Produktbild: Allmen und die Libellen
Band 1

Allmen und die Libellen Ein neuer Serienheld betritt die Bühne: Allmen. Genauer: Johann Friedrich von. — Roman

Aus der Reihe Allmen
20

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2012

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,1/11,5/2,2 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Elfenbein / Aquamarin

Auflage

21. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24177-8

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2012

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,1/11,5/2,2 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Elfenbein / Aquamarin

Auflage

21. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24177-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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Beste Unterhaltung

wanderer.of.words am 10.02.2024

Bewertungsnummer: 2127782

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war er nun, mein erster Suter! Und endlich mal kann ich sagen: die Begeisterung für den Autor kann ich absolut nachvollziehen! Mit knapp 200 Seiten ist es kein besonders langes Buch, kommt ohne allzu viel Nervenkitzel und Gewalt aus und die Krimihandlung ist an sich auch nicht besonders originell. Dass ich trotzdem bestens unterhalten wurde liegt daran, wie großartig Martin Suter erzählen und Protagonisten erschaffen kann. Wobei Allmen ja eigentlich nur ein Taugenichts und Müßiggänger ist, aber eben so sympathisch geschrieben, dass man gemeinsam mit ihm entsetzt darüber ist, wenn die Gläubiger mal wieder die Forschheit besitzen, an die Bezahlung der Schulden zu erinnern. Besonders gefallen hat mir Suters elegante Sprache, er fordert den Leser, aber überfordert nie. Mit viel Humor erzählt er wie Allmen sich einfallsreich durch die gehobenen Schweizer Kreise mogelt. Etwas über der Mitte begann die Handlung zwar ganz langsam etwas abzuflachen, aber genau dann gab es neue Entwicklungen, die der Geschichte eine frische Dynamik gaben. Fazit Eine toll erzählte Geschichte mit ausgefeilten, etwas schrägen Charakteren. Das muss man mögen, ich fand es super und freue mich nun richtig auf die nächsten Bände! Der Auftakt hat nämlich schon sehr vielversprechend angedeutet, wie es weitergeht.

Beste Unterhaltung

wanderer.of.words am 10.02.2024
Bewertungsnummer: 2127782
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war er nun, mein erster Suter! Und endlich mal kann ich sagen: die Begeisterung für den Autor kann ich absolut nachvollziehen! Mit knapp 200 Seiten ist es kein besonders langes Buch, kommt ohne allzu viel Nervenkitzel und Gewalt aus und die Krimihandlung ist an sich auch nicht besonders originell. Dass ich trotzdem bestens unterhalten wurde liegt daran, wie großartig Martin Suter erzählen und Protagonisten erschaffen kann. Wobei Allmen ja eigentlich nur ein Taugenichts und Müßiggänger ist, aber eben so sympathisch geschrieben, dass man gemeinsam mit ihm entsetzt darüber ist, wenn die Gläubiger mal wieder die Forschheit besitzen, an die Bezahlung der Schulden zu erinnern. Besonders gefallen hat mir Suters elegante Sprache, er fordert den Leser, aber überfordert nie. Mit viel Humor erzählt er wie Allmen sich einfallsreich durch die gehobenen Schweizer Kreise mogelt. Etwas über der Mitte begann die Handlung zwar ganz langsam etwas abzuflachen, aber genau dann gab es neue Entwicklungen, die der Geschichte eine frische Dynamik gaben. Fazit Eine toll erzählte Geschichte mit ausgefeilten, etwas schrägen Charakteren. Das muss man mögen, ich fand es super und freue mich nun richtig auf die nächsten Bände! Der Auftakt hat nämlich schon sehr vielversprechend angedeutet, wie es weitergeht.

