Produktbild: Klostergeist / Pater Pius Bd. 1
Band 1

Klostergeist / Pater Pius Bd. 1 Kriminalroman

Aus der Reihe Pater Pius
5

10,20 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2011

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

20,1/12/2 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

2012

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1124-3

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 28.02.11 Ein frischer, origineller, feingeistiger und witziger Detektivroman, ausgestattet mit Gottes Segen. Pater Pius darf neben dem Beten gerne noch viele Jahre weitere Fälle lösen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2011

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

20,1/12/2 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

2012

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1124-3

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Gut geschrieben

Bewertung am 17.10.2025

Bewertungsnummer: 2628634

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch macht Spaß und lässt sich gut lesen. Das Ende kommt leider sehr kurz und bündig daher. Während die Handlung sonst ausführlich beschrieben ist. Man hat das Gefühl, es war plötzlich keine Zeit mehr dafür.

Gut geschrieben

Bewertung am 17.10.2025
Bewertungsnummer: 2628634
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch macht Spaß und lässt sich gut lesen. Das Ende kommt leider sehr kurz und bündig daher. Während die Handlung sonst ausführlich beschrieben ist. Man hat das Gefühl, es war plötzlich keine Zeit mehr dafür.

Der Einstieg in die Handlung…

KimVi aus Niedersachsen am 17.10.2019

Bewertungsnummer: 2722778

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Einstieg in die Handlung fällt leicht, da man durch den Sturz des Bürgermeisters sofort mitten im Geschehen ist. Es gelingt dem Autorenduo hervorragend die düstere Atmosphäre des Novembermorgens zu vermitteln, sodass man schon fast versucht ist, sich beim Lesen fröstelnd über die Arme zu reiben. Das Interesse an dem Kriminalfall ist somit von Anfang an da und lässt auch im weiteren Verlauf der Handlung nicht nach. Das liegt sicher auch an den recht gegensätzlichen Protagonisten dieser Erzählung. Sie alle haben gewisse Eigenarten, die beim Leser die unterschiedlichsten Gefühle hervorrufen. Die Kommissarin Verena Hälble wirkt gründlich, aber durchaus sympathisch und liegt sehr oft im Wettstreit mit sich selbst. Ihr Kollege Fischer weckt dagegen zwiespältige Gefühle, da er sich nur schwer an eine weibliche Chefin gewöhnen kann, die Arbeitsplätze wechselt, sobald er sich von einer Freundin trennt und stets bewundert im Rampenlicht stehen möchte. Pater Pius ist keinesfalls weltfremd und verschroben. Er hat seine Schwächen und steht auch noch dazu. Dadurch wirkt er besonders sympathisch. Der Schreibstil der Autoren ist nicht nur locker und angenehm lesbar, sondern auch überraschend humorvoll. Man ist sich stets bewusst, dass die Handlung dieses Regionalkrimis im Schwabenland spielt. Die Bewohner des Städtchens sprechen so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und verwenden häufig den regionalen Dialekt. Dadurch wirkt die Erzählung besonders authentisch. Die Verwendung der Dialekte ist gut abgestimmt, sie nehmen also keinesfalls Überhand. Selbst wenn man nicht über die regionalen Sprachkenntnisse verfügt, sollte man den Gesprächen ohne Schwierigkeiten folgen können. Unterbrochen wird die Kriminalhandlung durch kurze Einschübe des Radiosenders "Donauwelle". Diese unterscheiden sich durch das Schriftbild von der eigentlichen Erzählung. Hier wird man mit regionalen Informationen versorgt und bekommt die Blitzerwarnungen der Umgebung geliefert. Entlaufene Hunde, Rabattschlachten der ansässigen Optiker, Hörerwünsche und Kurznachrichten lockern das Programm auf. Zunächst weiß man nicht, wie diese Einblendungen einzuordnen sind. Doch im weiteren Verlauf wird klar, dass sie nichts mit dem Kriminalfall zu tun haben, sondern nur als humorvolle Auflockerung zu betrachten sind. Leider gelingt das nicht immer, denn die hohe Anzahl der Einblendungen hemmt den Lesefluss der sonst so spannenden und humorvollen Krimilektüre. Die Kriminalhandlung ist durchgehend spannend. Das Autorenduo legt verschiedene Spuren aus, die man bereitwillig in die eigenen Ermittlungen einbezieht. Da Täter und Motiv lange im Dunkeln bleiben, ist die Spannung bis kurz vor Schluss gewährleistet. Das eigentliche Ende ist allerdings etwas enttäuschend, da es zu abrupt kommt. Man fühlt sich von den überraschenden Ereignissen und dem Abschluss etwas überrollt. Eine ausführlichere Schlussszene wäre hier wünschenswert gewesen. Das Kapitel " Was danach geschah..." liefert allerdings umfassende Informationen zum weiteren Geschehen. Dieser Teil versöhnt mit dem abrupten Ende und sorgt dafür, dass man das Buch mit einem zufriedenen Gefühl zusammenklappt.

