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  • Produktbild: Cloud Atlas
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Cloud Atlas Shortlisted for the Man Booker Prize. Winner of the Richard and Judy Best Read of the Year. Winner of the Richard and Judy Best Read of the Year

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14,09 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2005

Verlag

Hodder And Stoughton

Seitenzahl

529

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/4,3 cm

Gewicht

375 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-340-82278-4

Beschreibung

Rezension

A remarkable book ... there won't be a bigger, bolder novel this year. Guardian

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2005

Verlag

Hodder And Stoughton

Seitenzahl

529

Maße (L/B/H)

19,8/12,6/4,3 cm

Gewicht

375 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-340-82278-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Außergewöhnlich, inspirierend und mitreißend!

Segelmaus aus Frankfurt am Main am 27.02.2013

Bewertungsnummer: 803728

Bewertet: eBook (ePUB)

Vergangenheit, Zukunft, Vision und Vorbestimmung - die verschiedenen Leben im Cloud Atlas sind bestimmt von Liebe, Sehnsucht, Verzweiflung und Überlebenskampf. Und alle sind irgendwie miteinander verbunden, selbst über Jahrhunderte hinweg. Der Ideenreichtum dieses Romans ist einfach mitreißend und überwältigend!

Außergewöhnlich, inspirierend und mitreißend!

Segelmaus aus Frankfurt am Main am 27.02.2013
Bewertungsnummer: 803728
Bewertet: eBook (ePUB)

Vergangenheit, Zukunft, Vision und Vorbestimmung - die verschiedenen Leben im Cloud Atlas sind bestimmt von Liebe, Sehnsucht, Verzweiflung und Überlebenskampf. Und alle sind irgendwie miteinander verbunden, selbst über Jahrhunderte hinweg. Der Ideenreichtum dieses Romans ist einfach mitreißend und überwältigend!

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Cloud Atlas

von David Mitchell

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Meinung aus der Buchhandlung

Lisa Tritscher

Thalia Wien – Hauptbahnhof

Zum Portrait

5/5

Souls cross like clouds cross skies

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Cloud Atlas“ beginnt mit dem Tagebuch des Anwalts Adam Ewing, der im 19. Jahrhundert eine Seereise durch den Pazifik unternimmt. Dieses Tagebuch fällt im zweiten Abschnitt des Buches Robert Frobisher im Jahr 1931 in die Hände, der sich nach Belgien aufmacht um dort seinem musikalischen Idol als Assistent zur Hand zu gehen. Die Briefe Robert Frobishers an seinen Freund findet in den 70ern die Journalistin Louisa Rey, die gerade einer Vertuschung um die genauen Daten eines Atommeilers auf der Spur ist. Immer weiter spinnen sich diese drei Geschichten und verknüpfen sich mit drei weiteren Erzählungen bis sie am Ende in einer postapokalyptischen Zukunft auslaufen, aus der für die Menschheit kein Ausweg mehr zu finden ist. Neben seiner einzigartigen Erzählweise sprengt David Mitchell in "Cloud Atlas" auch noch die Grenzen der Sprache, da er für jede der sechs Geschichten genau die für die jeweilige Zeit und Gegend typische Ausdrucksweise verwendet. Der Leser muss sich somit zu Anfang mit dem Schreibstil eines Amerikaners des 19. Jahrhunderts herumschlagen, darf sich zwischendurch über die Ausdrucksweise der Briten in der Gegenwart freuen und letztendlich mir den letzten zivilisierten Resten einer Sprache nach dem Fall der Menschheit herumquälen. Scheinbar zusammenhangslos scheinen auf den ersten Blick die einzelnen Teile jenes Epos, das mit alltäglichen Geschichten der Menschen so sehr die Fantasie unserer Zeit beflügeln kann. Jedoch haben alle Protagonisten etwas gemeinsam und jeder wird mit Problemen konfrontiert, deren Kern sich um das Gleiche dreht. David Mitchell lässt den Leser am Ende mit keiner rosigen Aussicht für die Zukunft zurück. Im Gegenteil – wenn man bedenkt, dass wir uns zeitlich gesehen in der Erzählung von Timothy Cavendish (dessen Geschichte in der Gegenwart spielt) befinden, und dass Mitchell nach dessen Erlebnissen nur noch eine ferne Zukunft in einer von Menschen absolutistisch kontrollierten Welt beschreibt, die in nicht absehbarer Zeit zu einem Fall kommen wird, welcher die Zivilisation auszulöschen droht, möchte man lieber nicht an die Zukunft denken. Ob sich im „Cloud Atlas“ aber Hoffnung findet, muss jeder selbst entscheiden. Auf jeden Fall ist es ein Buch dessen man sich wirklich annehmen muss, wenn man es lesen will. Und auch wenn es zu Anfang schwer erscheint: Es ist es wert!
  • Lisa Tritscher
  • Buchhändler/-in

