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Percy Jackson

Percy Jackson 03: Der Fluch des Titanen

Der dritte Band der Bestsellerserie!

Buch (Taschenbuch)

€ 10,90 inkl. gesetzl. MwSt.
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Beschreibung


Bei den Göttern des Olymp herrscht Untergangsstimmung, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy muss unbedingt bis zur Sonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Ein Abenteuer, das ihn und seine Freunde den gefährlichsten Kreaturen der griechischen Mythologie gegenübertreten lässt - und tödliche Gefahren birgt. Aber die Titanen haben offensichtlich vergessen, dass Percy mit allen Wassern gewaschen ist. Schließlich ist er der Sohn des Poseidon!

Alle Bände der Percy-Jackson-Serie:

Percy Jackson – Diebe im Olymp (Band 1) 

Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen (Band 2) 

Percy Jackson – Der Fluch des Titanen (Band 3) 

Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth (Band 4) 

Percy Jackson – Die letzte Göttin (Band 5)

Percy Jackson – Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane (Sonderband)

Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen

Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen

Und dann geht es weiter mit den »Helden des Olymp«!

Details

Verkaufsrang

20076

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2012

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20076

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2012

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Gewicht

357 g

Auflage

29. Auflage

Originaltitel

Percy Jackson and the Olympians - The Titans Curse

Übersetzer

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-31113-9

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Diese Reihe macht süchtig!!

bluetenzeilen am 22.07.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Im dritten Teil der Percy Jackson Bände begibt sich Percy zusammen mit seinen Freunden auf eine Mission, wo wir zwei neue Charaktere kennenlernen, die eine spannende Vergangenheit haben. Bei dieser Mission wird aber auch Annabeth entführt und so ist ihr Ziel Annabeth wiederzufinden, dabei werden sie von den Jägerinnen der Göttin Artemis unterstützt, die sich selber auf der Suche nach ihrer Göttin machen. Also begeben sie sich auf eine Mission (dabei wird Percy verboten mitzukommen, was ihn aber keineswegs hindert) zu der sie eine erschreckende Weissagung bekommen haben, die alles verändern kann. Doch trotzdem machen sie sich auf den Weg, denn es gilt die Göttin Artemis zu retten und als wäre das nicht schon schlimm genug gibt es da auch noch die Titanen, die sich zum Kampf bereit machen. Fazit: Mit den Percy Jackson Bücher habe ich schon sehr früh begonnen und es gab bisher noch keines was mir nicht gefallen hat. Besonders der dritte Teil ist mein liebster. Wir lernen hier neue Charaktere kennen, lernen etwas Neues über schon bekannte und müssen uns auch von einigen verabschieden. Ich liebe einfach Rick Riordans Schreibstil und besonders die Überschriften zu seinen Kapiteln haben mich schon oft zum lachen gebracht. Percy ist ein Charakter, der mir sofort sympathisch war, in den man sich gut hineinversetzen kann und dem seine Familie und Freunde über alles geht.

Diese Reihe macht süchtig!!

bluetenzeilen am 22.07.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Im dritten Teil der Percy Jackson Bände begibt sich Percy zusammen mit seinen Freunden auf eine Mission, wo wir zwei neue Charaktere kennenlernen, die eine spannende Vergangenheit haben. Bei dieser Mission wird aber auch Annabeth entführt und so ist ihr Ziel Annabeth wiederzufinden, dabei werden sie von den Jägerinnen der Göttin Artemis unterstützt, die sich selber auf der Suche nach ihrer Göttin machen. Also begeben sie sich auf eine Mission (dabei wird Percy verboten mitzukommen, was ihn aber keineswegs hindert) zu der sie eine erschreckende Weissagung bekommen haben, die alles verändern kann. Doch trotzdem machen sie sich auf den Weg, denn es gilt die Göttin Artemis zu retten und als wäre das nicht schon schlimm genug gibt es da auch noch die Titanen, die sich zum Kampf bereit machen. Fazit: Mit den Percy Jackson Bücher habe ich schon sehr früh begonnen und es gab bisher noch keines was mir nicht gefallen hat. Besonders der dritte Teil ist mein liebster. Wir lernen hier neue Charaktere kennen, lernen etwas Neues über schon bekannte und müssen uns auch von einigen verabschieden. Ich liebe einfach Rick Riordans Schreibstil und besonders die Überschriften zu seinen Kapiteln haben mich schon oft zum lachen gebracht. Percy ist ein Charakter, der mir sofort sympathisch war, in den man sich gut hineinversetzen kann und dem seine Familie und Freunde über alles geht.

