Stark (Dark Half)

Stark (Dark Half)

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Seit Jahren hat Thad Beaumont unter dem Pseudonym George Stark erfolgreich blutrünstige Thriller veröffentlicht. Als das Pseudonym aufgedeckt wird, beschließt er, sein Alter Ego »umzubringen«. Kurz darauf kommt es zu einer Mordserie in der Kleinstadt, unter den Opfern sind jene, die sich an dem symbolischen Begräbnis beteiligt haben. Ist George Stark wieder zum Leben erwacht?

Dritter Roman des »Castle-Rock«-Zyklus.

"Stephen King ist unschlagbar." Daily Mirror

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2009

Verlag

Heyne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2009

Verlag

Heyne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4,5 cm

Gewicht

444 g

Originaltitel

The Dark Half

Übersetzer

Christel Wiemken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43398-4

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Ein sehr zu empfehlenswertes Buch

Manu aus Müden am 06.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen zum Geburtstag. Habe dies auch in meinen Urlaub verschlungen, dass tolle war das bei uns auf dem Hotelgelände ganz viele Spatzen waren und so war ich noch mehr im Geschehen. Es ist eine sehr spannende Storys so wie eigentlich immer bei Büchern von Stephen King. Ich habe jetzt auch schon mittlerweile 34 Bücher von ihm und noch keins gelesen was mir nicht gefallen hat. Hatte auf dem Rückflug von meinen Urlaub mir den Film dazu angesehen, dass hätte ich lieber lassen sollen war danach etwas enttäuscht, das Buch ist bei weitem besser. Einen Kauf kann ich nur empfehlen!

Ein sehr zu empfehlenswertes Buch

Manu aus Müden am 06.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen zum Geburtstag. Habe dies auch in meinen Urlaub verschlungen, dass tolle war das bei uns auf dem Hotelgelände ganz viele Spatzen waren und so war ich noch mehr im Geschehen. Es ist eine sehr spannende Storys so wie eigentlich immer bei Büchern von Stephen King. Ich habe jetzt auch schon mittlerweile 34 Bücher von ihm und noch keins gelesen was mir nicht gefallen hat. Hatte auf dem Rückflug von meinen Urlaub mir den Film dazu angesehen, dass hätte ich lieber lassen sollen war danach etwas enttäuscht, das Buch ist bei weitem besser. Einen Kauf kann ich nur empfehlen!

Die dunkle Seite

NiWa am 04.04.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schriftsteller Thad Beaumont will sich von seinem Pseudonym verabschieden. Doch nachdem er sich von dem Namen George Stark offiziell getrennt hat, geht ein blutrünstiger Mörder um, der ausgerechnet Thad Beaumonts Fingerabdrücke hat ... Stephen Kings "Stark. The Dark Half" ist ein blutiger Horror-Roman, der im Stil von Robert Louis Stevenson mit den zwei Seiten der Medaille spielt. Auf der einen Seite gibt es den bekannten Autor Thad Beaumont, der es mit seinen Büchern zumindest zu Preis-Nominierungen und passablen Verkaufszahlen bringt. Im Gegensatz zum berüchtigten George Stark, schlagen seine Bücher aber nicht so in den Bestseller-Listen ein. Stark punktet durch Blutrünstigkeit und einem rasiermesserscharfen Protagonisten, dem keine furchtsame Regung entgeht. Für Beaumont ist es an der Zeit dem bösen Stark offiziell "Adieu" zu sagen, weil er in der Hand eines Erpressers ist. Außerdem ist es ganz nett, auf diese Weise einen PR-Gag zu veranstalten und Stark im wörtlichen Sinn zu Grabe zu tragen. Doch was, wenn sich das fiktive Pseudonym dem inszenierten Tod widersetzt und zu mordgieriger Realität wird? Meiner Meinung nach hat Stephen King hier mal wieder eine wahre Horror-Vision kreiert, die vielleicht manchem Autor das Blut in den Adern gefrieren lässt. King lässt Beaumonts Pseudonym auferstehen, haucht im Leben ein und dieser werkt wie eine Furie, um nicht als Fiktion begraben zu werden. Beaumont holt die Realität schnell ein, weil seine Fingerabdrücke bei Mordopfern gefunden werden. Die Polizei hat ihn im Visier, George Stark sitzt ihm im Nacken und er selbst kann nicht begreifen, wie es überhaupt erst dazu gekommen ist. Bei diesem Buch spritzt das Blut, verwest das Fleisch und stinkt der Eiter, wobei alles Geschehen von einer bedrohlichen Aura umgeben ist. Setzt sich das Böse durch oder wird das Gute siegen? Und wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass zwei Seiten einer Person lebendig sind? King geht auf etliche Themen ein, die sogar in natürlichen Vorkommnissen ihren Ursprung haben. Davon will ich hier allerdings nichts erzählen, weil man es beim Lesen selbst erfahren soll. Jedenfalls räumt er dem schriftstellerischem Schaffensprozess viel Platz in diesem Werk ein, was für versierte Kingleser bestimmt hoch interessant zu lesen ist. Meiner Meinung nach geht er mit "The Dark Half" auch die dunkle Seite des Schriftstellerseins an. Er reisst Sorgen sowie Probleme an, die mit dieser Berufung verbunden sind und wenig im Rampenlicht stehen. Ich habe Stephen King erneut von einer anderen Seite kennengelernt, weil er in „Stark. The Dark Half“ relativ viel Blut einsetzt und dennoch das Mysteriöse zum Zug kommen lässt. Es hat mir gut gefallen! Besonders beim ersten Drittel bin ich an den Seiten geklebt. Danach lässt die Spannung etwas nach, weil die Handlung fast zu glatt über die Bühne geht. Schnell hat man den Dreh raus und ahnt sehr früh, wie das alles wohl enden wird. Dafür ist die Grundidee schaurig, grauslich und Furcht einflößend zugleich, und wird von King in blutige Details zerlegt. Der Schreib- und Erzählstil ist gewohnt souverän und phänomenal. Von kleinen Details bis zu großen Zusammenhängen ist alles dabei, was das Horror-Herz begehrt. Meiner Ansicht nach ist „Stark. The Dark Half“ ein Horror-Roman für den blutliebenden Leser geschrieben, der sich für Schreibprozesse von Schriftstellern interessiert und sich gern vom Mysteriösem fesseln lässt.

