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2012

8

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Genre

Science Fiction/Action

Spieldauer

151 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch, Türkisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Türkisch: DD 5.1

Bildformat

Widescreen (2,40:1)

Besetzung

John Cusack + weitere

Regisseur

Roland Emmerich

Komponiert von

Harald Kloser + weitere

Erscheinungsdatum

25.03.2010

Produktionsjahr

2009

Verpackung

Softbox

EAN

4030521606203

Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Genre

Science Fiction/Action

Spieldauer

151 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch, Türkisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Türkisch: DD 5.1

Bildformat

Widescreen (2,40:1)

Besetzung

  • John Cusack
  • Thandie Newton
  • Danny Glover
  • Woody Harrelson
  • Amanda Peet

Regisseur

Roland Emmerich

Komponiert von

  • Harald Kloser
  • Thomas Wanker

Erscheinungsdatum

25.03.2010

Produktionsjahr

2009

Verpackung

Softbox

EAN

4030521606203

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

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  • Bewertung

    4/5

    19.11.2012

    DVD (DVD)

    21. Dezember 2012

    Der Weltuntergang als Running Gag der Kulturgeschichte ? Wir haben schon viele dieser Prophezeihungen überlebt - und große Sorgen mache ich mir auch diesmal nicht. Obwohl der Gedanke diesmal keine Weihnachtsgeschenke zu kaufen - oder gar umzutauschen irgendwie verlockend ist ..... Nun, hier dreht es sich um einen Film, der so toll in Szene gesetzt ist, das einem der Atem stockt. Gut, die Handlung ist nicht "der Burner" - erwartet man aber auch nicht, denn das Ende ist schon zu vorhersehbar. Aber diese Tricks und Animationen sind einfach genial - besonders auf einer großen Leinwand !! Also, lehnen wir uns mit der Tüte Popcorn zurück und genießen einfach diese Bilder.

  • Nicole Laquai-Hammam

    aus Limburg

    4/5

    29.07.2010

    DVD (DVD)

    Mehr Apokalypse geht nicht...

    ...und obwohl der Film sicher darauf abzielen soll, der Menschheit schon mal zu zeigen, was denn 2012 so los sein wird, und das ist schon einiges, musste ich dennoch an vielen Stellen herzlich lachen. Da bricht der Asphalt prinzipiell nur an der Stelle weg, an der der Held der Geschichte eben nicht mit dem Flugzeug starten will und er rettet seine Familie permanent aus den unglaublichsten Situationen. Das hat schon was und ist eben typisch amerikanisch. Auch dass der Präsident, ganz Patriot und für das gemeine Volk da, sein Leben hingibt, statt in die Air Force One zu steigen - fantastisch! Wie also so viele Action-Filme besticht auch dieser durch die hervorragende Tricktechnik, wobei er an Bombastik noch nicht übertroffen ist, die Schauspieler sind super und die Story, was deren Logik betrifft, grauenhaft! Trotzdem gucken und danach rausfinden, wo unsere Regierung bereits an der Arche baut und auf 1 Millarde Euro sparen, dann bekommen Sie auch einen Platz!

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    3/5

    18.07.2011

    DVD (DVD)