Ein sympathisch-chaotischer Lebemann, der das ganz große Geld wittert

Julian E. am 12.03.2021

Bewertungsnummer: 1463415

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) ist im Grunde genommen ein planloser, unstrukturierter, verschwenderischer und nichts schaffender Herr. Seine Erbschaft ermöglichte ihm einige Zeit ein prunkvolles Leben in seinem Schloss mit persönlichem Chauffeur und eigenem Sekretariat. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, nur scheint Allmen das nicht realisieren zu wollen. In seinen zahlreichen Lieblingslokalen steht er in Kreide, auch dem unsypathisch-gefährlich wirkenden Dörig schuldet er aufgrund eines Privatkredits eine beachtliche Summe. Sogar bei seinem Gärtner steht Allmen mit mehreren Tausendern im Soll. Sorgen bereiten Allmen diese Umstände offensichtlich nicht. Er lebt sein Leben im früher gewohnten Standard fort und schlägt sich so durch. Seine persönlichen Marotten, die Martin Suter in gewohnt stilistischer Brillanz darstellt, machen Allmen gleichwohl liebenswürdig. Eine eher flüchtige Damenbekanntschaft - man hat den Eindruck, sie nervt Allmen ungeheuerlich - soll dem Lebemann noch aus seiner finanziellen Misere helfen... Dieser Auftakt der Allmen-Reihe hat mir überaus gut gefallen. Suter schreibt wie immer klar und schnörkellos. Die Charaktere werden auf interessante Weise durchaus tiefgreifend dargestellt. “Allmen und die Libellen” macht Lust auf mehr!

Ein sympathisch-chaotischer Lebemann, der das ganz große Geld wittert

Julian E. am 12.03.2021
Bewertungsnummer: 1463415
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) ist im Grunde genommen ein planloser, unstrukturierter, verschwenderischer und nichts schaffender Herr. Seine Erbschaft ermöglichte ihm einige Zeit ein prunkvolles Leben in seinem Schloss mit persönlichem Chauffeur und eigenem Sekretariat. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, nur scheint Allmen das nicht realisieren zu wollen. In seinen zahlreichen Lieblingslokalen steht er in Kreide, auch dem unsypathisch-gefährlich wirkenden Dörig schuldet er aufgrund eines Privatkredits eine beachtliche Summe. Sogar bei seinem Gärtner steht Allmen mit mehreren Tausendern im Soll. Sorgen bereiten Allmen diese Umstände offensichtlich nicht. Er lebt sein Leben im früher gewohnten Standard fort und schlägt sich so durch. Seine persönlichen Marotten, die Martin Suter in gewohnt stilistischer Brillanz darstellt, machen Allmen gleichwohl liebenswürdig. Eine eher flüchtige Damenbekanntschaft - man hat den Eindruck, sie nervt Allmen ungeheuerlich - soll dem Lebemann noch aus seiner finanziellen Misere helfen... Dieser Auftakt der Allmen-Reihe hat mir überaus gut gefallen. Suter schreibt wie immer klar und schnörkellos. Die Charaktere werden auf interessante Weise durchaus tiefgreifend dargestellt. “Allmen und die Libellen” macht Lust auf mehr!

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Allmen und die Libellen

von Martin Suter

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Meinung aus der Buchhandlung

Helene Oberleitner

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Beginn einer Krimireihe als Versprechen für die Zukunft

Bewertet: eBook (ePUB)

Allmen ist ein Mann, der als Kunstsammler, Frauenfreund und Lebemann das gerbte Vermögen seines Vaters verschwendet hat und jetzt von seinem Butler Carlos betreut im Gartenhaus der längst verkauften Familienvilla lebt. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er mit kleinen Gaunereien, bis er durch eine neue Frauenbekanntschaft an sehr wertvolle Glasschalen kommt, die er entwendet und sich damit in eine lebensgefährliche Situation bringt, aus der er nur unter Aufbringen all seiner Talente wieder herauskommt. Knapp und päzise beobachtet und beschreibt Suter die Figuren und die Handlung dieser an sich interessanten Geschichte, für meinen Geschmack etwas zu kurz, ich hoffe auf die Fortsetzungen.
  • Helene Oberleitner
  • Buchhändler/-in

4/5

Beginn einer Krimireihe als Versprechen für die Zukunft

Bewertet: eBook (ePUB)

Allmen ist ein Mann, der als Kunstsammler, Frauenfreund und Lebemann das gerbte Vermögen seines Vaters verschwendet hat und jetzt von seinem Butler Carlos betreut im Gartenhaus der längst verkauften Familienvilla lebt. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er mit kleinen Gaunereien, bis er durch eine neue Frauenbekanntschaft an sehr wertvolle Glasschalen kommt, die er entwendet und sich damit in eine lebensgefährliche Situation bringt, aus der er nur unter Aufbringen all seiner Talente wieder herauskommt. Knapp und päzise beobachtet und beschreibt Suter die Figuren und die Handlung dieser an sich interessanten Geschichte, für meinen Geschmack etwas zu kurz, ich hoffe auf die Fortsetzungen.

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Allmen und die Libellen

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