Produktbild: Candide oder Der Optimismus

Candide oder Der Optimismus Roman

Aus der Reihe Fischer Klassik
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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2008

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,1 cm

Gewicht

167 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

2. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Candide ou l'Optimisme

Übersetzt von

Wilhelm Christhelf Sigmund Mylius

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-90098-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2008

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,1 cm

Gewicht

167 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Auflage

2. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Candide ou l'Optimisme

Übersetzt von

Wilhelm Christhelf Sigmund Mylius

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-90098-5

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  • Bewertung

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von wegen "Beste aller Welten"

    Auf einer abenteuerlichen und absurden Reise, in Begleitung illustrer Gefährten, stellt sich Candide einer Welt reich an Schrecken und Schönheit - unserer, satirisch dargestellt. Voltaire schafft es in diesem Werk mit viel Witz die leibnizsche Charakterisierung unserer Welt als die "beste aller möglichen" ad absurdum zu führen.

  • Bewertung

    5/5

    20.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Klassiker, den man gelesen haben muss

    Auf der Suche nach dem Glück kann einem so manches passieren. Ein Buch mit Tiefgang und Ironie, Philosophie und Witz. Man muss drüber nachdenken und kann einiges für sich draus lernen! Liebe Grüße Bianca Koziak Kaleidoskop der Seelen

  • Martin M.

    aus Sankt Augustin

    5/5

    25.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrliche Satire

    Bin zufällig auf dieses Buch gestoßen, es war mir bis dato unbekannt und mir scheint auch so, dass es kaum jemand kennt. Aber: Wirklich lesenswert, eine wunderbare Satire, die gleichzeitig zum Nachdenken anregt, auch in Bezug auf heute, wo die Suche nach dem persönlichen Glück ja besonders hohe Bedeutung hat.

  • Lea

    3/5

    19.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Klassiker, der mich an Stellen mehr genervt als geflasht hat

    Okay, erstmal: Candide ist kein klassischer Roman, bei dem du dich mit den Figuren anfreundest, mitfieberst und am Ende weinst. Es ist eher eine ironische Ansammlung Papier. Voltaire fragt: Ist die Welt wirklich die beste aller möglichen – oder einfach nur ein absurdes Schlachtfeld voller Leid, Zufälle und gebrochener Hoffnungen? Und um das zu klären, schickt er Candide, diesen naiven Softie, einmal quer durch die Hölle: Krieg, Naturkatastrophen, Vergewaltigung, Inquisition, Versklavung – wirklich alles. Und jedes Mal denkt man sich: Kann das noch absurder werden? Und ja, es wird absurder. Am Ende bleibt von der großen philosophischen Frage vor allem eins übrig: „Aber wir müssen unseren Garten bestellen.“ Es geht nicht ums große Ganze, sondern darum, was man selbst ändern kann. ‍️️ Candides Reise ist ehrlich ein einziges Chaos. Kaum ist ein Problem überstanden, wartet schon das nächste. Es ist wie ein Speedrun durch alles, was schieflaufen kann. Die Kapitel sind schon sehr kurz, das Tempo hoch, und manchmal fühlt es sich an, als hätte Voltaire einfach gewürfelt, was als Nächstes passiert. Die Figuren? Alle überzeichnet. Kunigunde, die große Liebe, verblasst zur Karikatur. Pangloss, der „Alles ist gut“-Philosoph, ist so absurd optimistisch, dass man irgendwann nur noch ironisch mit den Augen rollt. Und trotzdem: Genau das ist der Punkt. Voltaire hinterfragt alles: Religion, Philosophie, Macht. Wirklich jeder Satz hat so einen spitzen Unterton, dass man fast Angst hat, weiterzulesen. Ich mein: Voltaire ist ein König der Ironie – aber nach 50 Seiten war ich ein bisschen müde vom Dauerzynismus. Was mich trotzdem abgeholt hat: die Klarheit. Keine überflüssigen Metaphern, kein Pathos – alles ist auf den Punkt, fast schon trocken. Und gerade dadurch entfaltet die Kritik Wucht. ✍️ Ich hab das Buch nicht geliebt, aber es hat mich trotzdem beschäftigt. Dieses konstante Scheitern, diese gebrochene Hoffnung in jedem Kapitel, das geht einem irgendwann unter die Haut. Ich dachte erst, ich les so einen entspannten Klassiker für zwischendurch. Stattdessen saß ich da und dachte: Was zur Hölle ist das für ein Weltbild und es passt viel zu sehr zur Realität. Fazit: Ich würde diesen Klassiker empfehlen, wenn man Lust auf bissige Klassiker hat, die sich nicht ernst nehmen, aber trotzdem eine Menge sagen. ⭐️⭐️⭐️

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