5/5

Souls cross like clouds cross skies

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Cloud Atlas“ beginnt mit dem Tagebuch des Anwalts Adam Ewing, der im 19. Jahrhundert eine Seereise durch den Pazifik unternimmt. Dieses Tagebuch fällt im zweiten Abschnitt des Buches Robert Frobisher im Jahr 1931 in die Hände, der sich nach Belgien aufmacht um dort seinem musikalischen Idol als Assistent zur Hand zu gehen. Die Briefe Robert Frobishers an seinen Freund findet in den 70ern die Journalistin Louisa Rey, die gerade einer Vertuschung um die genauen Daten eines Atommeilers auf der Spur ist. Immer weiter spinnen sich diese drei Geschichten und verknüpfen sich mit drei weiteren Erzählungen bis sie am Ende in einer postapokalyptischen Zukunft auslaufen, aus der für die Menschheit kein Ausweg mehr zu finden ist. Neben seiner einzigartigen Erzählweise sprengt David Mitchell in "Cloud Atlas" auch noch die Grenzen der Sprache, da er für jede der sechs Geschichten genau die für die jeweilige Zeit und Gegend typische Ausdrucksweise verwendet. Der Leser muss sich somit zu Anfang mit dem Schreibstil eines Amerikaners des 19. Jahrhunderts herumschlagen, darf sich zwischendurch über die Ausdrucksweise der Briten in der Gegenwart freuen und letztendlich mir den letzten zivilisierten Resten einer Sprache nach dem Fall der Menschheit herumquälen. Scheinbar zusammenhangslos scheinen auf den ersten Blick die einzelnen Teile jenes Epos, das mit alltäglichen Geschichten der Menschen so sehr die Fantasie unserer Zeit beflügeln kann. Jedoch haben alle Protagonisten etwas gemeinsam und jeder wird mit Problemen konfrontiert, deren Kern sich um das Gleiche dreht. David Mitchell lässt den Leser am Ende mit keiner rosigen Aussicht für die Zukunft zurück. Im Gegenteil – wenn man bedenkt, dass wir uns zeitlich gesehen in der Erzählung von Timothy Cavendish (dessen Geschichte in der Gegenwart spielt) befinden, und dass Mitchell nach dessen Erlebnissen nur noch eine ferne Zukunft in einer von Menschen absolutistisch kontrollierten Welt beschreibt, die in nicht absehbarer Zeit zu einem Fall kommen wird, welcher die Zivilisation auszulöschen droht, möchte man lieber nicht an die Zukunft denken. Ob sich im „Cloud Atlas“ aber Hoffnung findet, muss jeder selbst entscheiden. Auf jeden Fall ist es ein Buch dessen man sich wirklich annehmen muss, wenn man es lesen will. Und auch wenn es zu Anfang schwer erscheint: Es ist es wert!

Meinung aus der Buchhandlung

Cloud Atlas (Movie Tie-In Edition)

von David Mitchell

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