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Desperation Roman

9

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

19/11,8/5 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Übersetzt von

Joachim Körber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43404-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

19/11,8/5 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Übersetzt von

Joachim Körber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43404-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    20.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahrer King

    So ein tolles Buch. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite geliebt Es hat gleich gut angefangen und man ist schön in die Geschichte gekommen, bei manchen Büchern von ihm zieht es sich etwas, aber hier war das nicht so. Ganz tolles Buch. Ein wahrer King die Charaktere waren sehr sympathisch und gut gewählt Wirkliche Empfehlung

  • Daniel

    aus Korneuburg

    5/5

    16.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Desperation

    Auch wenn das Buch 800 Seiten hat, ist es keine Seite langweilig erzählt worden. Gute Geschichte, tolle Charaktere und ein wirklich brutales, gruseliges und spannendes Buch!

  • Jüjü

    5/5

    01.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Buch!

    Tolles Buch, startet sofort durch und fesselt einen bis zum Schluss. Wer den Nervenkitzel liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.

  • Manuel Schwarz

    aus Dinslaken

    5/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich einer der besten "Kings".

    Lange unter dem(meinen) Radar geblieben habe ich den Band innerhalb von 2 und einen halben Tagen weggelesen. Gab es je eine bessere Zeit zum lesen?? Ich finde,selten hat King einen so eindringlichen Mikrokosmos erschaffen wie hier. Und ich habe so gut wie alle seine Bücher gelesen. Auch wenn das Buch ein bisschen Staub angesetzt hat könnte es auch aus dem letzten Jahr stammen. Ich möchte gar nicht so gern auf die Handlung eingehen, nur es ist, vielleicht für King ungewöhnlich, ziemlich christlich-religiös. Ein wenig wie "The Stand" in kleinerem Maßstab. Wer also gar nichts damit anfangen kann... Sehr cool hat Stephan King als sein (lange an Krebs gestorbenes) Alterego Richard Bachmann, *einen* Tag nachdem Desperation fertiggestellt war den Parallel,-Schwestern,-Spiegelroman Regulator begonnen. Das allein ist schon, finde ich, außergewöhnlich genial. Und ich denke wenige Autoren könnten so etwas auf hohen Niveau. Zumindest nach Kings eigener Aussage plant er solche und ähnliche Vorhaben nicht lange. Sie "überkommen"ihn eher und ich glaube ihn. Während mir von Desperation immer noch einige der für King üblichen grandiosen Details die,die meisten seiner Geschichten erst richtig lesenswert machen, im Kopf rumspuken habe ich in Regulator(zwar auch sehr gut aber steht ein wenig zurück) eine der fiesesten Episoden der mir bekannten Literatur gelesen. Das sind nicht wenige und mir wird jetzt schon wieder ein bißchen flau. Beide Romane sind nichts für zarte Gemüter,beide empfehlenswert und können auch getrennt ohne Probleme gelesen werden. Aber ich nehme an hat man einen gelesen will man auch den anderen lesen. Viel Spaß und viel Gänsehaut!!!

  • NiWa

    5/5

    08.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Desperation heißt Verzweiflung

