Allmen und die Libellen

Roman

Allmen Band 1

Martin Suter

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Beschreibung

Allmen, eleganter Lebemann und Feingeist, ist über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Fünf zauberhafte Jugendstil-Schalen bringen ihn und sein Faktotum Carlos auf eine Geschäftsidee: eine Firma für die Wiederbeschaffung von schönen Dingen. Die Geburt eines ungewöhnlichen Ermittlerduos und der Start einer wunderbaren Krimiserie.

Produktdetails

Verkaufsrang 13428
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 27.03.2012
Verlag Diogenes
Seitenzahl 208
Maße (L/B/H) 17,7/11,1/2,5 cm
Gewicht 221 g
Auflage 17. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24177-8

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5/5

Ein sympathisch-chaotischer Lebemann, der das ganz große Geld wittert

Julian E. am 12.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) ist im Grunde genommen ein planloser, unstrukturierter, verschwenderischer und nichts schaffender Herr. Seine Erbschaft ermöglichte ihm einige Zeit ein prunkvolles Leben in seinem Schloss mit persönlichem Chauffeur und eigenem Sekretariat. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, nur scheint Allmen das nicht realisieren zu wollen. In seinen zahlreichen Lieblingslokalen steht er in Kreide, auch dem unsypathisch-gefährlich wirkenden Dörig schuldet er aufgrund eines Privatkredits eine beachtliche Summe. Sogar bei seinem Gärtner steht Allmen mit mehreren Tausendern im Soll. Sorgen bereiten Allmen diese Umstände offensichtlich nicht. Er lebt sein Leben im früher gewohnten Standard fort und schlägt sich so durch. Seine persönlichen Marotten, die Martin Suter in gewohnt stilistischer Brillanz darstellt, machen Allmen gleichwohl liebenswürdig. Eine eher flüchtige Damenbekanntschaft - man hat den Eindruck, sie nervt Allmen ungeheuerlich - soll dem Lebemann noch aus seiner finanziellen Misere helfen... Dieser Auftakt der Allmen-Reihe hat mir überaus gut gefallen. Suter schreibt wie immer klar und schnörkellos. Die Charaktere werden auf interessante Weise durchaus tiefgreifend dargestellt. “Allmen und die Libellen” macht Lust auf mehr!

5/5

Ein sympathisch-chaotischer Lebemann, der das ganz große Geld wittert

Julian E. am 12.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) ist im Grunde genommen ein planloser, unstrukturierter, verschwenderischer und nichts schaffender Herr. Seine Erbschaft ermöglichte ihm einige Zeit ein prunkvolles Leben in seinem Schloss mit persönlichem Chauffeur und eigenem Sekretariat. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, nur scheint Allmen das nicht realisieren zu wollen. In seinen zahlreichen Lieblingslokalen steht er in Kreide, auch dem unsypathisch-gefährlich wirkenden Dörig schuldet er aufgrund eines Privatkredits eine beachtliche Summe. Sogar bei seinem Gärtner steht Allmen mit mehreren Tausendern im Soll. Sorgen bereiten Allmen diese Umstände offensichtlich nicht. Er lebt sein Leben im früher gewohnten Standard fort und schlägt sich so durch. Seine persönlichen Marotten, die Martin Suter in gewohnt stilistischer Brillanz darstellt, machen Allmen gleichwohl liebenswürdig. Eine eher flüchtige Damenbekanntschaft - man hat den Eindruck, sie nervt Allmen ungeheuerlich - soll dem Lebemann noch aus seiner finanziellen Misere helfen... Dieser Auftakt der Allmen-Reihe hat mir überaus gut gefallen. Suter schreibt wie immer klar und schnörkellos. Die Charaktere werden auf interessante Weise durchaus tiefgreifend dargestellt. “Allmen und die Libellen” macht Lust auf mehr!

4/5

Ein Krimi mit Stil

Eine Kundin/ein Kunde aus La Punt am 14.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gelungener Krimiroman, der von Beginn an sehr spannend und gut leserlich geschildert ist. Die kurzen Kapitel machen das Buch leserlich, aber auch neugierig und süchtig. Der Schluss nimmt eine tolle Wendung und ist die Geburtsstunde einer unterhaltsamen Krimiserie. Endlich einmal ein Krimi ohne grossen Mord und Totschlag, sondern noch nach der „alten und klassischen“ Art. Der Protagonist rundet die Handlung mit seiner ironischen und humorvollen Art hervorragend ab. Insgesamt, satte 4 von 5 Punkte.

4/5

Ein Krimi mit Stil

Eine Kundin/ein Kunde aus La Punt am 14.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gelungener Krimiroman, der von Beginn an sehr spannend und gut leserlich geschildert ist. Die kurzen Kapitel machen das Buch leserlich, aber auch neugierig und süchtig. Der Schluss nimmt eine tolle Wendung und ist die Geburtsstunde einer unterhaltsamen Krimiserie. Endlich einmal ein Krimi ohne grossen Mord und Totschlag, sondern noch nach der „alten und klassischen“ Art. Der Protagonist rundet die Handlung mit seiner ironischen und humorvollen Art hervorragend ab. Insgesamt, satte 4 von 5 Punkte.

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Marie-Therese Reisenauer

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Suter, einmal anders

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irgendwie anders zu seinen bisherigen Werken erweist sich Suters neueste Schöpfung. Mit Allmen, dem verarmten Lebemann, und Carlos, seinem Sanchp Pansa vulgo Faktotum, gibt es zwei neue Ermittler in der großen weiten Welt der kriminellen Umtriebe. Ein wirklich interessanter Start einer neuen geplanten Krimiserie. Und was hat das alles mit Libellen zu tun? Lesen Sie Suter.
4/5

Suter, einmal anders

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irgendwie anders zu seinen bisherigen Werken erweist sich Suters neueste Schöpfung. Mit Allmen, dem verarmten Lebemann, und Carlos, seinem Sanchp Pansa vulgo Faktotum, gibt es zwei neue Ermittler in der großen weiten Welt der kriminellen Umtriebe. Ein wirklich interessanter Start einer neuen geplanten Krimiserie. Und was hat das alles mit Libellen zu tun? Lesen Sie Suter.

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4/5

Beginn einer Krimireihe als Versprechen für die Zukunft

Bewertet: eBook (ePUB)

Allmen ist ein Mann, der als Kunstsammler, Frauenfreund und Lebemann das gerbte Vermögen seines Vaters verschwendet hat und jetzt von seinem Butler Carlos betreut im Gartenhaus der längst verkauften Familienvilla lebt. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er mit kleinen Gaunereien, bis er durch eine neue Frauenbekanntschaft an sehr wertvolle Glasschalen kommt, die er entwendet und sich damit in eine lebensgefährliche Situation bringt, aus der er nur unter Aufbringen all seiner Talente wieder herauskommt. Knapp und päzise beobachtet und beschreibt Suter die Figuren und die Handlung dieser an sich interessanten Geschichte, für meinen Geschmack etwas zu kurz, ich hoffe auf die Fortsetzungen.
4/5

Beginn einer Krimireihe als Versprechen für die Zukunft

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