Produktbild: Kleine Schule des juristischen Denkens

Kleine Schule des juristischen Denkens

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

August 2011

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

18,8/12/1,5 cm

Gewicht

232 g

Auflage

2. Auflage.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-3053-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

August 2011

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

18,8/12/1,5 cm

Gewicht

232 g

Auflage

2. Auflage.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-3053-1

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  • Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

    A. Die Begriffe im Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

    I. Warum streiten sich Juristen um Begriffe? . . . . . . 15

    II. Die Bedeutung von Rechtsbegriffen . . . . . . . . . . . 20

    1. Beschreibende Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

    2. Wertende Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

    3. Zuschreibende Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

    4. Zur Unterscheidung von beschreibenden, zuschreibenden und bewertenden Begriffen . . . 32

    III. Begriffsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35

    1. Klassenbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35

    2. Typusbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

    IV. Begriffsdefinitionen im Recht . . . . . . . . . . . . . . . 42

    1. Die Funktion von Definitionen in der Wissenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42

    2. Einige Definitionen in Gesetzen (sog. Legaldefinitionen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43

    3. Das Versagen juristischer Definitionen und seine Gründe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46

    V. Subsumtion und Definition . . . . . . . . . . . . . . . . . 49

    1. Was ist eine Subsumtion? . . . . . . . . . . . . . . . . 49

    2. Subsumtion und Subsumtionsketten . . . . . . . . 50

    3. Partielle Definitionen als Mittelbegriffe . . . . . . 55

    4. Subsumtion und Gutachtenstil . . . . . . . . . . . . . 61

    B. Die klassischen Methoden der Gesetzesinterpretation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

    I. Interpretation nach dem Wortlaut (sog. grammatische, besser semantische Auslegung) . . . . . . . . . 64

    II. Systematische Auslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

    1. Die vier Postulate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

    2. Das Postulat der Widerspruchsfreiheit . . . . . . . 67

    3. Das Postulat der Nichtredundanz . . . . . . . . . . . 71

    4. Das Vollständigkeitspostulat . . . . . . . . . . . . . . 73

    5. Das Postulat der systematischen Ordnung . . . . 74

    III. Teleologische Interpretation . . . . . . . . . . . . . . . . 75

    1. Der Zweck im Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75

    2. Subjektive und objektive Auslegungskriterien . . 77

    3. Die subjektiv-teleologische Auslegung . . . . . . . 78

    4. Die objektiv-teleologische Auslegung . . . . . . . . 80

    5. Folgenberücksichtigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85

    IV. Das Problem der Rangfolge der Auslegungsmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88

    1. Die abstrakte Unentscheidbarkeit und die konkrete Entscheidbarkeit der Rangfolge . . . . . 88

    2. Der relative Vorrang der semantischen Auslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91

    C. Die Argumentationsformen der Rechtsfortbildung . . . 95

    I. Der sog. Analogieschluss und das sog. argumentum e contrario (auch Umkehrschluss genannt) . . . . . . 95

    1. Eine Rechtssage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95

    2. Die Struktur der Analogie . . . . . . . . . . . . . . . . 97

    3. Diskussion einer Analogie . . . . . . . . . . . . . . . . 99

    II. Das Erst-recht-Argument: argumentum a fortiori . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102

    1. Die vier Formen des Erst-recht-Schlusses . . . . . 102

    2. Diskussion eines Erst-recht-Arguments . . . . . . 105

    III. Argumentum ad absurdum . . . . . . . . . . . . . . . . . 108

    1. Die Gültigkeitsvoraussetzungen . . . . . . . . . . . . 108

    2. Gültigkeitsbedingung Nr. 1: das Absurditätspostulat . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110

    3. Gültigkeitsbedingung Nr. 2: das Folgerichtigkeitspostulat . . . . . . . . . . . . . . 111

    4. Gültigkeitsbedingung Nr. 3: das Exklusivitätspostulat . . . . . . . . . . . . . . . . . 112

    5. Gültigkeitsbedingung Nr. 4: das Vollständigkeitspostulat . . . . . . . . . . . . . . 113

    6. Gültigkeitsbedingung Nr. 5: das Ausschließlichkeitspostulat . . . . . . . . . . . . 115

    7. Argumentum ad absurdum durch Problemkonfusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116

    D. Recht und Logik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118

    I. Die Verachtung der Logik in der Rechtswissenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118

    II. Elementare Aussagenlogik . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121

    III. Über den formalen Charakter der Logik . . . . . . . . 124

    IV. Überprüfung eines logischen Arguments oder: Vom mühsamen Geschäft der Logik im Recht . . . 128

    1. Die strenge Schuldtheorie und der Umkehrschluss der Irrtumslehre . . . . . . . . . . . 128

    2. Die logische Form des Umkehrschlusses der Irrtumslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131

    3. Ein Versuch, den Vorwurf der Widersprüchlichkeit zu widerlegen . . . . . . . . . 133

    4. Die Leistung logischer Argumente in der Rechtswissenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135

    V. Normenlogik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137

    1. Rechtssätze als Sollenssätze . . . . . . . . . . . . . . . 137

    2. Grundzüge der Normenlogik . . . . . . . . . . . . . . 139

    3. Ein normlogischer Widerspruch in der Rechtsprechung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141

    VI. Der Zirkelschluss (sog. petitio principii) . . . . . . . . 144

    1. Was ist ein Zirkelschluss? . . . . . . . . . . . . . . . . 144

    2. Wie entlarvt man einen Zirkelschluss? . . . . . . . 146

    3. Petitio principii in der Problembeschreibung . . 149

    4. Die Lücken in einer Theorie als Einfallstore für Zirkelschlüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152

    E. Juristische Problemdiskussion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157

    I. Reklame oder Plagiat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157

    II. Argumentationstennis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159

    Ein Beispiel einer Problemdiskussion . . . . . . . . . . 160

    III. Der juristische Diskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165

    1. Die Idee des herrschaftsfreien Diskurses . . . . . . 165

    2. Ein juristischer Diskurs über den Vorsatz . . . . . 167

    F. Die systematische Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175

    I. Systematik und Topik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175

    1. Der Niedergang der Systematik und der Aufstieg der Topik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175

    2. Praktische Demonstration der topischen und der systematischen Methode . . . . . . . . . . . . . . 177

    II. Die sog. Aufbauschemata . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181

    1. Die logisch richtige Reihenfolge der Prüfungsschritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181

    2. Die Kohärenz der Prüfungsschritte . . . . . . . . . 184

    3. Ökonomie und Universalität . . . . . . . . . . . . . . 193

    Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187

    Verzeichnis der empfohlenen Literatur . . . . . . . . . . . . . . . 191