Produktbild: Halleluja! / Papst-Krimi Bd. 1
Band 1

Halleluja! / Papst-Krimi Bd. 1 Ein Papst-Krimi

Aus der Reihe Papst-Krimi
6

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49629

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,5 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Senf

Auflage

10. Auflage

Reihe

Ein Papst-Krimi 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25382-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Geistreich, witzig, spannend. Ein wirklich köstliches, pointenreiches Lesevergnügen. ("Recklinghäuser Zeitung")
«Halleluja» ist spannend, erfrischend ironisch und lässt selbst eingefleischte Atheisten zu Papst-Petrus-Fans werden. ("Freundin")
Ein Papst, wie man ihn gern hätte: lebensfroh, volksnah und alles andere als bigott. ("Abendzeitung München")
Kurzweilig, aber keineswegs oberflächlich. ("Bayern 2")

Produktdetails

Verkaufsrang

49629

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/11,5/2,5 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Senf

Auflage

10. Auflage

Reihe

Ein Papst-Krimi 1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25382-9

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Oh, und wieder hatte mich ein…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 12.04.2019

Bewertungsnummer: 2720417

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oh, und wieder hatte mich ein Krimi bereits nach dem Prolog fest in Griff. Und dieses aus mehrerlei Hinsicht. Zum einen hatte ich bislang noch nie einen so humorigen Krimi mit/über einen Papst gelesen. Und zum zweiten war der Prolog wirklich spannend. Was stand dort in blutiger Schrift? Und wer war ER? Nun, da gab es nur eines ... weiterlesen! Die Story beginnt nun mit Tag 1 und eine sehr wichtige Person, wenn nicht sogar DIE wichtigste Person überhaupt, hat ihren großen Auftritt: Schwester Immaculata! Sie ist wirklich ein Herzchen. Sorgt sich sehr um Petrus, und ist sehr bibelfest und auch bibeltreu. Jeglicher Abweichung bedeutet für sie gleich eine Todsünde. Hm... und die Vorlieben des Papstes sind nicht unbedingt bibeltreu, was für sie immer eine große Herausforderung bedeutet. Eine Herausforderung, ihn, also den Papst, zu einem besseren Menschen erziehen zu wollen. Ihr werdet nun sicher mit mir einer Meinung sein, hier liegt definitiv humoriges Potential. Nun folgt Tag um Tag und die Aufklärung des Mordanschlages wird immer greifbarer, wenngleich auch der Kriminalfall nicht an erster Stelle der Story steht. Es sind vielmehr die kleinen Nebengeschichten, die mit einem Augenzwinkern zwischen Kirche und Welt stehen.

Oh, und wieder hatte mich ein…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 12.04.2019
Bewertungsnummer: 2720417
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oh, und wieder hatte mich ein Krimi bereits nach dem Prolog fest in Griff. Und dieses aus mehrerlei Hinsicht. Zum einen hatte ich bislang noch nie einen so humorigen Krimi mit/über einen Papst gelesen. Und zum zweiten war der Prolog wirklich spannend. Was stand dort in blutiger Schrift? Und wer war ER? Nun, da gab es nur eines ... weiterlesen! Die Story beginnt nun mit Tag 1 und eine sehr wichtige Person, wenn nicht sogar DIE wichtigste Person überhaupt, hat ihren großen Auftritt: Schwester Immaculata! Sie ist wirklich ein Herzchen. Sorgt sich sehr um Petrus, und ist sehr bibelfest und auch bibeltreu. Jeglicher Abweichung bedeutet für sie gleich eine Todsünde. Hm... und die Vorlieben des Papstes sind nicht unbedingt bibeltreu, was für sie immer eine große Herausforderung bedeutet. Eine Herausforderung, ihn, also den Papst, zu einem besseren Menschen erziehen zu wollen. Ihr werdet nun sicher mit mir einer Meinung sein, hier liegt definitiv humoriges Potential. Nun folgt Tag um Tag und die Aufklärung des Mordanschlages wird immer greifbarer, wenngleich auch der Kriminalfall nicht an erster Stelle der Story steht. Es sind vielmehr die kleinen Nebengeschichten, die mit einem Augenzwinkern zwischen Kirche und Welt stehen.

