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A Spot of Bother

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24703

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2007

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19,6/13,1/4 cm

Gewicht

348 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-09-950692-8

Beschreibung

Rezension

Brilliant...very funny Sunday Telegraph

Produktdetails

Verkaufsrang

24703

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2007

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19,6/13,1/4 cm

Gewicht

348 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-09-950692-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Von Mark Haddons "Supergute…

Lisega am 25.06.2013

Bewertungsnummer: 2698314

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Mark Haddons "Supergute Tage..." war ich total begeistert, deshalb hab ich kürzlich für die Lektüre im Flugzeug seinen zweiten Roman ausgewählt. Der lange Flug verging mit diesem Buch auch wie im Flug: Obwohl der Plot recht simpel klingt - durchschnittliche Familie mit alltäglichen Problemen - macht Haddon daraus eine spannende, tragikomische Geschichte. Die Halls sind eigentlich eine ganz normale mittelständische Vorstadtfamilie: Vater George ist gerade in den Ruhestand getreten, Mutter Jean hat eine Affäre mit einem ehemaligen Kollegen von George, Tochter Katie möchte erneut heiraten und der schwule Sohn Jamie hat Bindungsängste. Vor Katies Hochzeit eskaliert allerdings die Situation. George entdeckt einen dunklen Fleck an seiner Hüfte, vermutet Krebs und wird fortan von Todesängsten geplagt. Sein labiler Zustand verbessert sich nicht gerade, als er Jean und ihren Lover in flagranti erwischt. Katie hat plötzlich Bedenken, ob sie ihren Freund Ray tatsächlich liebt und heiraten soll. Und Jamie zaudert so lange, seinen Freund Tony der Familie vorzustellen, bis dieser ihm den Laufpass gibt. Bis zum allgemeinen Happy End lässt Haddon die Halls in vielen kurzen Kapiteln, die das Geschehen abwechselnd aus den Perspektive aller Familienmitglieder schildern, noch einiges durchstehen. Vor allem der gute George und seine zunehmende Paranoia führen dabei immer wieder zu den haarsträubendsten Situationen. Und obwohl man mit ihm oft fast körperlich mitleidet, hat man beim Lesen immer ein Schmunzeln auf dem Gesicht - es ist einfach zu komisch. Ein tolles Buch!

Von Mark Haddons "Supergute…

Lisega am 25.06.2013
Bewertungsnummer: 2698314
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Mark Haddons "Supergute Tage..." war ich total begeistert, deshalb hab ich kürzlich für die Lektüre im Flugzeug seinen zweiten Roman ausgewählt. Der lange Flug verging mit diesem Buch auch wie im Flug: Obwohl der Plot recht simpel klingt - durchschnittliche Familie mit alltäglichen Problemen - macht Haddon daraus eine spannende, tragikomische Geschichte. Die Halls sind eigentlich eine ganz normale mittelständische Vorstadtfamilie: Vater George ist gerade in den Ruhestand getreten, Mutter Jean hat eine Affäre mit einem ehemaligen Kollegen von George, Tochter Katie möchte erneut heiraten und der schwule Sohn Jamie hat Bindungsängste. Vor Katies Hochzeit eskaliert allerdings die Situation. George entdeckt einen dunklen Fleck an seiner Hüfte, vermutet Krebs und wird fortan von Todesängsten geplagt. Sein labiler Zustand verbessert sich nicht gerade, als er Jean und ihren Lover in flagranti erwischt. Katie hat plötzlich Bedenken, ob sie ihren Freund Ray tatsächlich liebt und heiraten soll. Und Jamie zaudert so lange, seinen Freund Tony der Familie vorzustellen, bis dieser ihm den Laufpass gibt. Bis zum allgemeinen Happy End lässt Haddon die Halls in vielen kurzen Kapiteln, die das Geschehen abwechselnd aus den Perspektive aller Familienmitglieder schildern, noch einiges durchstehen. Vor allem der gute George und seine zunehmende Paranoia führen dabei immer wieder zu den haarsträubendsten Situationen. Und obwohl man mit ihm oft fast körperlich mitleidet, hat man beim Lesen immer ein Schmunzeln auf dem Gesicht - es ist einfach zu komisch. Ein tolles Buch!

Kurzweiliger Einblick in die menschliche Psyche

Bewertung aus Karlsruhe am 31.08.2008

Bewertungsnummer: 586970

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich mir den Buchrücken durch gelesen hatte, befürchtete ich, dass die Geschichte etwas weit her geholt und konfus sein würde. In der Tat wechselt die Erzählperspektive nach jedem der durchschnittlich 2 Seiten langen Kapitel. Man gewöhnt sich allerdings recht schnell daran. Der Autor hat es geschafft, die Gefühle der Protagonisten so nachvollziehbar darzustellen, dass die Geschichte nie an Glaubwürdigkeit verliert und die Probleme, die zunächst weit her geholt schienen, plötzlich alltäglich erscheinen. Das Buch ist kurzweilig und sehr zu empfehlen.

