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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30388

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

1536

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/7,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30388

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

1536

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/7,2 cm

Gewicht

862 g

Originaltitel

It

Übersetzt von

  • Alexandra Reinhardt
  • Joachim Körber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43577-3

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Einfach nur GEIL

Bewertung am 18.03.2024

Bewertungsnummer: 2157188

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe vorher noch nie ein Buch von Stephen King gelesen, doch dieses Buch übertrifft alles, was ich bisher gelesen habe. Ich bin zwar erst siebzehn Jahre alt und habe wenig Leseerfahrung, doch dieses Buch hat mich absolut gefesselt. Leider habe ich erst die Filme gesehen und danach das Buch gelesen, doch nach dem Lesen sind die Filme sehr enttäuschend, da es viel umfangreichere Handlungen gibt, die im Film komplett ausgelassen, oder abgeändert werden, was das Verständnis der Geschichte sehr erschwert. Auch bei längeren beschreibenden Absätzen wird es absolut nicht langweilig am Ball zu bleiben. Stephen King ist und bleibt eine absolute Legende!
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Einfach nur GEIL

Bewertung am 18.03.2024
Bewertungsnummer: 2157188
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe vorher noch nie ein Buch von Stephen King gelesen, doch dieses Buch übertrifft alles, was ich bisher gelesen habe. Ich bin zwar erst siebzehn Jahre alt und habe wenig Leseerfahrung, doch dieses Buch hat mich absolut gefesselt. Leider habe ich erst die Filme gesehen und danach das Buch gelesen, doch nach dem Lesen sind die Filme sehr enttäuschend, da es viel umfangreichere Handlungen gibt, die im Film komplett ausgelassen, oder abgeändert werden, was das Verständnis der Geschichte sehr erschwert. Auch bei längeren beschreibenden Absätzen wird es absolut nicht langweilig am Ball zu bleiben. Stephen King ist und bleibt eine absolute Legende!

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zuviel Details, zuviel Beschreibungen, zuviele Menschen und zu wenig Inhalt

Bewertung aus Mülheim am 18.11.2023

Bewertungsnummer: 2071123

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Kleinstadt Derry geht es nicht mit rechten Dingen zu. Immer wieder bricht eine Phase des Unglücks über die Stadt hinein, die mehrere Opfer fordert, bis in 1957 eine Gruppe von sieben Freunden es schafft, „ES“ in die Schranken zu weisen. Sie schwören sich, wieder zusammenzukommen, sollte „ES“ von neuem zu jagen anfangen und 25 Jahre später ist es wieder soweit, dass die Freundesgruppe von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Und diese Zusammenfassung ist im Grunde eigentlich alles, was im Buch passiert, was schon eigentlich wirklich mager ist, wenn man bedenkt, dass das Buch stolze 1.360 Seiten hat. Aber mir fällt es jetzt schon schwer zusammenzutragen, was im Detail passiert ist, denn es war einfach kaum was und ich musste mich so unglaublich sehr durch dieses Buch kämpfen; was mir im Grunde auch so leidtut weil ich einfach nur Gutes darüber gehört habe. Wir haben die Gruppe von sieben Freunden, über die man alles (wirklich alles!) im Detail erfährt. Angefangen von ihrer Kindheit, den Schwierigkeiten mit den Eltern, ihrem Alltag, ihrem sozialen Umfeld bis hin zu der Entwicklung als Erwachsener, ihrem Leben, ihrer Gefühlslage, ihrer finanziellen Situation und und und… Ich liebe Details beim Lesen, aber in diesem Fall haben sie mich erschlagen denn es war nicht nur eine Person, es war auch nicht nur der „Club der Loser“ (wie sich die Kinder genannt haben), es war so unglaublich viel. Von so unglaublichen vielen Leuten hat man genaustens alles erfahren. Und diese ganzen Erzählungen haben einfach den Großteil des Buches ausgemacht. Mir hat es an Handlung gefehlt. Von „ES“ oder „Pennywise“ (wie sich der Clown selbst nennt) liest man für die Länge des Buches nur sehr wenig, es scheint als würde die Lebensgeschichte jeder x-beliebigen Person sehr viel wichtiger sein. Mir hat es schlicht und ergreifend an einem roten Faden gefehlt. Man springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, oftmals ist der Übergang so plötzlich und abrupt dass man plötzlich in einer anderen Zeitzone ist ohne es gemerkt zu haben und entsprechend bei mancher Handlung verwirrt zurückbleibt. So richtig kann ich auch das Ende des Buches und die Genre nicht richtig einordnen. Vielleicht hab ich das Buch einfach nicht verstanden, ich weiß es nicht. Ich kann nur sagen, dass das ganze Buch für mich schlicht und ergreifend ein Kampf war. Insgesamt daher von mir keine Leseempfehlung. Da gibt es definitiv besser Bücher.
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zuviel Details, zuviel Beschreibungen, zuviele Menschen und zu wenig Inhalt