Papst Petrus II. als Detektiv

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 24.06.2018

Bewertungsnummer: 1112937

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zugegeben, ich war ein bisschen skeptisch, ein Krimi in dem der Papst die Hauptrolle spielt? Aber ich bin begeistert, dieser Roman ist humorvoll und spannend. Papst Petrus II. regiert die katholische Kirche mit Sorgfalt und Nachsicht. Er selbst fährt gerne auf seiner Vespa durch Rom , ist Wein und Fussball nicht abgeneigt und erscheint auch sonst recht weltlich. Unterstützt wird er dabei von seiner Pressesprecherin Guilia und seinem Privatsekretär Francesco. Als ein Anschlag auf einen hohen Würdenträger verübt wird, stürzen sich die drei in die Aufklärung des Falles. Ist es doch nicht ausgeschlossen , dass ein weiteres Attentat Petrus selber gelten könnte. Selbstverständlich sind alle Personen frei erfunden. Empfehlenswert!

Papst Petrus II. als Detektiv

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 24.06.2018
Bewertungsnummer: 1112937
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zugegeben, ich war ein bisschen skeptisch, ein Krimi in dem der Papst die Hauptrolle spielt? Aber ich bin begeistert, dieser Roman ist humorvoll und spannend. Papst Petrus II. regiert die katholische Kirche mit Sorgfalt und Nachsicht. Er selbst fährt gerne auf seiner Vespa durch Rom , ist Wein und Fussball nicht abgeneigt und erscheint auch sonst recht weltlich. Unterstützt wird er dabei von seiner Pressesprecherin Guilia und seinem Privatsekretär Francesco. Als ein Anschlag auf einen hohen Würdenträger verübt wird, stürzen sich die drei in die Aufklärung des Falles. Ist es doch nicht ausgeschlossen , dass ein weiteres Attentat Petrus selber gelten könnte. Selbstverständlich sind alle Personen frei erfunden. Empfehlenswert!

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Halleluja! / Papst-Krimi Bd. 1

