällt. Finn Adrian und Tony Webster treffen in ihrer Schulzeit aufeinander und werden Freunde. Doch waren sie das wirklich? Oder ist hier ein gewisses Konkurrenzdenken federführend? Sichtweisen und Erinnerungen seiner Jugend wurden von Tony für sich selbst schöngefärbt, sind nicht wirklich glaubwürdig. Und gerade dadurch ergeben sich auch gewisse Differenzen im Geschilderten. Männliche Freundschaften werden von Julian Barnes hier beleuchtet. Jetzt muss Tony erkennen, dass er eine Mitschuld an gewissen Dingen hat und hatte. Und diese Erkenntnis trifft ihn. Und lässt ihn immer noch innehalten in seiner Selbstwahrnehmung, lässt diese Selbstwahrnehmung Risse bekommen, aber sie letztlich auch nicht einstürzen. Dadurch ist Tony kein sympathischer Charakter, auch wenn die Geschichte sehr gefällig von Julian Barnes geschildert wird. Auch dadurch ergibt sich ein gewisser Zwiespalt. Aber Tony fällt für mich in keine angenehme Kategorie Mann. Tony und sein Umgang mit seiner männlichen und weiblichen Umgebung werden mehr und mehr fragwürdig. Diese schöngefärbten Erinnerungen haben immer weniger Wahrheitsgehalt. Die zugrundeliegende Geschichte würde von den anderen Protagonisten sicher ganz anders erzählt werden. Und irgendwie fühle ich mich erinnert an ähnliche Menschen im realen Leben. "Vom Ende einer Geschichte" ist ungeheuer spannend und auch etwas verworren geschrieben von Julian Barnes, verworren nicht wegen der Schreibweise und/oder wegen dem Schreibstil von Julian Barnes, sondern eher wegen der Fehler in Tonys Erinnerungen. Barnes zeigt hier sein ungeheures Talent! Es ist ein preisgekröntes Buch, für mich vollkommen nachvollziehbar preisgekrönt! Und es ist ein Buch, dem ich viele, viele Leser wünsche!!!

  • Bewertung

    5/5

    16.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Barnes liefert ein sprachliches...

    Barnes liefert ein sprachliches Meisterwerk der Extraklasse. Tragisch und dicht erzählt er die Geschichte verhängnisvoller Entscheidungen, die zu noch fataleren Folgen führen.

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