Produktbild: Erinnerungen eines Insektenforschers I
Band 1

Erinnerungen eines Insektenforschers I Souvenirs entomologiques I

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39,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44294

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2010

Illustriert von

Christian Thanhäuser

Herausgeber

Friedrich Koch

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/3,2 cm

Gewicht

500 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Souvenirs Entomologiques

Übersetzt von

Friedrich Koch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88221-664-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44294

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2010

Illustriert von

Christian Thanhäuser

Herausgeber

Friedrich Koch

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/3,2 cm

Gewicht

500 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Souvenirs Entomologiques

Übersetzt von

Friedrich Koch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88221-664-6

Herstelleradresse

Matthes & Seitz Verlag
Großbeerenstraße 57A
10965 Berlin
DE

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    Ralf Rother

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.04.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pillendreher, Grabwespen und Mörtelbienen

    Es ist ein kleines Wunder. Der Verlag Matthes & Seitz wird nun die 10-bändigen Erinnerungen des Insektenforschers (Souvenirs entomologiquies) von Jean-Henri Fabre aus den Jahren 1879 bis 1907 publizieren. Jean-Henri Fabre war Naturwissenschaftler und Entomologe, der mit seinen literarischen Beobachtungen und Beschreibung nicht nur die Fachleserschaft gewann, sondern auch die Aufmerksamkeit aus dem Literaturbereich erhielt. So stand Jean-Henri Fabre nicht nur mit den Kollegen seines Faches in Kontakt, vielmehr wurde er von Schriftstellern wie Luis Bunuel, André Gide, Victor Hugo und Marcel Proust bewundert. Seine geradezu dichterische Schreibweise hat überhaupt nichts mit den heutigen Sachbüchern, der Vielzahl von Ratgebern, aber ebenso nichts mit einem naturwissenschaftlichen Positivismus zu tun. Jean-Henri Fabre fühlt den Tieren nach, denkt ihnen hinterher. Dabei überstürzt er nichts. Er staunt. Er geht staunend durch die Welt der Insekten. Er geht tastend vor, auch wenn er in ihren Handlungen eingreift und mit ihnen in Beziehung tritt. Er versucht diesen fremden Wesen, den Insekten, ein Verständnis entgegenzubringen. Alles mit einem hohen Grad literarischer Bildung. Die Lektüre von Jean-Henri Fabre hat mich an Francis Ponge erinnert. Jedoch nur wage, denn beide, Jean-Henri Fabre wie Francis Ponge, lassen sich nicht miteinander vergleichen. Jean-Henri Fabre beschreibt, Francis Ponge dichtet, auch wenn Jean-Henri Fabres Beschreibungen sehr dichterisch erscheinen. Insekten…

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