Produktbild: Der Weltenwanderer Gregor Sieböck

Der Weltenwanderer Gregor Sieböck Gobal Change – Zu Fuß um die halbe Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Abbildungen

mit zahlreichen Farbfotos sowie farbigen Karten-Skizzen und Zeichnungen 23 cm

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

23,3/16,1/2,8 cm

Gewicht

930 g

Auflage

1. Auflage, Nachdruck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-3042-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Abbildungen

mit zahlreichen Farbfotos sowie farbigen Karten-Skizzen und Zeichnungen 23 cm

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

23,3/16,1/2,8 cm

Gewicht

930 g

Auflage

1. Auflage, Nachdruck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-3042-5

Herstelleradresse

Tyrolia Verlagsanstalt Gm
Exlgasse 20
6020 Innsbruck
AT

Email: buchverlag@tyrolia.at

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Wenn weniger das Mehr ist

Bewertung aus Groß-Enzersdorf am 23.08.2010

Bewertungsnummer: 678253

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist nicht hauptsächlich über das Wandern. Es ist "auch" über das Wandern. Kernthemen sind unser Konsumverhalten, Ressourcenausbeutung und wie wir uns immer weiter von der Natur und damit auch von uns selbst entfernen. Er zeigt die Relevanz von Nachhaltigkeit und das man auch mit wenig auskommen kann. Das man mit weniger gerade in unserer schnelllebigen Gesellschaft leichter glücklich werden kann. Schon Laotze schrieb: Es gibt keine größere Sünde als viele Wünsche. Es gibt kein größeres Übel als kein Genüge kennen. Es gibt keinen größeren Fehler als haben wollen. Gregor nimmt uns mit auf seiner Reise fernab von Hektik und Leistungsdruck. Viele Fotos lassen uns magische Momente hautnah miterleben.

Wenn weniger das Mehr ist

Bewertung aus Groß-Enzersdorf am 23.08.2010
Bewertungsnummer: 678253
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist nicht hauptsächlich über das Wandern. Es ist "auch" über das Wandern. Kernthemen sind unser Konsumverhalten, Ressourcenausbeutung und wie wir uns immer weiter von der Natur und damit auch von uns selbst entfernen. Er zeigt die Relevanz von Nachhaltigkeit und das man auch mit wenig auskommen kann. Das man mit weniger gerade in unserer schnelllebigen Gesellschaft leichter glücklich werden kann. Schon Laotze schrieb: Es gibt keine größere Sünde als viele Wünsche. Es gibt kein größeres Übel als kein Genüge kennen. Es gibt keinen größeren Fehler als haben wollen. Gregor nimmt uns mit auf seiner Reise fernab von Hektik und Leistungsdruck. Viele Fotos lassen uns magische Momente hautnah miterleben.

17.000 Kilometer zu Fuß

Lesebegeisterte am 23.06.2010

Bewertungsnummer: 626392

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 33-jährige Bad Ischler beschließt eines Tages, nach Japan zu wandern. Er kündigt seinen Job und bricht am 30. Juni 2003 auf. Die Reise führt ihn durch halb Europa. Er durchquert Städte wie Portugal und Lissabon. Dann fliegt er nach Südamerika und wandert weiter. Er durchquert Sümpfe, Grassteppen und kommt an großen Gletschern vorbei. Weitere Ziele sind die Inkastraße in Peru, Kalifornien und schließlich erreicht er mit der Transsibirischen Eisenbahn Japan. Ein sehr beeindruckendes Buch, das ich in einem Stück ausgelesen habe!

17.000 Kilometer zu Fuß

Lesebegeisterte am 23.06.2010
Bewertungsnummer: 626392
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 33-jährige Bad Ischler beschließt eines Tages, nach Japan zu wandern. Er kündigt seinen Job und bricht am 30. Juni 2003 auf. Die Reise führt ihn durch halb Europa. Er durchquert Städte wie Portugal und Lissabon. Dann fliegt er nach Südamerika und wandert weiter. Er durchquert Sümpfe, Grassteppen und kommt an großen Gletschern vorbei. Weitere Ziele sind die Inkastraße in Peru, Kalifornien und schließlich erreicht er mit der Transsibirischen Eisenbahn Japan. Ein sehr beeindruckendes Buch, das ich in einem Stück ausgelesen habe!