Bewertung aus Mülheim am 18.11.2023
Bewertungsnummer: 2071123
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Kleinstadt Derry geht es nicht mit rechten Dingen zu. Immer wieder bricht eine Phase des Unglücks über die Stadt hinein, die mehrere Opfer fordert, bis in 1957 eine Gruppe von sieben Freunden es schafft, „ES“ in die Schranken zu weisen. Sie schwören sich, wieder zusammenzukommen, sollte „ES“ von neuem zu jagen anfangen und 25 Jahre später ist es wieder soweit, dass die Freundesgruppe von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Und diese Zusammenfassung ist im Grunde eigentlich alles, was im Buch passiert, was schon eigentlich wirklich mager ist, wenn man bedenkt, dass das Buch stolze 1.360 Seiten hat. Aber mir fällt es jetzt schon schwer zusammenzutragen, was im Detail passiert ist, denn es war einfach kaum was und ich musste mich so unglaublich sehr durch dieses Buch kämpfen; was mir im Grunde auch so leidtut weil ich einfach nur Gutes darüber gehört habe. Wir haben die Gruppe von sieben Freunden, über die man alles (wirklich alles!) im Detail erfährt. Angefangen von ihrer Kindheit, den Schwierigkeiten mit den Eltern, ihrem Alltag, ihrem sozialen Umfeld bis hin zu der Entwicklung als Erwachsener, ihrem Leben, ihrer Gefühlslage, ihrer finanziellen Situation und und und… Ich liebe Details beim Lesen, aber in diesem Fall haben sie mich erschlagen denn es war nicht nur eine Person, es war auch nicht nur der „Club der Loser“ (wie sich die Kinder genannt haben), es war so unglaublich viel. Von so unglaublichen vielen Leuten hat man genaustens alles erfahren. Und diese ganzen Erzählungen haben einfach den Großteil des Buches ausgemacht. Mir hat es an Handlung gefehlt. Von „ES“ oder „Pennywise“ (wie sich der Clown selbst nennt) liest man für die Länge des Buches nur sehr wenig, es scheint als würde die Lebensgeschichte jeder x-beliebigen Person sehr viel wichtiger sein. Mir hat es schlicht und ergreifend an einem roten Faden gefehlt. Man springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, oftmals ist der Übergang so plötzlich und abrupt dass man plötzlich in einer anderen Zeitzone ist ohne es gemerkt zu haben und entsprechend bei mancher Handlung verwirrt zurückbleibt. So richtig kann ich auch das Ende des Buches und die Genre nicht richtig einordnen. Vielleicht hab ich das Buch einfach nicht verstanden, ich weiß es nicht. Ich kann nur sagen, dass das ganze Buch für mich schlicht und ergreifend ein Kampf war. Insgesamt daher von mir keine Leseempfehlung. Da gibt es definitiv besser Bücher.