    Good Bye Earth

    Die Schwaben machen gerne Sachen kaputt. Zumindest wenn Roland Emmerich exemplarisch für sie steht. Bisher war jeder seiner Filme eine Materialschlacht mit jeweils anderem Ausgangsgrund. Aliens, Naturkatastrophen, Godzilla, Emmerich hatte sie alle. Diesmal ist es eine Jahreszahl. Im Jahr 2012 kommt es zu einer Verschiebung der Erdplatten. Das hat gewaltige Konsequenzen für die Menschheit, denn es kommt zu Fluten, gewaltigen Vulkanausbrüchen, man möchte fast sagen die Apokalypse bricht über uns herein. Inmitten dieses Infernos versucht sich ein ehemaliger Chauffeur verzweifelt mit seiner Exfrau, deren neuem Mann, und seinen zwei Kindern in Sicherheit zu bringen. Der Weltuntergang ist eigentlich die perfekte Spielwiese für Roland Emmerich, immerhin muss er sich hier so gut wie keinem Gesetz der Logik gegenüber verantworten, und das tut er auch nicht. Wenn in „The Day after Tomorrow“ das Wetter verrückt spielt, muss das wenigstens noch ein wenig plausibel sein, aber wenn der ganze Planet den Bach runter geht, kann sich der Deutsche nach Herzenslust austoben. Da wird Tibet überflutet, der Vatikan bricht über dem Haupt des Papstes zusammen, und Los Angeles zerbricht bildgewaltig. Aber, dass Emmerich gut zerstören kann, weiß man ja. So viel man sein filmisches Schaffen auch schelten kann, man konnte nie behaupten es sei unspektakulär und in dieser Hinsicht liefert er mit „2012“ sein Opus Magnum ab. Beinahe alle Elemente lässt er verrückt spielen und nimmt sich weithin bekannte Panoramen und Bauwerke zur Brust. So explodiert der Yellowstone Nationalpark regelrecht unter der Wucht eines Vulkanausbruchs, Los Angeles zerbröselt in dramaturgisch perfekter Art und Weise, während unser Held mit einer Stretchlimo samt familiären Insassen versucht dem Tod zu entgehen. An berauschenden Bildern mangelt es „2012“ also nicht im Geringsten, woran aber dann? Im Endeffekt krankt der Streifen wie alle Emmerichfilme an denselben Dingen. Die Dialoge sind teils unfreiwillige komisch, es werden pathetische Reden geschwungen, die hier wirklich fehl am Platz sind, und am Ende überleben die Schönen, die Guten, und die Helden, bis auf eine wirklich grausame Ausnahme (nach der Sichtung des Films wird jedem klar sein, wen ich hier meine). Besonders dieser letzte Punkt schlägt mir außerordentlich aufs Gemüt. Eine Figur, die unseren Helden zwei Mal (!) das Leben rettet, muss ihrrd auf absolut unschöne Art und Weise lassen, da sie offensichtlich dem angestrebten emmerichschen Kitschende im Weg stand. Außerdem geht „2012“ bei seiner gewaltigen Spielzeit gegen Ende etwas die Puste aus, wo noch hinzu kommt, dass die ständigen „Rettungen in letzter Sekunde“ bei der fünften Wiederholung irgendwie ermüdend wirken. Wer aber gewillt ist dies alles einfach auszublenden, und sich von dieser Mutter aller Katastrophenfilme einfach bildbedingt berauchen zu lassen, der wird sicher vorzüglich unterhalten.

  • Callisto

    2/5

    15.01.2012

    DVD (DVD)

