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Nichts Was im Leben wichtig ist. Roman

Aus der Reihe Reihe Hanser
88

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.07.2010

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,5/14,2/1,8 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Weiß

Auflage

26. Auflage

Originaltitel

Intet

Übersetzt von

Sigrid Engeler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-23596-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.07.2010

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,5/14,2/1,8 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Weiß

Auflage

26. Auflage

Originaltitel

Intet

Übersetzt von

Sigrid Engeler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-23596-0

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    10.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    "Alles ist egal denn alles fängt nur an um irgendwann aufzuhören"

    Pierre Anthon, ein Junge, dem einfällt das nichts im Leben etwas zu bedeuten vermag, und ein paar Kinder die ihm unbedingt das Gegenteil beweisen möchten. Wochenlang bauen sie an ihrem Berg der Bedeutung, bestehend aus Dingen die ihnen etwas bedeuten, um Pierre Anthon das Gegenteil zu beweisen. Doch kann er womöglich doch recht haben? Ein Buch was einen zum Nachdenken anregt, bei dem man auch gerne mal den ein oder anderen Satz öfters liest und sich Gedanken über das Leben macht. Keine leichte Lektüre aber für manche eine Lektion für das Leben. Einfach wunderbar!

  • Daniela B.

    5/5

    13.02.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts...

    Eines Tages beschließt Pierre Anthon nicht mehr zur Schule zu gehen, da sowieso nichts im Leben Bedeutung hat. Seine Klassenkameraden wollen ihm das Gegenteil beweisen und sammeln Gegenstände, die Bedeutung haben. Zunächst fängt alles ganz harmlos an und sie sammeln Dinge von den Nachbarn. Doch da diese Sachen für sie selbst keine Bedeutung haben, soll jeder aus der Klasse etwas hergeben, das ihm viel bedeutet. Immer ein Schüler muss sich etwas für einen anderen ausdenken. Die Opfer, die die Schüler bringen müssen, werden von Zeit zu Zeit grausamer. Es fängt mit so einfachen Dingen an wie das neue Fahrrad oder die neuen Schuhe. Als jedoch ein Mädchen seine Unschuld und ein Junge seinen Zeigefinger opfern soll, gerät die Situation völlig außer Kontrolle. Ein sehr krasses und grausames Thema, aber toll umgesetzt. Janne Teller versteht es den Leser vom Anfang bis zum Ende zu fesseln. Absolut nichts für schwache Nerven!

  • Katharina Wacker

    aus Hof

    5/5

    18.06.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts

    "Nichts hat Bedeutung!" Nachdem Pierre Anthon diese Fesstellung gemacht hat, verlässt er die Schule und ist fortan vorallem im Geäst eines Pflaumenbaumes zu finden, von wo aus er seinen Mitschülern täglich Vorträge über die Bedeutungslosigkeit jedweder Handlung hält. Diese wollen ihm jedoch beweisen, dass es durchaus Bedeutung gibt und so entsteht der "Berg aus Bedeutung", für den jeder etwas Wichtiges opfern soll. Was harmlos mit Schuhen, für die lange gespart wurde, und Ähnlichem beginnt, bekommt irgendwann eine Eigendynamik, die vor nichts Halt macht. Janne Teller wurde für diesen Jugendroman zurecht für zahlreiche Preise nominiert. Längst ist "Nichts. Was im Leben wichtig ist." ein Standardwerk an vielen Schulen. Ähnlich wie in "Die Welle" wird hier das ausartende Verhalten in Gruppen beschrieben - Eigenverantwortung wird dabei einfach abgelegt. Dieses Buch wird sie noch lange nach der letzten Seite beschäftigen!

  • Nina Marlene Gollmann

    aus Graz

    5/5

    09.06.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Wie weit würdest DU gehen?

    Janne Teller schreibt über den Verlust von Bedeutung, von Jugendlichen, die etwas wertschätzen lernen wollen, über die Biederheit der Gesellschaft sich mit 'Nichts' zufrieden zu geben. Mit dem Nichts, weil jeder einfach macht und tut und handelt ohne die essentielle Bedeutung zu begreifen, die die Entscheidungen bei dem Individuum bewirken. Verstörend, erschreckend, realistisch und wichtig zu lesen! Für Jugendliche ab 14, aber auch für Erwachsene unbedingt empfehlenswert!

  • Paul Gilius

    aus Kaiserslautern

    5/5

    19.05.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts. Was im Leben wichtig ist

    Was haben die Dinge, die wir anhäufen für eine Bedeutung? Welchen Sinn hat unser Handeln? Und ist das, was uns prägt, wirklich so wichtig? Diese Fragen stellt Janne Teller in ihrem Buch "Nichts. Was im Leben wichtig ist" und erschreckt und verblüfft gleichsam mit diesem preisgekrönten Jugendroman. Die Thesen des Buches sind aufwühlend und aus einer kindlichen Perspektive dargestellt, was den Verlauf der Geschichte umso unfassbarer, aber keineswegs unrealistisch macht. Mit diesem Buch ist eine nachdenklich stimmende Erzählung entstanden, die uns motivieren sollte unsere moralischen und allgemeinen Werte neu zu definieren. Es ist ein Buch für alle. Definitiv.