    In der Wüste Nevadas liegt das Städtchen Desperation, wo Bergarbeiter dem Grauen auf den Grund gegangen sind. Sie haben eine dämonische Urgewalt freigesetzt, die sie allesamt in die Verzweiflung treibt. Und einige Durchreisende sind mittendrin. Stephen King hat mit "Desperation" einen Horror-Roman par excellence geschrieben. Thematisch deckt er die Urängste der Menschheit ab. Er beginnt in der siedend heißen Wüste, geht über gebrochenes Vertrauen und holt Dämonen aus der Erde hervor. Eingangs befindet man sich mit Reisenden auf der Landstraße. Man fährt quer durch Nevadas heiße Wüste, ahnt nichts Böses, bis man von einem Cop aufgehalten wird. Zwar ist die Situation angespannt, man ist leicht nervös, aber noch ist alles im grünen Bereich. Bis die nächsten Ereignisse Leser und Figuren zur Verzweiflung treiben. Diesmal kommt Stephen King mit einer kleinen Gruppe Charaktere aus, die er durch die Wüstenhölle schickt. Aufgrund einiger zentraler Figuren ist es schwer, einen Protagonisten zu bestimmen. Schlüsselfigur ist auf jeden Fall David. Er ist ein kleiner Junge, der sein ganzes Vertrauen aus dem Glauben zu Gott bezieht. Anhand von David lässt King starke religiöse Motive einfließen, die weder belehrend, noch beschönigend sondern im Spiel um Desperation äußerst anregend sind. Denn durch David spürt und sieht man absolutes Urvertrauen in Gott, dessen Plan undurchschaubar ist. Weiters gibt es Johnny, einen abstinenten Schriftsteller, der versucht, vor dem endgültigen Abstieg, die Kurve zu kriegen. Johnny hat seine Probleme mit Alkohol, mit dem Schreiben, und der Welt allgemein. Er weiß sich aber zu helfen, und zieht auf seiner Harley quer durch die Vereinigten Staaten, um daraus sein literarisches Comeback zu kreieren. Außerdem finde ich Steve interessant. Er ist sozusagen Johnny auf der Spur, und dient als doppelter Boden, falls dieser in Schwierigkeiten kommt. Steve ist ein geradliniger Typ, der seinen Job durchzieht, und charakterstark im Leben steht. Weitere Figuren sind Davids Familie, die auf den Weg in den Jahresurlaub ist, ein Paar, das ein Auto überstellt, und eine Anhalterin, die durch Zufall in diese Misere kommt. Sie alle haben sich in der Wüste in die Bredouille gebracht beziehungsweise haben sie im Kern der Verzweiflung unabsichtlich Halt gemacht. In Desperation geht Blutrünstiges vor. Schon allein die geografische Lage, könnte manchen zum Verzweifeln bringen! Mitten in der staubig-heißen Nevada-Wüste hat sich Desperation seinen Namen gemacht. Es gibt nur Sonne, Sand und einen Cop, mit dem sich nicht reden lässt. King baut das grauenhafte Böse in seiner Urform ein. Genau so soll Horror meiner Meinung nach sein. Denn dieses Böse ist launenhaft und unberechenbar. Es entbehrt jeder Vorhersehbarkeit, sondern folgt lediglich seinem bestialischen Trieb. Dabei schürt King blutige Bilder im Kopf, und lässt einem vom Verwesungsgeruch Tränen in die Augen steigen. Die Maden haben sich längst breit gemacht und die Fliegen surren überall. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass man nicht auf Klapperschlangen tritt, und bei den Skorpionen muss man höllisch aufpassen! Das Spannungslevel dieses Romans ist genial. Obwohl Stephen King seine Bücher eher gemächlich angeht, zeigt er diesmal kein Pardon. Er macht dem Leser Feuer unterm Hintern und treibt die Spannung von Seite zu Seite an. In „Desperation“ lässt King die Horror-Puppen auf glühenden Kohlen tanzen und legt dabei eine flotte Sohle hin. Es riecht nach Verwesung, die Hitze drückt, giftige Viecher haben es auf dich abgesehen, und die Hölle tritt gegen den Himmel an. Leseempfehlung!

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rainer Kleinferchner

    Rainer Kleinferchner

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.07.2025

    eBook (ePUB)

    Back to the roots

    In diesem Horrorroman, und diesmal handelt es sich, im Gegensatz zu einigen zuvor veröffentlichten literarischen Romanen von Stephen King, die nicht diesem Genre zugeordnet werden können, tatsächlich wieder um einen solchen, kehrt der Autor ganz stark zu seinen Ursprüngen zurück. Klassische kingsche Horrorelemente, gepaart mit interessanten Charakteren und tatsächlich auch jeder Menge Blut machen diesen Roman für alle Horrorfans zu einem absoluten Lesegenuss.
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    DESPERATION und REGULATOR ist...

    DESPERATION und REGULATOR ist eigentlich eine Geschichte, nur aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Desperation ist ein kleines Bergbaustädtchen. Die Mine war lange Zeit stillgelegt und wurde nun wieder zum Leben erweckt - im wahrsten Sinne des Wortes.

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