Produktbild: Werke
Band 11

Werke Band 11: Gespräche 2. 1987-1991

Aus der Reihe Werke

39,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.11.2008

Herausgeber

Frank Hörnigk

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

997

Maße (L/B/H)

4,8/12,4/20,4 cm

Gewicht

925 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42041-6

Beschreibung

Rezension

»Beinahe 3000 Seiten Gespräche, von denen man, einmal vertieft, nicht mehr lassen kann.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.11.2008

Herausgeber

Frank Hörnigk

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

997

Maße (L/B/H)

4,8/12,4/20,4 cm

Gewicht

925 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42041-6

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
Deutschland
Email: verkauf@suhrkamp.de
Url: www.suhrkamp.de
Telephone: +49 30 7407440
Fax: +49 30 740744199

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  • In den Ruinen der Moralität tätig...

    [Darf ich’s noch mal sagen?]

    Gespräch mit Bühnentechnikern

    Siegfried, Heros der Unterwelt

    Katastrophenfaszination und Totengräberdienst

    Ruth Berghaus und Heiner Müller im Gespräch

    Ich weiß nicht, was Avantgarde ist

    Erich Fried – Heiner Müller. Ein Gespräch

    Etwas für das Programmheft

    Ein anderes Gespräch

    Gespräch mit dem Ensemble

    Gespräch nach der ersten Bühnenprobe

    Gespräch mit den Schauspielstudenten über »DER HORATIER«

    Ein Gespräch

    Nach der dritten Hauptprobe

    Gespräch mit Heiner Müller [zu DER LOHNDRÜCKER]

    Klappe-auf-Gespräch mit Heiner Müller

    Ich wünsche mir Brecht in der Peep-Show

    Für ein Theater, das an Geschichte glaubt

    Porträt für Heiner Müller (zum 60. Geburtstag)

    Fünf Minuten Schwarzfilm

    Heiner Müller, warum zünden Sie keine Kaufhäuser an?

    The Forest

    Stirb schneller, Europa

    Jahnn ist Humus

    Da trinke ich lieber Benzin zum Frühstück

    Weiter mit Schleef!

    Gleichzeitigkeit und Repräsentation

    »Ohne Sozialisten keine Zukunft«

    Nicht Einheit sondern Differenz

    Ohne Hoffnung, ohne Verzweiflung

    Der Auftrag Heiner Müller

    Das Leben stört natürlich ständig

    Dem Terrorismus die Utopie entreißen

    Das Theater findet auf der Straße statt

    Das Jahrhundert der Konterrevolution

    Jetzt sind wir nicht mehr glaubwürdig

    Kein Text ist gegen Theater gefeit

    »Ich bin ja viele Personen«

    Nekrophilie ist Liebe zur Zukunft

    »Es war unvorstellbar – die Dummheit!«

    Das Garather Gespräch

    Heiner Müller über Rechtsfragen

    »Es waren irgendwelche Schattenmaschinen, die da vorbeifuhren«

    Denken ist grundsätzlich schuldhaft

    Das Erhaltenswerte kommt wieder

    Waren Sie privilegiert, Heiner Müller?

    »Eigentlich entsteht Theater nur auf einem Schnittpunkt von Angst und Geometrie«

    Jetzt ist da eine Einheitssoße

    New York ist die Zukunft von Berlin

    Stalingrad interessiert mich mehr als Bonn

    Eine Tragödie der Dummheit

    Georg Büchner: Die Verweigerung des Überblicks

    Gestehen Sie, Genosse Müller!

    »Jede gefrorene Struktur hat seine Akademie – «

    »Der Krieg muß lange dauern«

    Das Böse ist die Zukunft

    Ein Gespenst verläßt Europa

    [Der Anlaß war, daß die Leitung des Deutschen Theaters mich fragte]

    [Eigentlich gar nichts weiter]

    [Das ist die Frage überhaupt]

    [Das ist die Schwierigkeit bei solchen Aussagen]