Schilf

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Roman

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Beschreibung


Ein liebender Kommissar, ein tödliches Missverständnis und die verflixte Beschaffenheit der Welt.

Sebastian kann mit seinem Leben mehr als zufrieden sein. Vielleicht hat er ein bisschen zu viel von seinem physikalischen Talent zugunsten seiner Familie aufgegeben. Sein alter Freund Oskar, auch er ein Genie der theoretischen Physik, erinnert ihn zuweilen daran. Als Sebastian seinen Sohn in ein Ferienlager fahren will, findet er sich unversehens in einem Alptraum wieder. Der Sohn wird entführt, und er bekommt ihn erst wieder, wenn er einen Mord begeht …

„Man hält das Buch in den Händen wie ein kostbares Kleinod, so prall gefüllt ist es mit überraschenden Erkenntnissen, schönen Sätzen, poetischen Bildern und kunstvollen Dialogen. Kein Zweifel: Juli Zeh schreibt ganz wunderbar.“

Details

Verkaufsrang

43294

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2009

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43294

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2009

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,7 cm

Gewicht

318 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-73806-9

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Menschliche Tragödie als naturwissenschaftlicher Beweis

Bewertung aus Düsseldorf am 24.08.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon irre, die Story. Da wird der Sohn gekidnappt - und dann auch wieder nicht... Verbunden mit der (vermeintlichen) Freilassung des Sohnes ist ein Telefonanruf, der zu einem dramatischen Missverständnis führt. Spannend und sprachlich allemal sehr gut gemacht. Nicht nur für Freiburg-Liebhaber!

Menschliche Tragödie als naturwissenschaftlicher Beweis

Bewertung aus Düsseldorf am 24.08.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon irre, die Story. Da wird der Sohn gekidnappt - und dann auch wieder nicht... Verbunden mit der (vermeintlichen) Freilassung des Sohnes ist ein Telefonanruf, der zu einem dramatischen Missverständnis führt. Spannend und sprachlich allemal sehr gut gemacht. Nicht nur für Freiburg-Liebhaber!

Nichts für mich

Alexia am 15.05.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sebastian und Oskar – Oskar und Sebastian. Eine Symbiose. Kennen- und lieben gelernt beim Physikstudium gehen sie ein gutes Stück ihres Lebens gemeinsam. Doch dann triften die beiden auseinander und Sebastian gründet mit Meike eine Familie. Oskar spielt immer noch eine wichtige Rolle in Sebastians Leben und einmal im Monat kommt er aus der Schweiz nach Freiburg zum „Familientreffen“. Doch die Spannungen steigen zunehmend und nach dem letzten Treffen ist Sebastian klar, dass es das von seiner Seite aus war. Aber dann kommt alles anders. Liam, Sebastians und Meikes Sohn, wird entführt. Die Bedingung des Entführers ist, dass Sebastian einen Mord begeht, um Liam zurückzubekommen. Eine ausweglose Situation, die Sebastian völlig überfordert und ihn das schier Undenkbare tun lässt. Sebastian wird zum Mörder. „Schilf“ hat mir am Anfang richtig gut gefallen. Aber leider hielt das nicht lange an. Sprachgewaltig – nun ja, das mag schon sein. Nur war es mir nicht möglich, dieser Sprachgewalt zu folgen. Was will der kranke Kommissar mir sagen? Was will mir das Vogelei in seinem Kopf sagen? Was sollen diese Viele-Welten-Theorien oder wie oder wer oder was auch immer??? Keine Ahnung. Wer einen solide gemachten, spannenden Kriminalroman erwartet, sollte von „Schilf“ die Hände lassen. Wer gerne Sätze mehrmals liest und denn Sinn unseres Daseins, gleich in welcher Form ergründen möchte, kann „Schilf“ mit einem guten Gefühl lesen. Und mit vielleicht mehr Kompetenz als ich es getan habe.

Nichts für mich

Alexia am 15.05.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sebastian und Oskar – Oskar und Sebastian. Eine Symbiose. Kennen- und lieben gelernt beim Physikstudium gehen sie ein gutes Stück ihres Lebens gemeinsam. Doch dann triften die beiden auseinander und Sebastian gründet mit Meike eine Familie. Oskar spielt immer noch eine wichtige Rolle in Sebastians Leben und einmal im Monat kommt er aus der Schweiz nach Freiburg zum „Familientreffen“. Doch die Spannungen steigen zunehmend und nach dem letzten Treffen ist Sebastian klar, dass es das von seiner Seite aus war. Aber dann kommt alles anders. Liam, Sebastians und Meikes Sohn, wird entführt. Die Bedingung des Entführers ist, dass Sebastian einen Mord begeht, um Liam zurückzubekommen. Eine ausweglose Situation, die Sebastian völlig überfordert und ihn das schier Undenkbare tun lässt. Sebastian wird zum Mörder. „Schilf“ hat mir am Anfang richtig gut gefallen. Aber leider hielt das nicht lange an. Sprachgewaltig – nun ja, das mag schon sein. Nur war es mir nicht möglich, dieser Sprachgewalt zu folgen. Was will der kranke Kommissar mir sagen? Was will mir das Vogelei in seinem Kopf sagen? Was sollen diese Viele-Welten-Theorien oder wie oder wer oder was auch immer??? Keine Ahnung. Wer einen solide gemachten, spannenden Kriminalroman erwartet, sollte von „Schilf“ die Hände lassen. Wer gerne Sätze mehrmals liest und denn Sinn unseres Daseins, gleich in welcher Form ergründen möchte, kann „Schilf“ mit einem guten Gefühl lesen. Und mit vielleicht mehr Kompetenz als ich es getan habe.

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von Juli Zeh

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