Man kann nicht alles wissen

Man kann nicht alles wissen

Dramolette V

Buch (Gebundene Ausgabe)

€19,00

inkl. gesetzl. MwSt.
  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung

Fians witzige und pointierte Kommentare zum täglichen Irrsinn in Politik, Kultur und Alltag!
Der Grundform von Antonio Fians Literatur, zu der er immer wieder zurückkehrt, sind die Dramolette, die regelmäßig, zumeist im ›Standard‹, erscheinen und den Irrwitz des Alltags, der Politik und der Kultur in Fians unvergleichlichem Tonfall kenntlich machen.
In den mehr als 80 Dramoletten von Man kann nicht alles wissen begegnen wir wieder den vielen Facetten des österreichischen Wesens bzw. Unwesens, den Wortführern im politischen und kulturellen Feld, wir erleben Hermann Nitschs Verwandlung vom Knaben zum Künstler und lesen ein neues Interview mit Norbert Gstrein. Aber nicht nur Politiker und Künstler reden – gemeinen, eitlen oder auch gefährlichen – Unsinn; dem genauen Zuhörer Fian begegnet dasselbe – je nach Bedarf – schwache, schlaue oder wahnsinnige Denken auch im Alltag: Ökonomische Theorie an der Supermarktkassa, Anzengruber im Süd- und Nordtirol der Gegenwart, Rauchen, Trinken und Essen unter veränderten gesundheitspolitischen Bedingungen.
Mit 'Hennir', dem im März 2010 im Hamakom-Theater Wien mit Isabel Karajan uraufgeführten Monolog über eine unmögliche Schauspielerexistenz, enthält der fünfte Band der Dramolette auch ein abend-füllendes Stück: die Schauspielerin, die eigentlich die Penthesilea geben will, landet in einer Hörspielversion von 'Troja for Kids'.

Antonio Fian, geboren 1956 in Klagenfurt, lebt seit 1976 in Wien; er erhielt 1990 den Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik.
Antonio Fians Texte leben im ständigen Spannungsverhältnis zwischen Literatur und Wirklichkeit, seine Prosa bemächtigt sich in realistischer Manier der ganz konkreten Ereignisse, um sie unversehens zu Versatzstücken seiner literarisch-satirischen Absichten zu machen; er spielt mit der ganz alltäglichen Sensationsgier seiner potentiellen Leser, wirft ihnen Brocken um Brocken vermeintlicher Tatsachen als Köder hin, um sie schließlich in seinen raffiniert ausgelegten Textschlingen zu fangen und ganz der Fiktion auszusetzen.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2011

Verlag

Droschl, M

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2011

Verlag

Droschl, M

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,2 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85420-780-1

Das meinen unsere Kund*innen

5.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Zynismus pur!

Julia Mlinaric aus Wien am 03.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die neuen Dramolette von Antonio Fian drehen sich wieder um den Österreicher, seine Unarten, seine (un-) sinnigen Ansichten und unsere Politik. Mit reichlich Zynismus gewürzt, zeigt und Fian Situationen auf, die wir täglich erleben, aber oft nicht wahrnehmen… Für gesellschaftskritische Beobachter ein Muss! Für Fans von Antonio Fian und dem Droschl-Verlag sowieso…

Zynismus pur!

Julia Mlinaric aus Wien am 03.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die neuen Dramolette von Antonio Fian drehen sich wieder um den Österreicher, seine Unarten, seine (un-) sinnigen Ansichten und unsere Politik. Mit reichlich Zynismus gewürzt, zeigt und Fian Situationen auf, die wir täglich erleben, aber oft nicht wahrnehmen… Für gesellschaftskritische Beobachter ein Muss! Für Fans von Antonio Fian und dem Droschl-Verlag sowieso…

Unsere Kund*innen meinen

Man kann nicht alles wissen

von Antonio Fian

5.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Man kann nicht alles wissen