• Produktbild: Die Kinder Húrins
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Band 9
Artikelbild von Die Kinder Húrins
J. R. R. Tolkien

1. Die Kinder Húrins

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J. R. R. Tolkien

1. 1. Die Schlacht der ungezählten Tage

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J. R. R. Tolkien

1. 3. Túrin in Doriath

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1. 1. Von dem Zwerg Mm

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1. 1. Túrin in Nargothrond

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1. 1. Die Reise Morwens und Nienors nach Nargothrond

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1. 1. Glaurungs Tod

Die Kinder Húrins

Gesprochen von
19

27,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

437

Gesprochen von

Gert Heidenreich

Spieldauer

8 Stunden und 3 Minuten

Erscheinungsdatum

02.03.2010

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

7

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783867175524

Beschreibung

Rezension

"Groß!" ("Mbeat")
"Spannend und atmosphärisch dicht". ("HörBücher")

Produktdetails

Verkaufsrang

437

Gesprochen von

Gert Heidenreich

Spieldauer

8 Stunden und 3 Minuten

Erscheinungsdatum

02.03.2010

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

7

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783867175524

Herstelleradresse

Hoerverlag DHV Der
Lindwurmstraße 88
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • The Librarian

    5/5

    14.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Eine gefährliche und düstere Reise, die offenbarte wie weit die Macht des Bösen reichen kann.

    Die Geschichte um die Kinder Húrins nahm mich auf eine gefährliche und düstere Reise mit und offenbarte wie weit die Macht des Bösen reichen kann. Mehr erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text. Meine Meinung zur Geschichte: Die Geschichte um die Kinder Húrins ist viel düsterer als ich erwartet hatte. Nach dem Beenden des Hörbuches bin ich noch immer von der Vielschichtigkeit und Komplexität des Geschehens begeistert. Túrin, der Sohn Húrins, erlebt so viel, was ein normaler Mensch kaum ertragen könnte. Er muss fliehen, sich beweisen, unter widrigen Umständen zum Mann heranwachsen und viele Schicksalsschläge ertragen. Seine Persönlichkeit ist nicht gerade einfach. Er trägt Liebe in sich und ist absolut loyal. Gleichzeitig ist er leicht reizbar, von sich überzeugt und überheblich. Sein Stolz und seine Eigensinnigkeit bringen nicht nur ihn, sondern auch die Menschen und Elben um ihn herum in Gefahr. In dieser Geschichte lernte ich viele Namen und Orte kennen, die mir vorher nur am Rande bekannt waren. Einen Teil kannte ich aus dem Silmarillion. In den ersten Kapiteln musste ich stark aufpassen, dass ich die Namen nicht verwechsele. Später merkte ich das kaum mehr, denn die Geschichte wurde von Kapitel zu Kapitel spannender. Túrins Taten waren oft grausam. Doch fand er immer wieder zu seinem Herzen zurück und tat was richtig, sowie notwendig war. Mehr als einmal habe ich Morgoth verflucht. Ich fand es schrecklich, was er den Wesen von Mittelerde und den Ländern in seiner Machtgier antat. Jeder kleine Sieg von Túrin oder den Völkern wurde doppelt vergolten, glaubte ich, dass er einmal Glück hatte, kam es ganz anders. Die letzten Kapitel um seine Schwester, seine Mutter und ihn waren grausam. Die Handlungsstränge trennten sich, flossen wieder ineinander und machten klar, dass Morgoth mit seinen Grausamkeiten noch lange nicht am Ende war. Túrin vollbrachte am Ende etwas Großes, wurde dann doppelt ins Elend gestürzt und wählte sein Ende selbst. Ich litt so sehr mit seiner Sippe, wie ich es seit dem Lesen von „der Herr der Ringe“ nicht mehr getan habe… Nachdem die letzten Hörminuten vorbei waren, wäre ich am liebsten in die Geschichte zurückgekehrt. Meine Meinung zum Sprecher: Ich kenne den Sprecher Gert Heidenreich schon aus anderen Produktionen und höre gerade ebenso „die unendliche Geschichte“, welche von ihm vertont wurde. Seine Stimme hat etwas, das meine Aufmerksamkeit komplett fesselt. Das Vorlesen ist ruhig, den Szenen angepasst und flüssig. Er schaffte es, dass ich das Geschehen um Túrin vor meinem inneren Auge sah. Für mich ist Gert Heidenreich der Erzähler für die Welt von Tolkien. Mein Fazit: Ich bin froh, dass Christopher Tolkien dieses wunderbare Werk seines Vaters herausgegeben hat. Tolkien hat eine komplexe, düstere und vielschichtige Geschichte um Túrin geschrieben, die von Anfang an spannend war. Nach dem sich ein Fluss im Geschehen bildete, war ich vollkommen gebannt und lauschte Gert Heidenreichs Stimme, der dieses Buch vortrefflich vertont hat. Der Krieg und die Kämpfe waren grausam und das Böse allgegenwärtig. Doch es gab immer einen Hoffnungsfunken, wenn gleich das Ende traurig war. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen! Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