    2009 macht der indische…

    2009 macht der indische Astrophysiker Dr. Satnam Tsurutani eine schockierende Entdeckung: Es muss Gott geben, denn die physikalischen Naturgesetze haben sich plötzlich geändert. Neutrinos sind biologische Lebewesen und daher in der Lage, zu mutieren. Wie kleine Viren haben sie sich natürlich an ihre neue Daseinsform noch nicht gewöhnt und töten ihren Wirt, indem sie den Erdkern aufheizen, denn anders als ihr Name sagt, sind die Neutrinos nicht mehr neutral, sondern interagieren plötzlich mit Materie. Der Geologe Adrian Helmsley berichtet dies natürlich sofort dem weißen Haus. Da der Präsident bibelfest ist, beginnt man sofort mit dem Bau einer Arche, um die nutzlosen Reichen und Mächtigen der Welt zu retten, damit sie auf einem postapokalyptischen Planeten ihre Sünden in Feldarbeit abarbeiten können. Die Armen können gerne sofort sterben, die kommen ja mit geringerer Wahrscheinlichkeit in die Hölle. Damit ist der erfolglose Schriftsteller und Vollzeitchauffeur Jackson Curtis so gar nicht einverstanden. Er will mit Ex-Frau, seinen beiden Kindern und dem neuen Kerl der Ex auch auf die Arche und macht sich auf den langen Weg nach China, denn nur die Chinesen können binnen 3 Jahren Archen bauen, etwas, was Noah alleine schaffte. Schon vor vielen Jahren witzelten Archäologen, dass 2012 der Mayakalender für viele schöne Katastrophen- und Weltuntergangsszenarien sorgen wird, weil die Filmemacher zu doof sind und nicht kapieren, dass er da einfach wieder von vorne beginnt. Es ist kein Ende, sondern ein Anfang einer neuen Zeit. 2009 kam es, wie es kommen musste, Emmerich stolperte über einen Mayakalender und suchte nach ein paar schwachsinnigen Ideen, um seine Bilder zu untermalen, denn in diesem Film geht es nur um eines: Schöne Bilder von Katastrophen. Die Ästhetik des Weltuntergans. Um diese Bilder zu untermalen, braucht es laut Emmerich wohl nicht einer Handlung, sondern nur einer Reise, durch eine Untergehende Welt und das in Überlänge. Als wäre der Mayakalender und Sonneneruptionen nicht genug, nein, Emmerich geht er auf Nummer sicher, und flicht gleich mal noch ein paar andere Theorien mit ein, nur um sicherzugehen, dass die Erde auch tatsächlich untergeht. Da wäre noch das Umpolen des Magnetfeldes (was schon mehrere Male problemlos vonstattengegangen ist) , die Eruption des Yellowstone Supervulkans und zu guter Letzt, die mehr als umstrittene Theorie des Atlantologen (ja so was gibt es) Charles Hapgoods von der Erdkrustenverschiebung durch Verschiebung der Erdachse und dazu noch das Aushebeln von Naturgesetzen, die die Neutralität der Neutrinos aufheben. Ganz ehrlich, nach dem Satz: Die Neutrinos sind mutiert, wollte ich schon aufhören den Film zu schauen, schon da war klar, das wird noch viel, viel schwachsinniger. Als wäre dieser physikalisch unhaltbare Quark nicht schon schlimm genug, ist die Geschichte so was von Schema F, dass es schon weh tut. Der Held ist natürlich ein Underdoog, er rettet Frau, Kind und den Neuen, nur um dann doch noch eine Menge Mist zu bauen, und die Mission mal kurzzeitig fast zum Scheitern zu bringen. Farblosere „Helden“ sind mir schon lange nicht untergekommen. Jedoch stellte sich mir die Frage, besteht Europa nur aus Deutschland, Frankreich und Italien? Hat man die Polen, Tschechien, Skandinavien und die vielen anderen Länder einfach absaufen lassen oder will man das amerikanische Publikum nicht mit zu vielen Kleinstaaten verwirren? Überhaupt, wie oft will man noch zum ET tot, doch nicht tot Kniff greifen? Das war nicht spannend, das war nervig langweilig und man wünscht sich fast, dass er absäuft, nachdem er diese Katastrophe ausgelöst hat, das wäre seine gerechte Strafe. Ja, ein Emmerich Film beeindruckt normalerweise durch Bilder, die Handlung ist nur Staffage, das war mir schon vorher klar, ABER selbst diese Bilder waren diesmal teils eher amateurhaft. Man sah richtig die Animationen und die Modelle, die wie Kinderspielzeug umgekippt wurden, das war schon peinlich.

  • Bewertung

    2/5

    21.04.2011

    DVD (DVD)

    Ich habe den Film gesehen und…

    Ich habe den Film gesehen und war enttäuscht. Die Special effects sind zwar technisch gut umgesetzt, aber es wurde mir ehrlich gesagt zuviel an Action. Die Handlung ist auch nicht super spannend. Der Film ist überlang und die Darsteller aus der zweiten Garde. Andere Filme von Emmerich waren besser.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jennifer Schaub

    Jennifer Schaub

    Thalia Wien – Q19

    Buchhändler*in

    4/5

    10.05.2010

    DVD (DVD)

    Klasse Film!!

    Die Maya haben es ja immer schon gewusst: Im Jahr 2012 ist der Tag der Apokalypse gekommen. Die Welt wird untergehen. Immerhin aber weiß die Regierung schon im Jahr 2009 wie der Hase läuft. Eine ungewöhnlich heftige Sonneneruption hat dazu geführt, dass die Erde mit einer hohen Anzahl von Neutrinos beschossen worden ist, was eine stetige Aufheizung des Erdkerns zu Folge hat. Die Welt, wie sie bis dato exestiert hat, wird zu ihrem Ende kommen. Sehr guter interessanter Film.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

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  • - Kommentar mit Drehbuchautor/Regisseur Roland Emmerich und Co-Drehbuchautor Harald Kloser
    - Roland Emmerich: Meister des modernen Epos
    - Alternatives Ende
    - Entfallene Szenen