Produktbild: Bartimäus -
Band 37003

Bartimäus - Das Auge des Golem

Aus der Reihe Bartimäus
15

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.10.2008

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

12,4/18,4/4,4 cm

Gewicht

477 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

The Bartimaeus Trilogy Vol.II: The Golem's Eye

Übersetzt von

Katharina Orgass + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-37003-0

Beschreibung

Rezension

»Harry ist nicht mehr allein!« ("Bunte")
»Ein unschlagbar liebenswert-böses Team. Stroud lässt auf jeder Seite Funken sprühen.« ("Bild am Sonntag")
»Mit Witz, Ironie und Tempo erzählt. Überraschend gut!« ("Die Zeit")
»Der Junge und der sich ständig neu verwandelnde Dämon werden zum ultimativen Team wider Willen, als sie die Mächte des Bösen bekämpfen.« ("The Independent on Sunday")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.10.2008

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

12,4/18,4/4,4 cm

Gewicht

477 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

The Bartimaeus Trilogy Vol.II: The Golem's Eye

Übersetzt von

  • Katharina Orgass
  • Gerald Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-37003-0

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Stefan Heidsiek

    aus Darmstadt

    5/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Aufruhr im Empire

    Knapp drei Jahre nach den Ereignissen um den Sturz von Lovelace wird der Dschinn Bartimäus erneut beschworen. Kein Problem, kein Ding. So etwas ist man als Dschinn gewöhnt. Nur ist der Beschwörende erneut derselbe Typ wie beim letzten Mal. Nathanael alias John Mandrake hat für seine Leistungen bei der Rettung des Premierministers einen ordentlichen Karriereschub erhalten. An der Seite seiner Meisterin Jessica Whitwell arbeitet er mittlerweile im Sicherheitsministerium Großbritanniens. Und kann sich dort vor Problemen kaum retten. Nicht nur das die halbe Belegschaft ihm den schnellen Aufstieg missgönnt, auch die Anschläge einer unbekannten Widerstandsbewegung in London machen ihm zu schaffen. Obwohl er alle Hebel in Bewegung setzt, gelingt es dem Jungen nicht die Gruppe zu zerschlagen. In seiner Not beschwört er einmal mehr Bartimäus, den Dschinn, damit dieser die Widerständler dingfest macht ... und stößt dabei bald auf die Spuren eines mächtigen Gegners aus dem alten Prag (Dessen Mauern nebenbei bemerkt Bartimäus Höchstselbst errichtet hat). Dunkle Wolken ziehen über London auf und nachdem bereits der erste Band sehr politisch daherkam, ist "Das Auge des Golem" nun endgültig nichts mehr für ganz junge Leser. Zwar werfen wir mit Kitty, einer Anhängerin der Widerstandsgruppe, erstmals einen Blick in das Leben der Gewöhnlichen, doch auch deren Geschichte ist von Leid und Trauer geprägt. Hinzu kommt, dass Nathanael (schon vorher kein Sympathieträger) seine Persönlichkeit der Karriere geopfert hat, und sich mehr und mehr in Machtgier und Intrigen verstrickt. Für manchen Leser eine ungewöhnliche Erfahrung, fehlt doch damit irgendwie die Identifikationsfigur. Gerade das hebt das Buch jedoch vom Einerlei der Konkurrenz ab. Stroud schreibt unheimlich lehrreich, verleiht der Geschichte eine Tiefe, die zwar nicht mehr so leichtfüßig ausgearbeitet wird, dafür aber im weiteren Verlauf unheimlich an Fahrt gewinnt. Ein Ausflug nach Prag liest sich nicht nur sehr stimmungsvoll, sondern führt dazu, dass die so andere und doch irgendwie ähnliche Welt direkt vor unseren Augen entsteht. Und was Bartimäus angeht: Der zieht mir immer noch das Grinsen ins Gesicht und weiß auf humorigste Art und Weise zu unterhalten. Schade, dass man auf seinen ersten