Produktbild: Atlantis und Lemuria

Atlantis und Lemuria Legenden und Mythen oder versunkene Hochkulturen der Vergangenheit?

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2015

Abbildungen

20 schwarz-weiße Abbildungen

Verlag

Weishaupt, H

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,7/14,8/3,9 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7059-0278-7

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2015

Abbildungen

20 schwarz-weiße Abbildungen

Verlag

Weishaupt, H

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,7/14,8/3,9 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7059-0278-7

Herstelleradresse

Weishaupt
Hauptplatz 27
8342 Gnas
AT

Email: verlag@weishaupt.at

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  • Bewertung

    aus Oberhof

    2/5

    07.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weiss viel

    Kruparz weiss viel zu erzählen über Rutas Mu, Lemuria und Atlantis. Er tut es in einem relativ saloppen Stil. Er schwankt zwischen wissenschaftlich korrekt und esoterisch unglaubwürdig. - Leider. -. Speziell zum Ende des Buches werden seine Aussagen das Abbild seines Wunschdenkens und haben nichts mehr zu tun mit neutralem Berichten. Wer seriöse Literatur zum Thema sucht, liegt hier m.E. falsch.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    07.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atlantis im Größenvergleich zu Österreich

    Das sagenumwobene Atlantis als Vorläufer unserer modernen Zivilisation beflügelt bis heute Millionen interessierter Wissenschaftler. Aber auch solche die sich auch selbst als diese betrachten. Über kein anderes Thema sind mehr Werke erschienen die der Frage nachgehen ob diese mystische Vorläufergesellschaft wirklich existiert hat. Eine schier unübersichtliche Anzahl an Publikationen wurde dazu bereits veröffentlicht. Aus allen möglichen Blickwinkeln wurde dieses Thema beleuchtet. Es wurde aus philosophischer, mythologischer, soziologischer aber auch historischer Perspektive analysiert. Verschiedene Ansätze davon sind mir hinlänglich bekannt. Mein Interesse beruht hier vorwiegend darauf, dass es sich um einen österreichischen Autor handelt. Heinrich Kruparz, der Autor des hier vorliegenden Werkes versucht ebenfalls die vielen Mythen die sich um das sagenumwobene Atlantis ranken zu entwirren. Als Geologe vertritt er die Ansicht, dass sich das Landschaftsbild in den letzten 10.000den Jahren gravierend verändert hat. Dies kann ich soweit nachvollziehen. Die Erdoberfläche obliegt aufgrund uns Individuen einer stetigen Entwicklung. Das macht soweit Sinn und klingt glaubwürdig. Begründet wird dies vom Autor durch Einblick in Erdspalten die durch vulkanische Aktivitäten und Erdbeben verursacht wurden. Auch das kann ich nachvollziehen und erscheint mir glaubhaft. Etwas weniger real erscheint mir die These, dass Hinterlassenschaften in der Zwischenzeit verfallen sind. Das kann ich mir bei Eisenobjekten vorstellen. Bei Bauwerken aus Stein oder Keramikfragmenten müssten aber noch nach tausenden Jahren diese aufzuspüren sein. Auch geografische Eingrenzungen angeblicher Inschriften dieser Kulturen sind nicht zu definieren. Auch dies erscheint mir nicht plausibel zu sein. Zumal wir wissenschaftlich in der Lage sind auch an den unwirklichsten Orten unserer Erde nach Hinterlassenschaften der Atlanter zu suchen. Nach seiner Recherche gibt es unterhalb der Pyramiden von Cheops eine geheime Kammer. Sie beinhaltet über 3000 verschiedene Inschriften und Gravuren die von Nachfahren der Atlanter angefertigt wurden. Nach dem Untergang ihrer Hauptstadt, so ist er überzeugt, haben sich Überlebende der Atlantischen Kultur im antiken Ägypten angesiedelt. Sie sollen hier wie auch an anderen Orten ihr Wissen an die Frühmenschen weitergegeben haben. Die Kammer ist nicht zugänglich. Die Inschriften werden vom US Militär sicher verwahrt. Woher er diese Informationen hat bleibt für den Leser ein Rätsel. Auch in anderen Teilen der Welt glaubt er Hinterlassenschaften der Atlantischen Zivilisation entdeckt zu haben. So etwa die „Bimini Straße“ im Atlantik wo antik anmutende Stelen ins Meer führen. Auch das Bermudadreieck als Tor zu einer anderen Dimension bringt er ins Spiel. Gleichzeitig werden Pseudowissenschaftler erwähnt, von denen der renommierteste Erich von Däniken zu sein scheint. In seinem Buch wird er, etwas versteckt, meist mit EvD bezeichnet. Zusammenfassend eine nicht wirklich glaubwürdige Suche nach einer verschwundenen Zivilisation. Wirklich neue Einblicke konnte ich nicht entdeckten und einiges ist mir zu weit an den Haaren herbeigezogen. Auch wenn ein Größenvergleich der vermuteten Fläche von Atlantis mit Österreich mich hat schmunzeln lassen.

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