  • Bewertung

    aus Eichen

    5/5

    14.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Mega

    Für jeden Tolkien-Fan & alle die es noch werden wollen sehr empfehlenswert! Dazu noch das passende Buch und verregnete Tage sind perfekt!! :-)

  • Lukas Ritzel

    Book Circle Community

    5/5

    05.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Kinder Húrins - viel düsterer als Westeros und epischer als die Nibelungen

    Wenn jemand behauptet, Tolkien könne nicht düster schreiben – hier ist der Gegenbeweis. Die Kinder Húrins ist die wohl tragischste und zugleich majestätischste Erzählung aus dem Legendarium. Sie zeigt, wie viel ein Held falsch machen kann, wie tief man fallen darf, und wie Liebe selbst zur Quelle des Unheils werden kann. In einer Welt, die lange vor Der Herr der Ringe existierte, entfaltet sich die Geschichte von Túrin Turambar – einem Schicksalsgezeichneten, der gegen Morgoth, den ersten Dunklen Feind, kämpft. Doch dieser Krieg ist nicht nur einer mit dem Schwert, sondern einer gegen das eigene Schicksal. Jeder Sieg scheint ihn tiefer ins Verderben zu führen. Und über allem thront Glaurung – der majestätisch böse Drache, kalt, listig und grausam, einer der unvergesslichsten Geschöpfe, die Tolkien je erdacht hat. Es ist ein Werk voller Verzweiflung, Stolz, Liebe und Verlust – eine Tragödie im klassischen Sinne, geschrieben mit der Wucht einer nordischen Sage und der Poesie eines Professors, der die Dunkelheit ebenso beherrschte wie das Licht. Durch die behutsame Bearbeitung seines Sohnes Christopher Tolkien erreicht diese Geschichte ihren literarischen Zenit – gigantisch, episch, unvergesslich. Wer glaubt, Tolkien habe nur Hobbits und Hoffnung geschaffen, der sollte Die Kinder Húrins lesen – und sich eines Besseren belehren lassen.

  • Bewertung

    5/5

    25.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch wenn etwas schwierig zu Lesen...

    Auch wenn etwas schwierig zu Lesen begeistert allein das Setting im 1. Zeitalter über alle Maßen auch das Schiksal der entfernten Landen weiß zu gefallen. Aber vorallem sagen gestalten wie glaurung sind es die einem Mittelerde fan den Atem verschlagen. Ein Muss für jeden Fan.

  • Bewertung

    aus Ludwigsburg

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klasse Buch, tolle Story ein muss für Tolkien Fans

    Habe das Buch bereits 5 Mal gelesen und muss sagen das ich es auch noch jetzt spannend finde. Die Schreibweise von Herrn Tolkien fasziniert mich total so wie die Geschichten an sich. Die zwischenmenschlichen (oder elbischen) Beziehnungen von den einzelnen Charakteren sind spitze wiedergegeben. Es ist tatsächlich etwas schwere Kost, aber wenn man mit dem Stil von Tolkien vertraut ist (und das Silmarillion ebenfalls gelesen hat) bietet es alles was eine tolle Tolkienstory braucht. Turin Turambar, Húrin, Morgoth usw. dass ist eine super Mischung. Wie Ihr seht bin ich ein absoluter Tolkien Fan und deshalb ist mein Urteilsvermögen beeinflusst?!? Spaß beiseite, ein echtes muss für Fantasy-Fans.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.09.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu einer anderen Zeit

    Diese Geschichte ist einem Zeitalter von Mittelerde gewidmet im dem sich Völker zur Zeit des „Herrn der Ringe“ nicht oder nur noch schwach erinnern können. Das ganze Geschehen das im Buch beschrieben wird spielt zum Ende des ersten Zeitalters hin, also fast 6000 Jahre vor der finalen Schlacht zwischen Gut und Böse mit Frodo Beutlin und seinen Gefährten. Aber auch in dieser grauen Vorzeit versucht das Böse an die Macht zu kommen, verkörpert diesmal durch Morgoth, dessen unstillbare Gier nach Macht die Völker jener Zeit ins Unheil zu stürzen droht. Bei der Verteidigung Ihrer Grenzen werden die beiden Kinder Turins von Ihrer Gruppe getrennt und flüchten vor den heranrückenden Orks. Als sie keine Hoffnung mehr haben werden sie jedoch von großen Vögeln gerettet und in eine geheime Elbenstadt gebracht. Sie bleiben fast ein Jahr dort und erlehren vom ansässigen Elbenfürst die Kunst eine Waffe richtig zu führen und so ihre Heimat Beleriand vor den Orks und einigen anderen Mächten des Bösen zu befreien. Zu Beginn ist die rasche Folge von Namen etwas verwirrend, ich empfehle hierzu die dem Buch angeführten Stammbäume zu lesen. Außerdem ist es nicht schlecht vor diesem Roman sich mit der Welt Mittelerdes und all seien Völkern durch das „Simarillion“ etwas vertraut zu machen.

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Bewertungen (1)

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