Auftritt nach dem Prolog etwas länger warten muss. Dennoch bleibt er (und so soll es ja auch sein) die treibende Figur, ist er doch im Grunde seines Herzens immer noch ein besserer Kerl, als sein junger eitler und arroganter Herr. Einziges Manko: Ein- bis zweihundert Seiten weniger hätten dem Buch vielleicht gut getan, denn in einige Handlungsstränge (wie der Rückblick auf Kittys Jugend) hat sich Stroud ein bisschen zu sehr verbissen. Das bremst, besonders am Anfang, das Lesetempo und macht den Einstieg etwas schwer. Die darauf folgenden überschlagenden Ereignissen und das fulminante Finale können dafür letztendlich aber entschädigen. Insgesamt ist "Bartimäus - Das Auge des Golem" eine äußerst gelungene, komplexere Fortsetzung mit viel Tiefgang, die mit einigen düsteren und drastischen Momenten aufwartet, dank dem liebenswerten Dschinn jedoch auch für ziemlich viel Spaß beim Lesen sorgt. Rundum empfehlenswert und äußerst originell. Ich freue mich auf den abschließenden Band.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    13.06.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Nathanael hat Karriere gemacht und arbeitet nun im Ministerium für Innere Sicherheit. Seine Hauptaufgabe ist die Zerschlagung einer Widerstandsgruppe, die auch als Hauptverdächtige bei einigen spektakulären Überfällen gilt. Nathanael stößt schnell an seine Grenzen und benötigt einmal wieder die Hilfe des Dschinns Bartimäus. Der zweite Teil der Bartimäus-Trilogie macht ähnlich viel Spaß wie der erste, es gibt aber auch nachdenklich machende Momente. Jonathan Stroud ist eine glaubwürdige alternative Welt gelungen, in der die Zauberer die Macht haben und, was erst in diesem Band so richtig deutlich wird, die sogenannten „Gewöhnlichen“, also Menschen ohne magische Fähigkeiten, unterdrücken. Doch auch unter diesen gibt es Menschen mit besonderen Talenten, wie z. B. dem Erkennen magischer Wesen oder Dinge. Diese Art der Zweiklassengesellschaft verleiht der Geschichte einige recht bedrückende Momente. Vor allem durch die Figur der Kitty, die durch sehr schlechte Erfahrungen bei der Widerstandsgruppe landet, kann der Leser miterleben, was es für einen „gewöhnlichen“ Menschen bedeutet, in einer solchen Welt zu leben, das Ziehen von Parallelen zu tatsächlichen aktuellen oder historischen Gesellschaften fällt nicht schwer. Kitty erhält auch die am tiefsten gehende Charakterzeichnung, sie ist neben Nathanael und Bartimäus die dritte Hauptfigur, was sich auch dadurch ausdrückt, dass die Geschichte aus den Perspektiven dieser Drei erzählt wird. Perspektivewechsel werden gezielt zum Spannungsaufbau genutzt, Cliffhanger sind selbstverständlich. Bartimäus‘ Sequenzen sind durch Fußnoten geprägt, die man nicht lesen muss, die aber den Lesespaß erhöhen. Diese Kapitel sind auch wieder am humorvollsten, Bartimäus‘ Sicht der Dinge (er erzählt in Ich-Form) ist einfach einzigartig und teilweise äußerst bissig. Die Geschichte findet dieses Mal nicht nur in London, Nathanaels Heimatstadt, sondern auch in Prag statt (der Titel des Romans deutet ja schon darauf hin). Prag wird schon im Prolog eingeführt, der ein (fiktives) historisches Ereignis erzählt, bei dem Bartimäus selbstverständlich auch zugegen war. Die Stadt wird sehr düster, aber durchaus treffend dargestellt. Jonathan Stroud hat ein wirkliches Erzähltalent, die Charaktere und die Welt sind glaubwürdig, die Geschichte spannend, der Humor kommt nicht zu kurz. Ich empfehle seine Bartimäus-Romane uneingeschränkt allen Genrefans; wer das Genre noch nicht kennt, hat hier eine schöne Möglichkeit, es kennenzulernen. Die Trilogie sollte man jedoch in der richtigen Reihenfolge lesen.