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Rainer Kleinferchner

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Das wohl berühmteste Werk von Stephen King

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wohl berühmteste Buch von Stephen King hat mich auf seinen stolzen 1500 Seiten prächtigst unterhalten und zählt meiner Meinung nach, gerade gegen Ende hin zu, zu einem seiner epischsten Werke überhaupt. In diesem Mammutwerk nimmt sich der Autor nicht nur seines Fachgebietes an, dem Horror, den in diesem Fall eine Gruppe Kinder in den Sommerferien des Jahres 1958 in einer Kleinstadt in Maine erleben muss, sondern vielmehr um das vielschichtige Thema des Heranwachsens an sich. Fast schon etwas wehmütig blickt man dabei auf die eigene Kindeit zurück und fiebert gespannt auf das große Finale des Buches zu. Für mich hat Stephen King hiermit ein wahres Meisterwerk abgeliefert, an das keine Verfilmung jemals herankommen wird. Unbedingt lesen!
5/5

Das wohl berühmteste Werk von Stephen King

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wohl berühmteste Buch von Stephen King hat mich auf seinen stolzen 1500 Seiten prächtigst unterhalten und zählt meiner Meinung nach, gerade gegen Ende hin zu, zu einem seiner epischsten Werke überhaupt. In diesem Mammutwerk nimmt sich der Autor nicht nur seines Fachgebietes an, dem Horror, den in diesem Fall eine Gruppe Kinder in den Sommerferien des Jahres 1958 in einer Kleinstadt in Maine erleben muss, sondern vielmehr um das vielschichtige Thema des Heranwachsens an sich. Fast schon etwas wehmütig blickt man dabei auf die eigene Kindeit zurück und fiebert gespannt auf das große Finale des Buches zu. Für mich hat Stephen King hiermit ein wahres Meisterwerk abgeliefert, an das keine Verfilmung jemals herankommen wird. Unbedingt lesen!

Rainer Kleinferchner
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Lisa B.

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4/5

Horror-Klassiker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Horrorliebhaber musste es natürlich dazu kommen, dass Stephen King´s „ES“ in meine Leseliste fällt. Der Horror-Klassiker hat es auch ganz schön in sich! Nicht nur die Gräueltaten des „Clowns“ Pennywise sorgen für die nötige Stimmung, sondern auch die anderen Gewalttaten der Charaktere untereinander sind ausschlaggebend. Die ersten beiden Drittel sind spannend aufgebaut, man taucht immer mehr und mehr in die Geschichte ein und ich bin ein Fan davon, wie sich Vergangenheit und Gegenwart im Buch miteinander verbinden und man so ebenfalls nur schrittweise mehr Informationen bekommt. Das Ende war dafür ziemlich verwirrend und ich glaube nicht, dass ich „diese eine bestimmte Szene“ ansprechen muss, die als kontrovers gilt. Alles in allem aber wie gesagt ein Horror-Klassiker, den man gelesen haben sollte!
4/5

Horror-Klassiker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Horrorliebhaber musste es natürlich dazu kommen, dass Stephen King´s „ES“ in meine Leseliste fällt. Der Horror-Klassiker hat es auch ganz schön in sich! Nicht nur die Gräueltaten des „Clowns“ Pennywise sorgen für die nötige Stimmung, sondern auch die anderen Gewalttaten der Charaktere untereinander sind ausschlaggebend. Die ersten beiden Drittel sind spannend aufgebaut, man taucht immer mehr und mehr in die Geschichte ein und ich bin ein Fan davon, wie sich Vergangenheit und Gegenwart im Buch miteinander verbinden und man so ebenfalls nur schrittweise mehr Informationen bekommt. Das Ende war dafür ziemlich verwirrend und ich glaube nicht, dass ich „diese eine bestimmte Szene“ ansprechen muss, die als kontrovers gilt. Alles in allem aber wie gesagt ein Horror-Klassiker, den man gelesen haben sollte!

Lisa B.
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