Ophiotaurus-Probleme

Bewertung aus Eisenach am 04.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mitten im Winterhalbjahr, das Percy bei seiner Mutter verbringt, erreicht ihn ein Hilferuf von Grover. Der hat 2 neue Halbgötter entdeckt. Zusammen mit Thalia und Annabeth macht sich Percy sofort auf den Weg. Doch ein Dämon ist den Neuen schon auf den Fersen. Die Aktion geht völlig schief, und dem Dämon gelingt es, Annabeth zu entführen. Die Göttin Artemis persönlich nimmt die Verfolgung auf – und gerät dabei selbst in die Gewalt der anderen Seite. Rick Riordans „Percy Jackson“-Reihe genießt einige Bekanntheit. Trotzdem kannte ich bisher nur Band 1. Als mir auf einem Bücherflohmarkt Band 3 in die Hände fiel, konnte ich nicht widerstehen, obwohl ich Band 2 nur aus der Verfilmung kenne. Bücher beziehungsweise Buchreihen, in denen junge Protagonisten überraschend erfahren, magische Fähigkeiten und/oder Vorfahren zu haben und deshalb zukünftig eine vor der normalen Bevölkerung verborgene spezielle Schule besuchen zu sollen, stellen natürlich alles andere als eine Seltenheit dar. Auch in dieser Reihe wird diese Ausgangslage verwendet. Während es sich bei den Jugendlichen anderer Werke meist um magisch begabte Menschen handelt, sind es hier sogar Halbgötter, die diese Hauptrolle einnehmen. … was die Protagonisten nicht zwangsweise logischer handeln lässt. Garniert wird das Ensemble durch diverse Fabelwesen der (überwiegend) griechischen Mythologie. Dass die jungen Halbgötter zu ihren jeweiligen göttlichen Elternteilen teilweise etwas gespannte Verhältnisse haben, würzt die Mischung zusätzlich etwas. Das Hauptthema bleibt bei all dem der ewige Kampf Gut gegen Böse. Wie bereits im 1. Band gelingt es dem Autor auch hier, das Urban-Fantasy-Abenteuer mit genialem Humor zu würzen. In der vom Protagonisten in der 1. Person erzählten Geschichte lässt er immer wieder Percys nicht immer logische Gedanken einfließen. Mein Lieblingszitat in dieser Hinsicht ist dieses: „Ich wusste nicht so recht, wann Autos erfunden worden waren, aber ich tippte auf prähistorische Zeiten – damals, als die Leute noch Schwarzweißfernseher hatten und Dinosaurier jagten.“ Trotz aller Gefahren, die der 14-jährige Protagonist und seine Freunde bestehen müssen, schafft es der Autor immer wieder, derartige augenzwinkernde Momente unterzubringen. Allen Fans von Harry Potter und anderer jugendlicher Urban-Fantasy-Helden kann ich Percy Jackson nur empfehlen. Fazit: Die Urban-Fantasy-Abenteuer der jungen Halbgötter können vor allem mit dem göttlichen Humor des Autors punkten.

