Das Egon Friedell Lesebuch

detebe Band 23882

Egon Friedell

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Beschreibung

Das Beste aus dem Werk des Schöpfers der legendären ›Kulturgeschichte‹. Heribert Illig, einer der ausgewiesensten Kenner des Friedell'schen Lebenswerks, hat neben den besten Essays auch schwer greifbare Artikel und Briefe von und an das Enfant terrible Wiens zusammengetragen sowie Erinnerungen und Zeugnisse wichtiger Zeitgenossen, unter anderem von Peter Altenberg, Franz Blei, Felix Salten und Alfred Polgar.
Eine unverstaubte, wortmächtige, ebenso prägnante wie eigenwillige Prosa, durchsetzt von beißender Ironie und ernst-fröhlicher Lebensweisheit.

Produktdetails

Verkaufsrang 21214
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 21.04.2009
Herausgeber Heribert Illig
Verlag Diogenes
Seitenzahl 320
Maße (L/B/H) 18/11,5/2 cm
Gewicht 272 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23882-2

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Marie-Therese Reisenauer

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Es war einmal...

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Es war einmal ein Mann, welcher vieles in sich vereinigte. Kein Wahnsinn, nur Genie, Dichter, sich selbst als Dilettant bezeichnend. Der mit seiner "Kulturgeschichte der Neuzeit" die honorigen Professoren der Geschichte zum Aufjaulen brachte, ein Mann der mit seinem Sketch über Goethe in die Annalen der Kabarettgeschichte einging, ein Mann der vor den Augen Karl Kraus mit seiner Sprache Bestand hatte. Es war einmal ein Mann, welcher sich beim Nahen der ihn verhaften wollenden SS aus dem Fenster stürzte. Er hieß Egon Friedell, und sollte nie vergessen werden. zumindest sein Lesebüchlein gehört auf jeden Nachttisch.
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Es war einmal ein Mann, welcher vieles in sich vereinigte. Kein Wahnsinn, nur Genie, Dichter, sich selbst als Dilettant bezeichnend. Der mit seiner "Kulturgeschichte der Neuzeit" die honorigen Professoren der Geschichte zum Aufjaulen brachte, ein Mann der mit seinem Sketch über Goethe in die Annalen der Kabarettgeschichte einging, ein Mann der vor den Augen Karl Kraus mit seiner Sprache Bestand hatte. Es war einmal ein Mann, welcher sich beim Nahen der ihn verhaften wollenden SS aus dem Fenster stürzte. Er hieß Egon Friedell, und sollte nie vergessen werden. zumindest sein Lesebüchlein gehört auf jeden Nachttisch.

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