Produktbild: Der Informationscrash

Der Informationscrash Wie wir systematisch für dumm verkauft werden

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2010

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,6 cm

Gewicht

304 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-37362-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2010

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,6 cm

Gewicht

304 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-37362-1

Herstelleradresse

Ullstein-Taschenbuch-Verlag
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
Deutschland
Url: www.ullstein.de

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  • Thomas Fritzenwallner

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    05.09.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Des Menschen selbst verschuldete Unmündigkeit.

    "Der Informationscrash" beschreibt minutiös einen bislang eher unterbelichteten Aspekt des Kollapses der Finanzmärkte und nennt diesen Kollaps einen "Informationscrash". Denn die Krise wurde hauptsächlich durch Produkte ausgelöst, deren Risiken systematisch verschwiegen und wortreich verschleiert wurden. Ausgehend von dieser Analyse nimmt Otte auch viele andere Bereiche unseres Lebens und Alltags unter die Lupe und stellt ernüchternd fest, dass wir nicht mehr wissen können, worauf wir uns verlassen können. Das betrifft die Medizin, die Altersversorgung genauso wie die Bildung unserer Kinder. Otte schildert, wie den heutigen Bürgern auf fast allen Gebieten ihres Lebens systematisch und gezielt die Informationsbasis entzogen wird. Es standen dem einzelnen Bürger noch nie in der Geschichte so viele Informationen zur Verfügung wie derzeit. Diese Flut verführt und zwingt zugleich den Informations- und Medienkonsumenten zur Reduktion von Komplexität. Der "Konsument" diverser Fernsehsender weiß ziemlich genau, dass das, was ihm da vorgeführt wird, nicht wirklich der Realität entspricht, doch er will es sehen, weil es ihn entspannt, wie er sagt, ablenkt, oder weil es einfach schöne heile Welt ist oder die Welt der Prominenten und Sternchen. Es sind eben keine dunklen und mysteriösen Desinformationsmächte im Hintergrund, es ist das suchtartige Konsumverhalten des einzelnen Bürgers selbst, das ihn schließlich entmündigt.

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