Der Einstieg in die Handlung…

KimVi aus Niedersachsen am 17.10.2019
Bewertungsnummer: 2722778
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Einstieg in die Handlung fällt leicht, da man durch den Sturz des Bürgermeisters sofort mitten im Geschehen ist. Es gelingt dem Autorenduo hervorragend die düstere Atmosphäre des Novembermorgens zu vermitteln, sodass man schon fast versucht ist, sich beim Lesen fröstelnd über die Arme zu reiben. Das Interesse an dem Kriminalfall ist somit von Anfang an da und lässt auch im weiteren Verlauf der Handlung nicht nach. Das liegt sicher auch an den recht gegensätzlichen Protagonisten dieser Erzählung. Sie alle haben gewisse Eigenarten, die beim Leser die unterschiedlichsten Gefühle hervorrufen. Die Kommissarin Verena Hälble wirkt gründlich, aber durchaus sympathisch und liegt sehr oft im Wettstreit mit sich selbst. Ihr Kollege Fischer weckt dagegen zwiespältige Gefühle, da er sich nur schwer an eine weibliche Chefin gewöhnen kann, die Arbeitsplätze wechselt, sobald er sich von einer Freundin trennt und stets bewundert im Rampenlicht stehen möchte. Pater Pius ist keinesfalls weltfremd und verschroben. Er hat seine Schwächen und steht auch noch dazu. Dadurch wirkt er besonders sympathisch. Der Schreibstil der Autoren ist nicht nur locker und angenehm lesbar, sondern auch überraschend humorvoll. Man ist sich stets bewusst, dass die Handlung dieses Regionalkrimis im Schwabenland spielt. Die Bewohner des Städtchens sprechen so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und verwenden häufig den regionalen Dialekt. Dadurch wirkt die Erzählung besonders authentisch. Die Verwendung der Dialekte ist gut abgestimmt, sie nehmen also keinesfalls Überhand. Selbst wenn man nicht über die regionalen Sprachkenntnisse verfügt, sollte man den Gesprächen ohne Schwierigkeiten folgen können. Unterbrochen wird die Kriminalhandlung durch kurze Einschübe des Radiosenders "Donauwelle". Diese unterscheiden sich durch das Schriftbild von der eigentlichen Erzählung. Hier wird man mit regionalen Informationen versorgt und bekommt die Blitzerwarnungen der Umgebung geliefert. Entlaufene Hunde, Rabattschlachten der ansässigen Optiker, Hörerwünsche und Kurznachrichten lockern das Programm auf. Zunächst weiß man nicht, wie diese Einblendungen einzuordnen sind. Doch im weiteren Verlauf wird klar, dass sie nichts mit dem Kriminalfall zu tun haben, sondern nur als humorvolle Auflockerung zu betrachten sind. Leider gelingt das nicht immer, denn die hohe Anzahl der Einblendungen hemmt den Lesefluss der sonst so spannenden und humorvollen Krimilektüre. Die Kriminalhandlung ist durchgehend spannend. Das Autorenduo legt verschiedene Spuren aus, die man bereitwillig in die eigenen Ermittlungen einbezieht. Da Täter und Motiv lange im Dunkeln bleiben, ist die Spannung bis kurz vor Schluss gewährleistet. Das eigentliche Ende ist allerdings etwas enttäuschend, da es zu abrupt kommt. Man fühlt sich von den überraschenden Ereignissen und dem Abschluss etwas überrollt. Eine ausführlichere Schlussszene wäre hier wünschenswert gewesen. Das Kapitel " Was danach geschah..." liefert allerdings umfassende Informationen zum weiteren Geschehen. Dieser Teil versöhnt mit dem abrupten Ende und sorgt dafür, dass man das Buch mit einem zufriedenen Gefühl zusammenklappt.

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Klostergeist / Pater Pius Bd. 1

von Silke Porath, Andreas Braun

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