  • Bewertung

    aus Brügg

    5/5

    17.04.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Super Fortsetzung

    Dieses Buch weiss, genau wie sein Vorgänger sehr zu überzeugen. Nathanel arbeitet mittlerweile bei der Regierung, als aufstrebender Mitarbeiter. Doch eine rätselhafte Serie von Angriffen erschüttert London und droht die junge Karriere zu zerstören. Da hilft nur eins: Bartimäus muss her. Eine wirklich gelungene Fortsetzung, die seinem Vorgänger in nichts nachsteht

  • CarineM

    5/5

    01.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Das 2. Abenteuer von Nathanael und Bartimäus

    Eines Tages wird Bartimäus wieder einmal von einem Zauberer beschworen, das war ja schliesslich normal. Allerdings hätte er nie gedacht, dass es wieder der selbe wie beim letzten Mal sein würde. Nathanael. Dieser ist inzwischen ein erfolgreicher junger Zauberer, mit einer mächtigen Lehrmeisterin. Und er hat ein grosses Problem. Der Wiederstand, der gegen die ausschliesslich aus Zauberern bestehende Regierung kämpft wird immer stärker. Bartimäus soll ihm helfen, sie aufzuhalten. Parallel dazu wird auch die Geschichte von Kitty erzählt, die sich schon früh dem Wiederstand angeschlossen hat. Es gibt auch einige Rückblicke in ihre Vergangenheit. Bartimäus ist immer noch, wie im ersten Buch. Aufmüpfig und spitzzüngig. Nathanael hat sich etwas zum Schlechten verändert. Er ist zum typischen Zauberer geworden. Rücksichtslos auf dem Weg an die Macht. Kitty ist eine sehr interessante neue Person und bringt mehr Schwung in die Geschichte. Das Buch ist wie das erste, sehr spannend und lustig erzählt und die witzigen Fussnoten gibt es auch immer noch. Sie stören zwar manchmal den Lesefluss, dafür muss man sich nicht mit endlosen Erklärungen herumschlagen. Seeehr zu empfehlen

  • Barbara Krenn

    aus Pasching

    5/5

    22.06.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Lust auf mehr!

    Nathanael ist in einer Zwickmühle: Seine neue Meisterin und der Premierminister setzen ihn zunehmend unter Druck. Der Wiederstand der "Gewöhnlichen" wird immer stärker und er kann einfach keinen geeigneten Sklaven für sich finden. Soll der Bartimäus ein weiteres mal rufen, obwohl er dabei das Bekanntwerden seines Geburtsnamens und somit sein Leben riskiert? Der zweite Band der Reihe hat um einiges mehr tiefe als sein Vorgänger. Man erlebt das Leben der machtlosen Unterschicht und bekommt einen Einblick in die Welt der machthungrigen Zauberer. Außerdem ist mit der Perspektive der 15-jährigen Kitty aus der Wiederstandsbewegung eine neue spannende Persönlichkeit in die Geschichte gekommen. Die dunkler Story und der wie gewohnt scharfzüngige Humor von Bartimäus machen diesen Band zu einem würdigen Nachfolger von "Das Amulett von Samarkand".

Kundinnen und Kunden meinen

5

13

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Josef Eckl

    Josef Eckl

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    05.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Bartimäus strikes again!

    Die Geschichte wird düsterer und der mittlerweile die Karriereleiter erklimmende Zauberer Nathanael verliert immer mehr an sympathischen Zügen. Bartimäus ist witzig und bissig wie eh und jeh und durch die Augen der Widerstandskämpferin Kitty wird ein weiterer Teil der Geschichte erzählt. Das Buch lebt wie schon der erste Teil hauptsächlich von den ironischen Bemerkungen des Djinns. Mit der Figur der Kitty kann sich der Leser wohl besser identifizieren als mit dem zusehends von seinem Ehrgeiz getriebenen Nathanael. Wie schon der erste Teil vor allem wegen der ungemein unterhaltsamen Bartimäus-Kapitel zu empfehlen!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Bartimäus -