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Wie verdächtig ist der Mensch? Wortmeldungen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2010

Herausgeber

Silke Hassler

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2 cm

Gewicht

172 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46181-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2010

Herausgeber

Silke Hassler

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

287

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2 cm

Gewicht

172 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46181-5

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    Hans Wilhelm Schmölzer

    Thalia Villach – Atrio

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    5/5

    31.08.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Wie verdächtig ist der Mensch?

    Diese Sammlung von persönlichen und politischen „Wortmeldungen“ aus über drei Jahrzehnten zeichnet ein interessantes Bild des Menschen Peter Turrini, seiner Kindheit und Jugend in der Kärntner Provinz, seiner Flucht in die Literatur und in die Stadt, seiner politischen Haltungen und seiner Auseinandersetzungen mit den Mächtigen der Politik.

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  • Ich bin ein Gefangener meiner Biographie



    Meine Geburt



    Biographie des Lesens



    Frühes Dichten



    Wie komme ich über die Runden?



    Umfrage



    Heimat



    Die neue Ordnung



    Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr



    Alphabet in Wien



    Provinz



    Ich bin ein Gefangener meiner Biographie



    Über Adolf Frohner



    Über das Persönliche in der Literatur



    Engagement



    Vernichtungslust



    Ehrenbürger, die Erste



    Ehrenbürger, die Zweite



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    Der Abgrund



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    Wie verdächtig ist der Mensch?



    Über den Terrorismus



    Vielleicht bin ich ein Idiot



    Karl Marx



    Zensur



    Die verborgene Wut



    Der gewöhnliche Faschismus



    Schönsein? Wohlfühlen?



    Die Österreicher und die Deutschen



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    Die Wahrheit ist zumutbar



    Verlorene Gesichter



    Ein Überblick über die Schweine



    Die Wirklichkeit ist in der Kunst



    Je kürzer, desto besser



    Wie verdächtig ist der Mensch?



    In Wien hängen Plakate



    Liebe Mörder!



    Ein Freundschaftsdienst



    Die Welt und ein Wiener Eisenhändler



    Ein Fressen für die Leser



    Maßlos übertrieben



    Die Frage nach der Gerechtigkeit



    Künstler an der Macht



    Ich bin ein Österreich-Vernaderer



    Wir, die Barbaren



    Wir sind wir. Wer sind wir?



    Mein blödes Gesicht



    Über Theater und andere falsche Gefühle



    äußerst verehrter kulturkunde!



    Was ist Volkskultur?



    Untröstlich



    Gemeindehoftheater



    Ich wünsche mir ein Theater der fortgesetzten Geschmacklosigkeit



    Lieber Havel!



    Staatsärsche



    Sehr geschätzter Prof. Hans Mayer!



    Ein unwürdiges Schauspiel



    Viel, viel Arbeit



    Die Ibsensche Methode



    Die Schlacht um Wien



    Die zweimalige Erschießung des Gerald Szyszkowitz



    Der gute Film hat mich ruiniert



    Liebe Tana, liebe Geburtstagsversammlung!



    Über Ferdinand Raimund



    Über den Teufel



    Die Rede vom echten Kärntner



    Über das Häßliche und das Schöne



    Lieber Walter Grond!



    Lieber Otto Schenk!



    Über Dario Fo



    Über Elfriede Jelinek



    Theaterglühen



    Lieber Peter Pilz!



    Brief an einen Intendanten



    Stoppt das Kulturgeschwätz



    Die Kunst ist der Liebe nicht unähnlich



    Über H. C. Artmann



    Über Helmut Qualtinger



    Welcher Lesetyp sind Sie?



    Lieber Dietmar Pflegerl!



    Sehr geehrter Herr Dr. Pechlaner!



    Die Theatralisierung Österreichs



    Rede an die besoffene Nation



    Manifest der österreichischen Kulturnebolution



    Kulturkritik



    Eine Viertelstunde im Leben des Obermachers



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    Strafanzeige und Beschlagnahmeantrag gegen das Buch



    und Rollenbuch »Tod und Teufel«



    Bericht der Bundespolizeidirektion Wien



    Anfrage



    Eine Wahrheitsrede



    Lieber Michael Boder!



    Tod, Beisetzung und Verklärung des Claus Peymann.



    Ein Stufendrama



    Nestroygala. Ein Schauspiel



    Der Weinbauer und der Dichter. Ein Endlosdrama



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