Fremde Hände

Flint und Cavalli ermitteln im Rotlichtmilieu. Kriminalroman. Ein Fall für Flint & Cavalli (1)

Ein Fall für Flint und Cavalli Band 1

Petra Ivanov

(9)
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Beschreibung

In der Müllverbrennungsanlage Zürich Nord wird in einer Autodachbox die Leiche einer jungen Frau gefunden. Bezirksanwältin Regina Flint und Kriminalpolizist Bruno Cavalli kommen im Zürcher Rotlichtmilieu Frauenhändlern auf die Spur, die vor nichts zurückschrecken. Je verworrener die Spuren werden, desto klarer erscheint das Motiv: Geld. Bis ein zweiter Mord geschieht, der viel mit dem Fall, aber gar nichts mit Geld zu tun hat. Gleichzeitig kämpfen Regina Flint und Bruno Cavalli gegen ihre Liebe an, die sie in der Vergangenheit bereits einmal an den Abgrund geführt hat.

»Petra Ivanovs Anliegen ist klar: mit einem unterhaltsamen, hervorragend recherchierten Kriminalroman aufmerksam zu machen auf eine absolut katastrophale, nicht hinzunehmende Situation, in der sich Tausende von Frauen noch immer befinden. Trotz des schwierigen Themas absolut unterhaltsam und sehr spannend zu lesen und natürlich wartet man jetzt auf die nächsten Fälle von Flint und Cavalli.«

Produktdetails

Verkaufsrang 49759
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 17.07.2009
Verlag Unionsverlag
Seitenzahl 384
Maße (L) 19/11,6/3,3 cm
Gewicht 400 g
Auflage 11. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-293-20460-7

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Dunkle Schweiz
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2021

Nach langer Zeit sehen sich Flint und Cavalli im Zuge einer Ermittlung wieder, sie Anwältin er Polizist, wo der Tod einer jungen Frau untersucht wird und die Spur ins Rotlichtmilieu führt. Die Vorgeschichte, die die beiden mit einander hatten lebt wieder auf und sorgen bei der Ermittlung für das gewisse etwas. Durch ihre lebendi... Nach langer Zeit sehen sich Flint und Cavalli im Zuge einer Ermittlung wieder, sie Anwältin er Polizist, wo der Tod einer jungen Frau untersucht wird und die Spur ins Rotlichtmilieu führt. Die Vorgeschichte, die die beiden mit einander hatten lebt wieder auf und sorgen bei der Ermittlung für das gewisse etwas. Durch ihre lebendige Sprache bekommen die Figuren in Ivanovs Krimis echtes Leben und machen es zu einer Freude, ihnen bei ihren Ermittlungen zu folgen.

Packend, interessant und flüssig zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2018

Bei " Fremde Hände" von Petra Ivanov handelt es sich um den ersten Band der Reihe ;Flint und Cavalli. Zürich Nord: Müllverbrennungsanlage In einer Autodachbox wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Im Züricher Rotlichtmilieu kommen Kriminalpolizist Cavalli und Bezirksanwältin Flint , Frauenhändlern auf die Spur, di... Bei " Fremde Hände" von Petra Ivanov handelt es sich um den ersten Band der Reihe ;Flint und Cavalli. Zürich Nord: Müllverbrennungsanlage In einer Autodachbox wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Im Züricher Rotlichtmilieu kommen Kriminalpolizist Cavalli und Bezirksanwältin Flint , Frauenhändlern auf die Spur, die vor nichts zurückschrecken. Um so undurchsichtiger die Spuren werden, desto klarer erscheint das Motiv: Geld. Ein zweiter Mord geschieht, dieser hat viel mit dem Fall aber nichts mit Geld zu tun. Flint und Cavalli kämpfen gegen ihre Liebe an, In der Vergangenheit hat diese sie bereits an den Abgrund geführt. Die Geschichte hat mir sehr gefallen, da sie "leider" sehr nah an der Realität ist. Ich hatte während dem Lesen das Gefühl, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat und sich sehr viele Gedanken über Zwangsprostitution und Menschenhandel gemacht hat. Sehr ausführlich, schockierend wird über deren Leben berichtet und die Emotionen der Leser anspricht. Zur Auflockerung des sehr ernsthaften Themas kommen immer wieder Passagen, in denen es um die Beziehung zwischen Flint und Cavalli geht. Diese Passagen sind recht kurz gehalten, sodass sie nicht vom eigentlichen Fall ablenken und die Spannung nicht unterbrechen. Die vielen Wendungen und Irrwegen, was den Täter und die Hintergründe betrifft, tragen zu der über das ganzen Buch verlaufenden Spannung bei. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ich war sofort in der Geschichte gefangen. Der Plot ist gut konstruiert und plausibel. Ich empfehle dieses Buch weiter.