Die dunkle Seite

NiWa am 04.04.2018
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Schriftsteller Thad Beaumont will sich von seinem Pseudonym verabschieden. Doch nachdem er sich von dem Namen George Stark offiziell getrennt hat, geht ein blutrünstiger Mörder um, der ausgerechnet Thad Beaumonts Fingerabdrücke hat ... Stephen Kings "Stark. The Dark Half" ist ein blutiger Horror-Roman, der im Stil von Robert Louis Stevenson mit den zwei Seiten der Medaille spielt. Auf der einen Seite gibt es den bekannten Autor Thad Beaumont, der es mit seinen Büchern zumindest zu Preis-Nominierungen und passablen Verkaufszahlen bringt. Im Gegensatz zum berüchtigten George Stark, schlagen seine Bücher aber nicht so in den Bestseller-Listen ein. Stark punktet durch Blutrünstigkeit und einem rasiermesserscharfen Protagonisten, dem keine furchtsame Regung entgeht. Für Beaumont ist es an der Zeit dem bösen Stark offiziell "Adieu" zu sagen, weil er in der Hand eines Erpressers ist. Außerdem ist es ganz nett, auf diese Weise einen PR-Gag zu veranstalten und Stark im wörtlichen Sinn zu Grabe zu tragen. Doch was, wenn sich das fiktive Pseudonym dem inszenierten Tod widersetzt und zu mordgieriger Realität wird? Meiner Meinung nach hat Stephen King hier mal wieder eine wahre Horror-Vision kreiert, die vielleicht manchem Autor das Blut in den Adern gefrieren lässt. King lässt Beaumonts Pseudonym auferstehen, haucht im Leben ein und dieser werkt wie eine Furie, um nicht als Fiktion begraben zu werden. Beaumont holt die Realität schnell ein, weil seine Fingerabdrücke bei Mordopfern gefunden werden. Die Polizei hat ihn im Visier, George Stark sitzt ihm im Nacken und er selbst kann nicht begreifen, wie es überhaupt erst dazu gekommen ist. Bei diesem Buch spritzt das Blut, verwest das Fleisch und stinkt der Eiter, wobei alles Geschehen von einer bedrohlichen Aura umgeben ist. Setzt sich das Böse durch oder wird das Gute siegen? Und wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass zwei Seiten einer Person lebendig sind? King geht auf etliche Themen ein, die sogar in natürlichen Vorkommnissen ihren Ursprung haben. Davon will ich hier allerdings nichts erzählen, weil man es beim Lesen selbst erfahren soll. Jedenfalls räumt er dem schriftstellerischem Schaffensprozess viel Platz in diesem Werk ein, was für versierte Kingleser bestimmt hoch interessant zu lesen ist. Meiner Meinung nach geht er mit "The Dark Half" auch die dunkle Seite des Schriftstellerseins an. Er reisst Sorgen sowie Probleme an, die mit dieser Berufung verbunden sind und wenig im Rampenlicht stehen. Ich habe Stephen King erneut von einer anderen Seite kennengelernt, weil er in „Stark. The Dark Half“ relativ viel Blut einsetzt und dennoch das Mysteriöse zum Zug kommen lässt. Es hat mir gut gefallen! Besonders beim ersten Drittel bin ich an den Seiten geklebt. Danach lässt die Spannung etwas nach, weil die Handlung fast zu glatt über die Bühne geht. Schnell hat man den Dreh raus und ahnt sehr früh, wie das alles wohl enden wird. Dafür ist die Grundidee schaurig, grauslich und Furcht einflößend zugleich, und wird von King in blutige Details zerlegt. Der Schreib- und Erzählstil ist gewohnt souverän und phänomenal. Von kleinen Details bis zu großen Zusammenhängen ist alles dabei, was das Horror-Herz begehrt. Meiner Ansicht nach ist „Stark. The Dark Half“ ein Horror-Roman für den blutliebenden Leser geschrieben, der sich für Schreibprozesse von Schriftstellern interessiert und sich gern vom Mysteriösem fesseln lässt.

