Allmen und die Libellen
Band 1

Allmen und die Libellen

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19110

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2012

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

208

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

Details

Verkaufsrang

19110

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2012

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

17,7/11,1/2,5 cm

Gewicht

221 g

Auflage

19. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24177-8

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Beste Unterhaltung

wanderer.of.words am 10.02.2024

Bewertungsnummer: 2127782

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war er nun, mein erster Suter! Und endlich mal kann ich sagen: die Begeisterung für den Autor kann ich absolut nachvollziehen! Mit knapp 200 Seiten ist es kein besonders langes Buch, kommt ohne allzu viel Nervenkitzel und Gewalt aus und die Krimihandlung ist an sich auch nicht besonders originell. Dass ich trotzdem bestens unterhalten wurde liegt daran, wie großartig Martin Suter erzählen und Protagonisten erschaffen kann. Wobei Allmen ja eigentlich nur ein Taugenichts und Müßiggänger ist, aber eben so sympathisch geschrieben, dass man gemeinsam mit ihm entsetzt darüber ist, wenn die Gläubiger mal wieder die Forschheit besitzen, an die Bezahlung der Schulden zu erinnern. Besonders gefallen hat mir Suters elegante Sprache, er fordert den Leser, aber überfordert nie. Mit viel Humor erzählt er wie Allmen sich einfallsreich durch die gehobenen Schweizer Kreise mogelt. Etwas über der Mitte begann die Handlung zwar ganz langsam etwas abzuflachen, aber genau dann gab es neue Entwicklungen, die der Geschichte eine frische Dynamik gaben. Fazit Eine toll erzählte Geschichte mit ausgefeilten, etwas schrägen Charakteren. Das muss man mögen, ich fand es super und freue mich nun richtig auf die nächsten Bände! Der Auftakt hat nämlich schon sehr vielversprechend angedeutet, wie es weitergeht.
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Beste Unterhaltung

wanderer.of.words am 10.02.2024
Bewertungsnummer: 2127782
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war er nun, mein erster Suter! Und endlich mal kann ich sagen: die Begeisterung für den Autor kann ich absolut nachvollziehen! Mit knapp 200 Seiten ist es kein besonders langes Buch, kommt ohne allzu viel Nervenkitzel und Gewalt aus und die Krimihandlung ist an sich auch nicht besonders originell. Dass ich trotzdem bestens unterhalten wurde liegt daran, wie großartig Martin Suter erzählen und Protagonisten erschaffen kann. Wobei Allmen ja eigentlich nur ein Taugenichts und Müßiggänger ist, aber eben so sympathisch geschrieben, dass man gemeinsam mit ihm entsetzt darüber ist, wenn die Gläubiger mal wieder die Forschheit besitzen, an die Bezahlung der Schulden zu erinnern. Besonders gefallen hat mir Suters elegante Sprache, er fordert den Leser, aber überfordert nie. Mit viel Humor erzählt er wie Allmen sich einfallsreich durch die gehobenen Schweizer Kreise mogelt. Etwas über der Mitte begann die Handlung zwar ganz langsam etwas abzuflachen, aber genau dann gab es neue Entwicklungen, die der Geschichte eine frische Dynamik gaben. Fazit Eine toll erzählte Geschichte mit ausgefeilten, etwas schrägen Charakteren. Das muss man mögen, ich fand es super und freue mich nun richtig auf die nächsten Bände! Der Auftakt hat nämlich schon sehr vielversprechend angedeutet, wie es weitergeht.

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Bewertung am 08.05.2023

Bewertungsnummer: 1937632

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein feines und charmantes Buch in gewohnt eleganter Suter-Manier. Unaufgeregt und doch spannend startet diese Reihe und macht Lust auf die folgenden Titel.
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Bewertung am 08.05.2023
Bewertungsnummer: 1937632
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein feines und charmantes Buch in gewohnt eleganter Suter-Manier. Unaufgeregt und doch spannend startet diese Reihe und macht Lust auf die folgenden Titel.

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Allmen und die Libellen

von Martin Suter

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Helene Oberleitner

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Beginn einer Krimireihe als Versprechen für die Zukunft

Bewertet: eBook (ePUB)

Allmen ist ein Mann, der als Kunstsammler, Frauenfreund und Lebemann das gerbte Vermögen seines Vaters verschwendet hat und jetzt von seinem Butler Carlos betreut im Gartenhaus der längst verkauften Familienvilla lebt. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er mit kleinen Gaunereien, bis er durch eine neue Frauenbekanntschaft an sehr wertvolle Glasschalen kommt, die er entwendet und sich damit in eine lebensgefährliche Situation bringt, aus der er nur unter Aufbringen all seiner Talente wieder herauskommt. Knapp und päzise beobachtet und beschreibt Suter die Figuren und die Handlung dieser an sich interessanten Geschichte, für meinen Geschmack etwas zu kurz, ich hoffe auf die Fortsetzungen.
4/5

Beginn einer Krimireihe als Versprechen für die Zukunft

Bewertet: eBook (ePUB)

Allmen ist ein Mann, der als Kunstsammler, Frauenfreund und Lebemann das gerbte Vermögen seines Vaters verschwendet hat und jetzt von seinem Butler Carlos betreut im Gartenhaus der längst verkauften Familienvilla lebt. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er mit kleinen Gaunereien, bis er durch eine neue Frauenbekanntschaft an sehr wertvolle Glasschalen kommt, die er entwendet und sich damit in eine lebensgefährliche Situation bringt, aus der er nur unter Aufbringen all seiner Talente wieder herauskommt. Knapp und päzise beobachtet und beschreibt Suter die Figuren und die Handlung dieser an sich interessanten Geschichte, für meinen Geschmack etwas zu kurz, ich hoffe auf die Fortsetzungen.

Helene Oberleitner
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