Produktbild: Der verirrte Messias

Der verirrte Messias Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.07.2009

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/4 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06116-3

Beschreibung

Rezension

"Was da geboten wird, ist politische und Kulturkritik, ironisch, sarkastisch, bis an die Grenze zum Slapstick." Walter Grünzweig, Der Standard, 25.07.09
"Der Schriftsteller, der sich auch in seiner neuen Arbeit als souveräner und unaufgeregt präziser Erzähler erweist, präsentiert sich obendrein als Fachkraft des Formalen." Profil, 27.07.09
" Das Sympathische an diesem Buch ist, daß es nicht abschließend erklärt. Eher setzt es eine nachhaltige Verstörung in Gang." Brigitte Schwens-Harrant, Die Presse, 01.08.09
"Henisch, ein exzellenter Kenner der Evangelien, beherrscht nicht nur seinen Stoff, sondern vor allem das Handwerk des Romanciers." Karl Markus Gauss, Neue Zürcher Zeitung, 12.10.2009
"Ein faszinierender Text. Er changiert zwischen Ernst und Ironie, ein Lesegenuß." Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 09.10.09

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.07.2009

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/4 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06116-3

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE
info@hanser.de

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Da lief was schief in Tel Aviv

Bewertung am 11.03.2011

Bewertungsnummer: 707626

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was, wenn Jesus tatsächlich noch unter uns wäre? Wäre er wie so viele Menschen auf der Suche nach den eigenen Wurzeln und hätte das Bedürfnis, die eigene Biographie zu verstehen? Mischa Myschkin (wie der Titelheld aus Dostojewskis „Idiot“!) ist der Messias - oder glaubt zumindest eben dieser zu sein. Im Flug nach Tel Aviv sitzt er neben der Literaturkritikerin Barbara. Sie möchte, wie es der Beruf eben erfordert, einfach nur lesen. So auch Mischa. Er amüsiert sich köstlich über seine Lektüre (die Bibel!) und verwickelt Barbara in ein Gespräch über die Heilige Schrift. Die Art und Weise, wie er sich über die Bibel äußert, ist seltsam. Nämlich so, als ob er dabei gewesen wäre und mit der ihm vorliegenden Interpretation nicht ganz einverstanden ist. Aus unerfindlichen Gründen wird Barbara diesem seltsamen Kauz noch öfter begegnen… Peter Henisch gewährt einen ganz Speziellen Einblick in das Buch der Bücher, der Spaß macht und zum Nachdenken anregt.

Da lief was schief in Tel Aviv

Bewertung am 11.03.2011
Bewertungsnummer: 707626
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was, wenn Jesus tatsächlich noch unter uns wäre? Wäre er wie so viele Menschen auf der Suche nach den eigenen Wurzeln und hätte das Bedürfnis, die eigene Biographie zu verstehen? Mischa Myschkin (wie der Titelheld aus Dostojewskis „Idiot“!) ist der Messias - oder glaubt zumindest eben dieser zu sein. Im Flug nach Tel Aviv sitzt er neben der Literaturkritikerin Barbara. Sie möchte, wie es der Beruf eben erfordert, einfach nur lesen. So auch Mischa. Er amüsiert sich köstlich über seine Lektüre (die Bibel!) und verwickelt Barbara in ein Gespräch über die Heilige Schrift. Die Art und Weise, wie er sich über die Bibel äußert, ist seltsam. Nämlich so, als ob er dabei gewesen wäre und mit der ihm vorliegenden Interpretation nicht ganz einverstanden ist. Aus unerfindlichen Gründen wird Barbara diesem seltsamen Kauz noch öfter begegnen… Peter Henisch gewährt einen ganz Speziellen Einblick in das Buch der Bücher, der Spaß macht und zum Nachdenken anregt.

Ein absoluter Glücksfall

Susanne Pichler aus Linz Lentia am 20.07.2009

Bewertungsnummer: 606759

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während eines Fluges von Frankfurt nach Tel Aviv lernt die Literaturkritikerin Barbara einen seltsamen jungen Mann kennen. Er irritiert und verärgert sie, zieht sie aber auch mit jedem gesprochenen Wort in seinen Bann. Gegen ihr besseres Wissen lässt sie sich auf ihn, der sich als Jesus bezeichnet, ein, kann sich seinen Schilderungen, mit denen er das Neue Testament korrigiert, nicht verschließen. Seine Zweifel, Überlegungen und letztendlich seine Reise durch Galiläa und Judäa verfolgt Barbara mit ständig wachsender Hingabe. Peter Henisch erzählt von einem Messias, der auf der Suche ist, für den die letzten 2000 Jahre ein einziges Rätsel sind. Trotz des außergewöhnlichen Ansatzes, gelingt ihm ein Buch, das sowohl zum Nachdenken anregt als auch unterhaltsam ist, das die schwierige Lage des Staates Israel seit 1948 thematisiert und jede Form von platten Antworten vermeidet. Ganz außergewöhnlich!

Ein absoluter Glücksfall

Susanne Pichler aus Linz Lentia am 20.07.2009
Bewertungsnummer: 606759
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während eines Fluges von Frankfurt nach Tel Aviv lernt die Literaturkritikerin Barbara einen seltsamen jungen Mann kennen. Er irritiert und verärgert sie, zieht sie aber auch mit jedem gesprochenen Wort in seinen Bann. Gegen ihr besseres Wissen lässt sie sich auf ihn, der sich als Jesus bezeichnet, ein, kann sich seinen Schilderungen, mit denen er das Neue Testament korrigiert, nicht verschließen. Seine Zweifel, Überlegungen und letztendlich seine Reise durch Galiläa und Judäa verfolgt Barbara mit ständig wachsender Hingabe. Peter Henisch erzählt von einem Messias, der auf der Suche ist, für den die letzten 2000 Jahre ein einziges Rätsel sind. Trotz des außergewöhnlichen Ansatzes, gelingt ihm ein Buch, das sowohl zum Nachdenken anregt als auch unterhaltsam ist, das die schwierige Lage des Staates Israel seit 1948 thematisiert und jede Form von platten Antworten vermeidet. Ganz außergewöhnlich!

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von Peter Henisch

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