• Produktbild: Mein Urgroßvater, die Helden und ich
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Band 4

Mein Urgroßvater, die Helden und ich Eine kurzgefasste Heldenkunde in Versen und Geschichten, erfunden und erzählt in mehreren Speicherzimmern von meinem Großvater und mir. Säuberlich niedergeschrieben zu Unterhaltung und Belehrung für Kinder und Familien von James Krüss

4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2009

Abbildungen

174

Illustriert von

Jochen Bartsch

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/16/3 cm

Gewicht

523 g

Farbe

Khaki

Auflage

4. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Mein Urgroßvater, die Helden und ich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7891-4042-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2009

Abbildungen

174

Illustriert von

Jochen Bartsch

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/16/3 cm

Gewicht

523 g

Farbe

Khaki

Auflage

4. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Mein Urgroßvater, die Helden und ich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7891-4042-6

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Anna Erhardt

    aus Münster

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch der zweite Teil ist einfach...

    Auch der zweite Teil ist einfach sagenhaft schön! Herkules war schon immer mein Held und James Krüss lässt mich träumen!

  • Kerstin Hirth

    aus Coesfeld

    5/5

    31.05.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was sind Helden?

    Wie schon im ersten Band "Mein Urgroßvater und ich" schafft James Krüss es auch hier, eine verrückte, humorvolle, liebe- und lebensvolle Geschichte zu schreiben, die ganz hintenrum und ohne Zeigefinger viel vermittelt über Sprache - und eben über Helden. Denn um die geht es: die kleinen, leisen und die großen, lauten Helden (die vielleicht gar keine sind), um die zufälligen Helden und die dummen Tollkühnen... als Kind hat mich das Buch sehr gefesselt und auch jetzt lese ich es immer noch gerne.

  • Bewertung

    aus Lüdenscheid

    4/5

    03.05.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach Klasse!

    Eins der schönsten und lehrreichsten Kinderbücher, die ich im Laufe meines langen Lebens gelesen habe - für jeden liebevollen Großvater ein Muss!

  • Bewertung

    5/5

    15.07.2022

    eBook (ePUB)

    Supertoll!

    Das Buch ist für jeden, der Geschichten liebt, ein absolutes Muss! Es ist so verfasst, dass es von der Schreibweise und der Thematik für Kinder und Erwachsene geeignet ist. Das Buch lässt sich wundervoll lesen, wie alle Bücher von James Krüss. Zwar geht es in den Geschichten manchmal um durchaus ernste Themen wie Tod und Krankheit, dennoch schafft es der Autor, dies auch ein bisschen witzig zu erzählen. Ingesamt ein wundervolles Buch!

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  • S. 8
    Der Montag,
    an dem ich fußkrank zu meinem fußkranken Urgroßvater umziehe. Handelt von hausfraulicher Ordnung und schöpferischer Unordnung, zeigt, dass der ängstliche Jan Janssen einmal ein Held gewesen ist, beweist am Beispiel eines Ritters, dass hundert Leichen noch keinen Helden machen, und erklärt, wie nützlich die Rückseiten von Tapeten sein können.



    S. 18 Die Geschichte von Jan Janssen und der schönen Lady Violet



    S. 28 Die Ballade von Herkules in der Unterwelt



    S. 34 Die Ballade vom Ritter Grausegrün



    S. 36 Die Ballade vom Landsknecht in Flandern



    S. 39 Das Möwenlied



    S. 40 Das Lied von Kater und Sardelle

    S. 42
    Der Dienstag
    , der uns in das Südzimmer des Speichers führt. Handelt von Salonhelden, der Zivilcourage und der List, erzählt eine Geschichte aus gutem Grunde zweimal, zeigt, dass es wichtig ist, einer Gefahr ins Auge zu sehen, stellt den ersten richtigen Helden vor, belauscht zwei Großmütter, die eine Ballade schmettern, und endet ein bisschen traurig.