von Johanna Alba, Jan Chorin

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

5/5

Für alle Rom-Fans!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was darf man sich denn eigentlich unter einem Papstkrimi eigentlich vorstellen? Der Heilige Vater und ein Mord – passt denn das überhaupt zusammen? Wenn man den Krimi des Ehepaars Johanna Alba und Jan Chorin gelesen hat, kann man diese Frage mit Sicherheit getrost mit „Ja!“ beantworten! Im von Gerüchten umrankten Vatikanstaat lässt sich so ein Krimi einfach prima ansiedeln. Wer kann schon sagen wie der Alltag eines Papstes aussieht? Wohl kaum jemand – als Autor kann man seiner Fantasie da ungehemmt freien Lauf lassen. Vieles ist in „Halleluja“ natürlich reine Fiktion, aber das macht das Buch nicht weniger amüsant, und in der einen oder anderen Begebenheit steckt mit Sicherheit auch ein Fünkchen Wahrheit. Papst Petrus II., Anhänger des Dolce Vita – zumindest was das Essen betrifft - und eingefleischter Fußballfan, ist ein Papst wie er von vielen Katholiken gewünscht wird: volksnah, freundlich, ökumenisch sagen wir mal nicht ganz unaufgeschlossen und keineswegs römisch-katholischer Hardliner. Über so manch buntes Treiben seiner Schäfchen sieht er mit einem Augenzwinkern hinweg. Wie gesagt, ein Papst wie man ihn sich wünscht, lediglich seiner erzkatholischen Haushälterin Immaculata, einer Nonne, ist sein Lebenswandel fortwährend ein Dorn im Auge. Was sie ihm auch bei jeder Gelegenheit unter die Nase reibt. Das Tauziehen rund um die Vormacht im päpstlichen Haushalt ist ein wesentlicher Bestandteil des Buches, ohne die fromme Beißzange Immaculata wäre das Buch nur halb so spaßig. Dann gibt es auch noch den äußerst liebenswerten, aber auch sehr naiven Privatsekretär des Papstes, Francesco. Der sympathische, lebensunerfahrene Franziskanerpater steht im krassen Gegensatz zu Powerfrau Giulia, der Pressesprecherin des Vatikans, ihres Zeichens ebenfalls ein Stachel im Fleisch der frommen Immaculata – ihre Ausschnitte sind zu tief, die Röcke zu kurz und vom Lebenswandel wollen wir gar nicht erst mal reden. Kurzum: Giulia ist die perfekte Kandidatin für die Hölle. Egal wie man der Institution Kirche gegenübersteht: Das Buch ist lustig, spannend und in gewissem Maße auch lehrreich: viele wichtige Bauwerke und Plätze Roms (Pantheon, Vatikanische Museen, Forum Romanum) werden erwähnt und es gibt auch die eine oder andere Hintergrundgeschichte zu den Abläufen im Vatikan. Jedenfalls aber bekommt man beim Lesen Heißhunger auf Caffè und Cornetti!
  • Pia Lemberger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Für alle Rom-Fans!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was darf man sich denn eigentlich unter einem Papstkrimi eigentlich vorstellen? Der Heilige Vater und ein Mord – passt denn das überhaupt zusammen? Wenn man den Krimi des Ehepaars Johanna Alba und Jan Chorin gelesen hat, kann man diese Frage mit Sicherheit getrost mit „Ja!“ beantworten! Im von Gerüchten umrankten Vatikanstaat lässt sich so ein Krimi einfach prima ansiedeln. Wer kann schon sagen wie der Alltag eines Papstes aussieht? Wohl kaum jemand – als Autor kann man seiner Fantasie da ungehemmt freien Lauf lassen. Vieles ist in „Halleluja“ natürlich reine Fiktion, aber das macht das Buch nicht weniger amüsant, und in der einen oder anderen Begebenheit steckt mit Sicherheit auch ein Fünkchen Wahrheit. Papst Petrus II., Anhänger des Dolce Vita – zumindest was das Essen betrifft - und eingefleischter Fußballfan, ist ein Papst wie er von vielen Katholiken gewünscht wird: volksnah, freundlich, ökumenisch sagen wir mal nicht ganz unaufgeschlossen und keineswegs römisch-katholischer Hardliner. Über so manch buntes Treiben seiner Schäfchen sieht er mit einem Augenzwinkern hinweg. Wie gesagt, ein Papst wie man ihn sich wünscht, lediglich seiner erzkatholischen Haushälterin Immaculata, einer Nonne, ist sein Lebenswandel fortwährend ein Dorn im Auge. Was sie ihm auch bei jeder Gelegenheit unter die Nase reibt. Das Tauziehen rund um die Vormacht im päpstlichen Haushalt ist ein wesentlicher Bestandteil des Buches, ohne die fromme Beißzange Immaculata wäre das Buch nur halb so spaßig. Dann gibt es auch noch den äußerst liebenswerten, aber auch sehr naiven Privatsekretär des Papstes, Francesco. Der sympathische, lebensunerfahrene Franziskanerpater steht im krassen Gegensatz zu Powerfrau Giulia, der Pressesprecherin des Vatikans, ihres Zeichens ebenfalls ein Stachel im Fleisch der frommen Immaculata – ihre Ausschnitte sind zu tief, die Röcke zu kurz und vom Lebenswandel wollen wir gar nicht erst mal reden. Kurzum: Giulia ist die perfekte Kandidatin für die Hölle. Egal wie man der Institution Kirche gegenübersteht: Das Buch ist lustig, spannend und in gewissem Maße auch lehrreich: viele wichtige Bauwerke und Plätze Roms (Pantheon, Vatikanische Museen, Forum Romanum) werden erwähnt und es gibt auch die eine oder andere Hintergrundgeschichte zu den Abläufen im Vatikan. Jedenfalls aber bekommt man beim Lesen Heißhunger auf Caffè und Cornetti!

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Halleluja!

von Johanna Alba, Jan Chorin

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