Interessant, aber nicht fesselnd
von Jashrin aus Baesweiler am 17.09.2018

Wer ist bloß die Tote, die in einer Dachbox gefunden wurde? Bezirksanwältin Regina Flint und Kriminalkommissar Bruno Cavalli dringen immer tiefer in das Zürcher Rotlichtmilieu vor. Geht es um Menschenhandel, um Geld oder steckt eine ganz andere Motivation hinter dem Mord? Doch wie passt der zweite Tote ins Bild? Rache? Flint und... Wer ist bloß die Tote, die in einer Dachbox gefunden wurde? Bezirksanwältin Regina Flint und Kriminalkommissar Bruno Cavalli dringen immer tiefer in das Zürcher Rotlichtmilieu vor. Geht es um Menschenhandel, um Geld oder steckt eine ganz andere Motivation hinter dem Mord? Doch wie passt der zweite Tote ins Bild? Rache? Flint und Cavalli arbeiten unter Hochdruck, denn je mehr Zeit vergeht, desto kälter werden die Spuren. „Fremde Hände“ ist der erste Fall für Petra Ivanovs Zürcher Ermitttlerduo. Der Anfang war spannend und die Idee mit der Dachbox und dem PU-Schaum fand ich schon ziemlich gut. Allerdings dauert es nach dem vielversprechenden Anfang eine ganze Weile, bis der Krimi dann endlich Fahrt aufnimmt. Nicht, dass es langweilig gewesen wäre, das auf keinen Fall, allerdings war es nicht so mitreißend, wie ich es mir erhofft hatte. Das Ende war allerdings sehr spannend und gerade weil nicht jedes kleine Detail geklärt wurde, hat es mir sehr gefallen. Ich fürchte, es ist nur allzu realistisch, dass die Rollen aller Beteiligten nicht immer bis zur Gänze aufgedeckt wird. Ich kenne mich zwar weder in der Schweiz und noch weniger (also gar nicht) im Zürcher Rotlichtmilieu aus, aber ich hatte das Gefühl, dass die Autorin gut recherchiert hat und insbesondere über ein Ermittlungsdetail habe ich mich sehr gefreut, da ich in dem Feld arbeite. Petra Ivanov schreibt über Menschenhandel und Zwangsprostitution und wirft nebenbei sozialkritische Fragen auf. Wird die Gesetzeslage Opfern und Tätern gerecht? Neben dem verworrenen Fall, den vielen Spuren und noch mehr Fragen, gab es aber auch allerlei Zwischenmenschliches. Jeder in Cavallis Team hat seine eigene Geschichte, wird mit Ecken und Kanten beschrieben und wirkt so, als hätte er oder sie ein reales Vorbild. Besonders zwischen Flint und Cavalli kochen die Emotionen immer wieder hoch. Ihre gemeinsame Vorgeschichte hilft einerseits bei den Ermittlungen, da sie sich leicht aufeinander einstellen können und dem anderen vertrauen, andererseits ist es manches Mal schwierig miteinander umzugehen. Mir persönlich wäre es lieber gewesen, wenn die Gefühle zwischen den beiden etwas weniger Raum eingenommen hätten und der Fokus dafür mehr auf dem Fall gelegen hätte, doch insgesamt ist das Verhältnis relativ ausgewogen. Es bleibt noch Luft nach oben, dennoch haben mir Flint und Cavalli ein paar spannende Lesestunden beschert und ich bin gespannt, welcher Fall als nächstes auf die beiden wartet und ob es auch ein Wiedersehen mit der ein oder anderen Nebenfigur gibt.


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