    S. 45 Die Ballade von Henry und den achtzehn Tanten



    S. 49 Die Geschichte vom Bären und den Pinguinen



    S. 53 Die Geschichte vom Pinguin und dem Bären



    S. 59 Mauseballädchen



    S. 62 Die Ballade von der Maus, die die Katze vertrieb



    S. 64 Der Bär und das Eichhorn



    S. 67 Die Geschichte vom König und dem Floh



    S. 71 Die Ballade vom König und dem Hirten



    S. 78 Die Ballade von Herkules und den Amazonen

    S. 84
    Der Mittwoch
    , an dem wir lachen, weil wir traurig sind. Handelt demgemäß von lustigen Helden. Stellt fest, dass die Untergroßmutter für falsche Helden schwärmt und dass Spaßmachen von Beruf mürrisch macht, zeigt, dass Herkules der erste Held der Arbeit war und dass ein Ferkel mit einer Armbanduhr gar nicht so absonderlich ist. Endet ungewöhnlicherweise mit einem Gebet.



    S. 88 Die Ballade von Martinus Meurer



    S. 91 Die Geschichte von Pommelot, dem unbesiegten Ritter



    S. 98 Die Geschichte von Pepe, dem Clown



    S. 111 Die Ballade von Herkules und dem Augiasstall



    S. 115 Das Galgenlied eines Räubers



    S. 116 Das Galgenlied eines leibeigenen Bauern



    S. 119 Die Ballade von der klugen Gans



    S. 121 Das Ferkel mit der Armbanduhr

    S. 124
    Der Donnerstag,
    an dem meine Ferse operiert wird. Handelt von Tyrannen und ihren Untertanen und von politischen Eiern, zeigt einen Helden in doppelter Beleuchtung, schildert, was ein sogenanntes Hundeleben ist, lässt einen Bären von Ameisen bekrabbeln und schließt mit dem längst fälligen Lob auf die Obergroßmutter.



    S. 129 Die Ballade von Herkules und den Feuerrossen



    S. 134 Die Geschichte von den hart gekochten Eiern



    S. 144 Das Lied vom braven Herrn Soldaten



    S. 148 Der Weihnachtsbaum im Niemandsland oder Der hehre Held



    S. 151 Der Weihnachtsbaum im Niemandsland oder Der rasende Marzipanbäcker



    S. 158 Ein Hundeleben



    S. 163 Der Bär und die Ameisen



    S. 166 Das Lied zum Preise der Obergroßmutter

    S. 168
    Der Freitag
    , an dem es meinem Urgroßvater nicht gut geht und an dem ich mit Jonny Flöter Tante Julie besuche. Handelt von Denkmälern jeder Art, lobt Herzog Oskar, der keine Helden nötig hat, lässt Steine reden und eine Wildsau zu Recht in ein Wappen setzen und zeigt am Beispiel eines Metzgers und mehrerer Kindergärtnerinnen, was ein zähneknirschender Held ist.



    S. 173 Spruch auf ein Fürstendenkmal



    S. 174 Grabspruch für einen Maurer



    S. 174 Die Ballade vom König und dem Mädchen



    S. 180 Die Ballade von Herzog Oskar dem Großen



    S. 182 Die Ballade von Herkules und den zwei Schwestern



    S. 185 Die Geschichte vom Stein des Anstoßes



    S. 189 Wie die Wildsau in das Wappen derer zu Bingenbach kam



    S. 194 Die Münzen mit dem Nerokopf



    S. 196 Der Glöckner und der General



    S. 200 Der Metzger und die Kindergärtnerinnen

    S. 206
    Der Samstag
    , an dem ich eine Heldentat zu tun glaube und an dem im Hause doppelte Aufregung herrscht. Enthält eine Geschichte von der Obergroßmutter und eine von Onkel Harry, erzählt die blutigste Geschichte des ganzen Buches und endet mit sehr großer Müdigkeit.



    S. 214 Die Geschichte vom übertölpelten Nussknacker



    S. 222 Die Erzählung des Gaspar Lencero



    S. 233 Die Ballade von Heinrich Haltaus



    S. 236 Die Ballade von Herkules und der Hirschkuh



    S. 239 Onkel Harrys Geschichte

    S. 244
    Der Sonntag,
    an dem wir gewaltig frühstücken und über Siegfried reden. Enthält das letzte Abenteuer des Herkules und die Geschichte eines Hummer-Urgroßvaters, stellt einen Helden nach dem Herzen des alten Boy vor und endet höchst merkwürdig.



    S. 247 Siegfrieds Schwert



    S. 251 Jung Siegfried



    S. 257 Die Ballade von Herkules und den Paradiesäpfeln



    S. 265 Die Geschichte vom uralten Hummer



    S. 271 Die Geschichte eines Knaben