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Der Weltenwanderer Gregor Sieböck

von Gregor Sieböck

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Meinung aus der Buchhandlung

Walter Fürhacker

Thalia Salzburg – Europark

Zum Portrait

4/5

SIEBÖCKS WANDERPREDIGT!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer träumt nicht davon, einmal im Leben, alles loszulassen, alles hinter sich zu lassen, dem alltäglichen Lebenstrott den Rücken zu kehren und sich in ein gewagtes Abenteuer zu stürzen, ohne zu wissen, wie es ausgehen wird, ohne nur zu erahnen, welche Strapazen und schöne Momente auf einen zukommen. Gregor Sieböck hat den Schritt, nein, eigentlich die unendlich vielen Schritte, gewagt, die ihn um die halbe Welt führten. Er packt eines Tages seinen Rucksack und will den halben Erdkreis zu Fuß umrunden. Sein Traum ist es, der Welt, den Menschen, denen er begegnet, ein besseres Weltbild zu vermitteln, Nachhaltigkeit im Lebensstil aufzuzeigen, er will aufrütteln und Ungerechtigkeiten aufzeigen, die sein Leben bewegen. Sieböck begibt sich drei Jahre auf den Weg, der ihn über den Jakobsweg nach Santiago, weiter über die einsame Weite Südamerikas, über die Anden, schließlich nach Kalifornien, über Russland nach Japan und als letzte Station schließlich in die Wildnis Neuseelands führt. Sieböcks Reisebericht ist spannend. Der Leser erfährt viel über die harten Strapazen einer wirklich langen Wanderschaft, begegnet fremden Kulturen und staunt über die Schönheiten anderer Länder. Zunehmend jedoch, verirrt sich Sieböck zu sehr in der Vermittlung seiner Botschaft einer nachhaltigen Lebensweise, die den Leser bald etwas strapaziert. Der Reisebericht wandelt sich zum Ende hin in eine esoterisch anmutende Streitschrift, die das Buch zunehmend langweilig macht. Nichts desto trotz ist Sieböcks Reisebeschreibung spannend und rüttelt auf.
  • Walter Fürhacker
  • Buchhändler/-in

4/5

SIEBÖCKS WANDERPREDIGT!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer träumt nicht davon, einmal im Leben, alles loszulassen, alles hinter sich zu lassen, dem alltäglichen Lebenstrott den Rücken zu kehren und sich in ein gewagtes Abenteuer zu stürzen, ohne zu wissen, wie es ausgehen wird, ohne nur zu erahnen, welche Strapazen und schöne Momente auf einen zukommen. Gregor Sieböck hat den Schritt, nein, eigentlich die unendlich vielen Schritte, gewagt, die ihn um die halbe Welt führten. Er packt eines Tages seinen Rucksack und will den halben Erdkreis zu Fuß umrunden. Sein Traum ist es, der Welt, den Menschen, denen er begegnet, ein besseres Weltbild zu vermitteln, Nachhaltigkeit im Lebensstil aufzuzeigen, er will aufrütteln und Ungerechtigkeiten aufzeigen, die sein Leben bewegen. Sieböck begibt sich drei Jahre auf den Weg, der ihn über den Jakobsweg nach Santiago, weiter über die einsame Weite Südamerikas, über die Anden, schließlich nach Kalifornien, über Russland nach Japan und als letzte Station schließlich in die Wildnis Neuseelands führt. Sieböcks Reisebericht ist spannend. Der Leser erfährt viel über die harten Strapazen einer wirklich langen Wanderschaft, begegnet fremden Kulturen und staunt über die Schönheiten anderer Länder. Zunehmend jedoch, verirrt sich Sieböck zu sehr in der Vermittlung seiner Botschaft einer nachhaltigen Lebensweise, die den Leser bald etwas strapaziert. Der Reisebericht wandelt sich zum Ende hin in eine esoterisch anmutende Streitschrift, die das Buch zunehmend langweilig macht. Nichts desto trotz ist Sieböcks Reisebeschreibung spannend und rüttelt auf.

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Der Weltenwanderer Gregor Sieböck

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