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Bewertungen (88)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rina A.

    Rina A.

    Thalia Seiersberg – ShoppingCity

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts.

    Was ist wirklich wichtig im Leben? Gibt es überhaupt etwas, oder hat wirklich nichts Bedeutung? Der 14-Jährige Pierre Anthon meint: Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Und so beginnt seine gesamte Schulklasse, sich Gedanken zu machen. Wie wichtig sind ihnen ihre Besitztümer, was hat wirklich Bedeutung? Sie sammeln Dinge, von denen sie denken, sie seien wichtig. Nur um Pierre das Gegenteil zu beweisen. Doch sie stellen schnell fest, dass auch dieser ganze Berg an Gegenständen eigentlich nichts bedeutet, und werden radikaler. Was hat noch Sinn? Was braucht man noch? Und bald brennt es. Alles.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Förster

    Susanne Förster

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.03.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts... oder alles?

    Was hat Bedeutung? Zählt das, was für einen selbst Bedeutung hat auf lange Sicht? Schüler sammeln Dinge, von denen sie glauben, sie hätten Bedeutung um einen Mitschüler davon zu überzeugen, dass die Bedeutung existiert. Was banal klingt, artet in einen Dominanzkampf und eine erschütternde Darstellung der Jugend aus. Ein Buch das zum Nachdenken anregt und den Leser nicht kaltlässt.
  • Zum Bewerterprofil von Josef Eckl

    Josef Eckl

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Die Bedeutung - ein rethorischer Begriff?

    Nicht für die Klasse, in der ein Schüler seine Mitschüler schockiert, in dem er feststellt: "Nichts bedeutet irgendetwas." Die Jugendlichen sehen ihre Existenz und alle ihre Zukunftsträume in Frage gestellt, und beschliessen Maßnahmen zu ergreifen, um Pierre Anthon von der "Bedeutung" zu überzeugen. Ein erschütterndes Buch, bestechend in seiner einfachen Sprache und der lakonischen Beschreibung der langsam eskalierneden Handlungen.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Gernandt

    Anja Gernandt

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    1/5

    12.06.2023

    eBook (ePUB)

    "Nichts" war für mich Nichts!

    Es gibt wenige Bücher, die ich als wirkliche Zeitverschwendung betrachte, aber Janne Tellers "NIchts" gehört definitiv dazu. Was für ein seltsames Buch. Die Geschichte ist absolut verstörend. Sprachlich ist der Roman schrecklich. Und eine Moral/Botschaft, außer, dass das Leben sinnlos ist, kann ich nicht erkennen. Bedenklich "Nichts" als Unterrichtslektüre zu lesen. Wozu, um zu traumatisieren? Um eventuell eh schon anfällige Jugendliche weiter zu verunsichern? Ich bin wahrlich Niemand, der die Generation Z und ihr Snow-Flake-Tum mit ihrer Zensur von Unbequemen Inhalten unterstützt, aber ehrlich dieser Roman ist einfach nur schrecklich. Wenn man mit Jugendlichen über die Bedeutungslosigkeit lesen und diskutieren möchte, dann lest doch bitte "Der Fremde" von Camus. Ein großartiges, literarisch herausragendes Buch zum Thema Nihilismus. Ich bin über Janne Tellers Roman wirklich verärgert und kann dafür definitiv keine Leseempfehlung aussprechen!
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    19.10.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts von Bedeutung

    Pierre findet, dass nichts eine Bedeutung hat und verlässt die Schule. Es lohnt sich daher, so seine Meinung, auch nicht mehr in die Schule zu gehen. Fortan sitzt er in einen Pflaumenbaum und verunsichert mit seinen Aussagen die ehemaligen Mitschüler. Die wollen ihm nun aber beweisen, dass es schließlich sehr wohl Dinge gibt, die von Bedeutung sind. Damit bringen aber sie aber einen Stein ins Rollen, dem man besser unbewegt gelassen hätte. Wenn man "Nichts" gelesen hat, fragt man sich unweigerlich was einem selbst im Leben wichtig ist und wieso welche Gründe es dafür geben könnte. Es regt an über sich und seine Werte, die man meistens nur beigebracht bekommen hat nachzudenken, kein Wunder das es so gerne auch im Unterricht in den Schulen gerne behandelt wird. "Nichts" ist ein Buch das aber auch von Erwachsenen gelesen werden kann(=sie werden es lieben). Auch wenn die eigentliche Handlung unwahrscheinlich ist und so vermutlich nicht passieren kann oder darf, ist sie dennoch schockierend real. Vielleicht mitunter ein Grund wieso es für den deutschen Jugendliteraturpreis 2011 nominiert war und man es gelesen haben muss.

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