Ophiotaurus-Probleme

Bewertung aus Eisenach am 04.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mitten im Winterhalbjahr, das Percy bei seiner Mutter verbringt, erreicht ihn ein Hilferuf von Grover. Der hat 2 neue Halbgötter entdeckt. Zusammen mit Thalia und Annabeth macht sich Percy sofort auf den Weg. Doch ein Dämon ist den Neuen schon auf den Fersen. Die Aktion geht völlig schief, und dem Dämon gelingt es, Annabeth zu entführen. Die Göttin Artemis persönlich nimmt die Verfolgung auf – und gerät dabei selbst in die Gewalt der anderen Seite. Rick Riordans „Percy Jackson“-Reihe genießt einige Bekanntheit. Trotzdem kannte ich bisher nur Band 1. Als mir auf einem Bücherflohmarkt Band 3 in die Hände fiel, konnte ich nicht widerstehen, obwohl ich Band 2 nur aus der Verfilmung kenne. Bücher beziehungsweise Buchreihen, in denen junge Protagonisten überraschend erfahren, magische Fähigkeiten und/oder Vorfahren zu haben und deshalb zukünftig eine vor der normalen Bevölkerung verborgene spezielle Schule besuchen zu sollen, stellen natürlich alles andere als eine Seltenheit dar. Auch in dieser Reihe wird diese Ausgangslage verwendet. Während es sich bei den Jugendlichen anderer Werke meist um magisch begabte Menschen handelt, sind es hier sogar Halbgötter, die diese Hauptrolle einnehmen. … was die Protagonisten nicht zwangsweise logischer handeln lässt. Garniert wird das Ensemble durch diverse Fabelwesen der (überwiegend) griechischen Mythologie. Dass die jungen Halbgötter zu ihren jeweiligen göttlichen Elternteilen teilweise etwas gespannte Verhältnisse haben, würzt die Mischung zusätzlich etwas. Das Hauptthema bleibt bei all dem der ewige Kampf Gut gegen Böse. Wie bereits im 1. Band gelingt es dem Autor auch hier, das Urban-Fantasy-Abenteuer mit genialem Humor zu würzen. In der vom Protagonisten in der 1. Person erzählten Geschichte lässt er immer wieder Percys nicht immer logische Gedanken einfließen. Mein Lieblingszitat in dieser Hinsicht ist dieses: „Ich wusste nicht so recht, wann Autos erfunden worden waren, aber ich tippte auf prähistorische Zeiten – damals, als die Leute noch Schwarzweißfernseher hatten und Dinosaurier jagten.“ Trotz aller Gefahren, die der 14-jährige Protagonist und seine Freunde bestehen müssen, schafft es der Autor immer wieder, derartige augenzwinkernde Momente unterzubringen. Allen Fans von Harry Potter und anderer jugendlicher Urban-Fantasy-Helden kann ich Percy Jackson nur empfehlen. Fazit: Die Urban-Fantasy-Abenteuer der jungen Halbgötter können vor allem mit dem göttlichen Humor des Autors punkten.

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Percy Jackson 03: Der Fluch des Titanen

von Rick Riordan

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5/5

Langsam wird’s ernst

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Percy das goldene Vlies ins Camp gebracht hat, um den Baum der Thalia zu retten, hat er gedacht, dass er dadurch dessen Schutzschild wieder herstellt. Aber dass der Baum sich in Thalia zurückverwandelt – die Thalia, die Tochter des Zeus; die Thalia, die sich damals opferte, um Annabeth (und Luke) vor Monstern zu retten; die Thalia, die in eben diesen magischen Baum verwandelt wurde – ja, nun damit hatte er eindeutig nicht gerechnet. Nun gibt es zwei Halbgötter, die die große Prophezeiung erfüllen könnten. Doch natürlich sind das nicht die einzigen Probleme, die Percy hat. Bei einer Mission wurde Annabeth entführt und sie muss nun den Himmel tragen – wortwörtlich – und wenn sie nicht bald gerettet wird, dann stirbt sie. Doch Percy darf nicht mit auf diese Rettungsaktion- das kann er nicht zulassen!!! Immerhin ist Annabeth seine beste Freundin! Das ist der Band, in dem es langsam zur Sache geht. Er ist viel ernster und düsterer. Das heißt aber nicht, dass dadurch der Charme der letzten beiden Bücher verloren geht. Riordan schafft es weiterhin Spannung mit Humor zu verbinden, nur diesmal mit einem etwas dunkleren Schatten – und das obwohl Apollo einen kurzen, aber “hellen“ Auftritt hat.
5/5

Langsam wird’s ernst

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Percy das goldene Vlies ins Camp gebracht hat, um den Baum der Thalia zu retten, hat er gedacht, dass er dadurch dessen Schutzschild wieder herstellt. Aber dass der Baum sich in Thalia zurückverwandelt – die Thalia, die Tochter des Zeus; die Thalia, die sich damals opferte, um Annabeth (und Luke) vor Monstern zu retten; die Thalia, die in eben diesen magischen Baum verwandelt wurde – ja, nun damit hatte er eindeutig nicht gerechnet. Nun gibt es zwei Halbgötter, die die große Prophezeiung erfüllen könnten. Doch natürlich sind das nicht die einzigen Probleme, die Percy hat. Bei einer Mission wurde Annabeth entführt und sie muss nun den Himmel tragen – wortwörtlich – und wenn sie nicht bald gerettet wird, dann stirbt sie. Doch Percy darf nicht mit auf diese Rettungsaktion- das kann er nicht zulassen!!! Immerhin ist Annabeth seine beste Freundin! Das ist der Band, in dem es langsam zur Sache geht. Er ist viel ernster und düsterer. Das heißt aber nicht, dass dadurch der Charme der letzten beiden Bücher verloren geht. Riordan schafft es weiterhin Spannung mit Humor zu verbinden, nur diesmal mit einem etwas dunkleren Schatten – und das obwohl Apollo einen kurzen, aber “hellen“ Auftritt hat.

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