Kurzweiliger Einblick in die menschliche Psyche

Bewertung aus Karlsruhe am 31.08.2008
Bewertungsnummer: 586970
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich mir den Buchrücken durch gelesen hatte, befürchtete ich, dass die Geschichte etwas weit her geholt und konfus sein würde. In der Tat wechselt die Erzählperspektive nach jedem der durchschnittlich 2 Seiten langen Kapitel. Man gewöhnt sich allerdings recht schnell daran. Der Autor hat es geschafft, die Gefühle der Protagonisten so nachvollziehbar darzustellen, dass die Geschichte nie an Glaubwürdigkeit verliert und die Probleme, die zunächst weit her geholt schienen, plötzlich alltäglich erscheinen. Das Buch ist kurzweilig und sehr zu empfehlen.

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A Spot of Bother

von Mark Haddon

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

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4/5

A Spot of Bother

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

George Hall ist 57. Eigentlich ist er ganz zufrieden mit seinem Leben, freut sich auf die Pension und führt ein eher unspektakuläres und bescheidenes Leben. Ebenso mehr oder weniger seine Frau Jean. Bis auf die winzige Kleinigkeit, dass sie eine Affäre hat, verläuft ihr Leben in geraden Bahnen. Bis Tochter Katie entscheidet, dass sie wieder heiraten möchte. Allerdings nicht den Vater ihres Sohnes Jakob. Ray passt irgendwie nicht ins Konzept der Familie, was Mutter Jean aber nicht davon abhält hektisch mit den Vorbereitungen zur Hochzeit zu beginnen. Sohn Jamie indes plagt sich mit der Entscheidung ob er mit seinem homosexuellen Freund Tony einfach auf der Hochzeit seiner Schwester aufkreuzen kann. Tony findet JA und schon ist die Beziehungskrise vorprogrammiert. Reden, findet man in der Familie Hall, wird überbewertet. Deshalb wird auch jeder Kampf still mit sich selbst ausgetragen und genau deshalb beschließt George auch nicht über die eigenartige Wucherung an seiner Hüfte zu sprechen. Überzeugt davon bald zu sterben gerät seine Familienidylle nach und nach aus den Fugen... Mark Haddon erzählt eine außergewöhnliche Geschichte. Nicht aussergewöhnliche spannend, auch nicht aussergewöhnlich lustig oder traurig. Sondern aussergewöhnlich banal. Trotzdem oder gerade deswegen beschreibt er die Handelnden so gut und detailliert und schafft es, perfekt Gefühle und Stimmungen zu vermitteln. Die Hauptfiguren erzählen abwechselnd aus ihrer Sicht, weshalb man sich als Leser gut in die einzelnen Personen hineinversetzen kann. Man behält aber auch den Überblick über das Ganze, und das ist das Tragikomische. Zu sehen wie die Handelnden in Selbstzweifeln versinken, obwohl die Lösung als Aussenstehender betrachtet doch soooo einfach wäre. Eine brillante Lektüre über die lästigen Nebenwirkungen von Sein und Schein.
  • Pia Lemberger
  • Buchhändler/-in

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4/5

A Spot of Bother

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

George Hall ist 57. Eigentlich ist er ganz zufrieden mit seinem Leben, freut sich auf die Pension und führt ein eher unspektakuläres und bescheidenes Leben. Ebenso mehr oder weniger seine Frau Jean. Bis auf die winzige Kleinigkeit, dass sie eine Affäre hat, verläuft ihr Leben in geraden Bahnen. Bis Tochter Katie entscheidet, dass sie wieder heiraten möchte. Allerdings nicht den Vater ihres Sohnes Jakob. Ray passt irgendwie nicht ins Konzept der Familie, was Mutter Jean aber nicht davon abhält hektisch mit den Vorbereitungen zur Hochzeit zu beginnen. Sohn Jamie indes plagt sich mit der Entscheidung ob er mit seinem homosexuellen Freund Tony einfach auf der Hochzeit seiner Schwester aufkreuzen kann. Tony findet JA und schon ist die Beziehungskrise vorprogrammiert. Reden, findet man in der Familie Hall, wird überbewertet. Deshalb wird auch jeder Kampf still mit sich selbst ausgetragen und genau deshalb beschließt George auch nicht über die eigenartige Wucherung an seiner Hüfte zu sprechen. Überzeugt davon bald zu sterben gerät seine Familienidylle nach und nach aus den Fugen... Mark Haddon erzählt eine außergewöhnliche Geschichte. Nicht aussergewöhnliche spannend, auch nicht aussergewöhnlich lustig oder traurig. Sondern aussergewöhnlich banal. Trotzdem oder gerade deswegen beschreibt er die Handelnden so gut und detailliert und schafft es, perfekt Gefühle und Stimmungen zu vermitteln. Die Hauptfiguren erzählen abwechselnd aus ihrer Sicht, weshalb man sich als Leser gut in die einzelnen Personen hineinversetzen kann. Man behält aber auch den Überblick über das Ganze, und das ist das Tragikomische. Zu sehen wie die Handelnden in Selbstzweifeln versinken, obwohl die Lösung als Aussenstehender betrachtet doch soooo einfach wäre. Eine brillante Lektüre über die lästigen Nebenwirkungen von Sein und Schein.

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