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David Lager

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5/5

Pseudonym wird lebendig...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einer meiner Favoriten von Stephen King -endlich wieder neu aufgelegt! Thad Beaumont schreibt unter einem Pseudonym blutige Horror-Bestseller, doch eigentlich hat er genug davon und möchte sich lieber literarisch wertvolleren Gefilden zuwenden (auch wenn er damit weniger verdient). Also lässt er sein Alter Ego George Stark publicityträchtig sterben und beerdigen. Aber Stephen King wäre natürlich nicht Stephen King, wenn die Sache damit einfach erledigt wäre! Irgendetwas buddelt sich also aus dem leeren Grab und das Grauen beginnt... Zuerst geschehen ein paar Morde, dann werden Thad und seine Familie direkt bedroht. Von wem, das dürfte ebenso klar sein, wie dass es dabei nicht besonders appetitlich zugeht... Von allen meinen Kings ist mir dieser einer der liebsten, vor allem auch wegen des wirklich ungewöhnlichen Themas, das auch ein wenig autobiographisch inspiriert ist, schließlich hat auch Stephen King sein Pseudonym Richard Bachman "sterben" lassen...
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Pseudonym wird lebendig...

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Einer meiner Favoriten von Stephen King -endlich wieder neu aufgelegt! Thad Beaumont schreibt unter einem Pseudonym blutige Horror-Bestseller, doch eigentlich hat er genug davon und möchte sich lieber literarisch wertvolleren Gefilden zuwenden (auch wenn er damit weniger verdient). Also lässt er sein Alter Ego George Stark publicityträchtig sterben und beerdigen. Aber Stephen King wäre natürlich nicht Stephen King, wenn die Sache damit einfach erledigt wäre! Irgendetwas buddelt sich also aus dem leeren Grab und das Grauen beginnt... Zuerst geschehen ein paar Morde, dann werden Thad und seine Familie direkt bedroht. Von wem, das dürfte ebenso klar sein, wie dass es dabei nicht besonders appetitlich zugeht... Von allen meinen Kings ist mir dieser einer der liebsten, vor allem auch wegen des wirklich ungewöhnlichen Themas, das auch ein wenig autobiographisch inspiriert ist, schließlich hat auch Stephen King sein Pseudonym Richard Bachman "sterben" lassen...

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Rainer Kleinferchner

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3/5

Nur für Fans

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für dieses Buch hab ich, was (für mich) völlig untypisch bei Kings Werken ist, länger gebraucht als gewöhnlich. Trotz der nur knapp 500 Seiten hat sich die Handlung etwas gezogen. Versteht mich nicht falsch, das Buch ist keinesfalls schlecht, aber es gibt wesentlich bessere Romane vom King. Lag es daran oder doch eher an dem teils brutalen Inhalt, sowie den tiefen autobiographischen Einblicken in die teils verrückte Gedankenwelt eines Schriftstellers, die Kings Ehefrau dazu veranlasst haben, dieses Buch als das von ihr Verhassteste ihres Gatten zu bezeichnen? Ich kann die Lektüre nur absoluten King-Fans empfehlen. Die werden sicher ihre Freude daran haben, treffen wir doch auf bekannte Schauplätze und Figuren. Einsteigern in das Multiversum des Meisters des Horrors würde ich jedoch andere Werke nahelegen.
3/5

Nur für Fans

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für dieses Buch hab ich, was (für mich) völlig untypisch bei Kings Werken ist, länger gebraucht als gewöhnlich. Trotz der nur knapp 500 Seiten hat sich die Handlung etwas gezogen. Versteht mich nicht falsch, das Buch ist keinesfalls schlecht, aber es gibt wesentlich bessere Romane vom King. Lag es daran oder doch eher an dem teils brutalen Inhalt, sowie den tiefen autobiographischen Einblicken in die teils verrückte Gedankenwelt eines Schriftstellers, die Kings Ehefrau dazu veranlasst haben, dieses Buch als das von ihr Verhassteste ihres Gatten zu bezeichnen? Ich kann die Lektüre nur absoluten King-Fans empfehlen. Die werden sicher ihre Freude daran haben, treffen wir doch auf bekannte Schauplätze und Figuren. Einsteigern in das Multiversum des Meisters des Horrors würde ich jedoch andere Werke nahelegen.

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