Produktbild: In die Wildnis

In die Wildnis Allein nach Alaska | Das Buch zum Film "Into the wild"

28

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26236

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2007

Abbildungen

mit Abbildungen und Karten-Skizzen. 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3,1 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Hellblau / Tanne

Auflage

28. Auflage

Originaltitel

Into the Wild

Übersetzt von

Stephan Steeger + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-25067-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»›In die Wildnis‹ ist erstklassiger Journalismus: ein zutiefst bewegendes, ganz unsentimentales Abenteuerbuch.«

Produktdetails

Verkaufsrang

26236

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2007

Abbildungen

mit Abbildungen und Karten-Skizzen. 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3,1 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Hellblau / Tanne

Auflage

28. Auflage

Originaltitel

Into the Wild

Übersetzt von

  • Stephan Steeger
  • Ulrike Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-25067-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Leser 1

    5/5

    23.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Regt zum Nachdenken an

    John Krakauer bildet die Geschichte des jungen Abenteurers gekonnt ab, ohne ihn dabei komplett zu idealisieren. Er geht auch auf die Beweggründe für diese extreme Reise ein. Es geht um Freiheit, doch auch um so viel mehr. Als ich die Geschichte zuende gelesen habe, dachte ich viel darüber nach, was Freiheit eigentlich bedeutet. Doch ich hatte auch kritische Gedanken gegenüber des Abenteurers: Warum lässt er seine Familie in Sorge zurück, als er aufbricht? Hat er die Hütten mit überlebenswichtigen Dingen selber zerstört? Vor was läuft er weg? Warum sucht dieser Mensch die komplette Isolation? Traut er sich vielleicht einfach zu viel zu, denn warum sollte ein Mensch alleine in der Wildnis überleben können? (Ich meine alle Ureinwohner, welche in der Wildnis leben, leben in einem Stamm und das nicht ohne Grund) Wieso stellt er die Freiheit über alle anderen Werte und verletzt dabei sogar seine Familie?

  • Lexa

    aus Ulm

    5/5

    30.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierend

    In „In die Wildnis“ versucht Jon Krakauer den Beweggründen des jungen Chris McCandless auf die Spur zu kommen. Wer war dieser Mann der in seinen noch so jungen Jahren alles hinter sich gelassen hat und in die wüste Wildnis Alaskas aufgebrochen ist und nie wieder zurückkam? Der Autor nimmt den Leser mit auf seinen Recherchen und bietet einen umfassenden Überblick über Chris McCandless Reise zu sich selbst. Bei diesem Buch handelt es sich um keinen Roman, der einem Spannung und Action liefert. Dennoch konnte mich Jon Krakauer an sein Buch fesseln, so dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Das lag vor allem daran, dass er es geschafft hat die vielen Fakten und Geschichten die er in seinem Buch verarbeitet, fesselnd und informativ für den Leser aufzuarbeiten. So kommt kein Gefühl von Langeweile auf und man bleibt am Ball. Er bietet umfassende und tiefe Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, der zutiefst zerrissen scheint und in der Natur die Antwort sucht. Jon Krakauer belichtet ein wenig sein Leben, aber vor allem die Menschen die ihm während seiner Reise begegnet und wichtig geworden sind. Zusätzlich zieht er immer wieder Vergleiche zu seiner eigenen Person und erkennt sich selbst in vielen Situationen in Chris wieder. Er versucht die Hintergründe und Motivationen diesen jungen Mannes zu erfassen und aufzuzeigen und dass ohne sie zu einem Zeitpunkt zu kritisieren oder zu bewerten. Er schafft es alles objektiv und zum Verhältnis von Chris Umständen zu sehen und schafft es dem Leser einen neutralen Überblick zu schaffen. Die Frage nach dem warum beantwortet er dabei allerdings nie, sondern es scheint als würde er die Leser mit auf seinen Denkprozess über Chris Beweggründe mitnehmen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das Ganze nicht unbedingt chronologisch aufgebaut ist, sondern immer wieder zwischen den Jahren springt. Anfangs hat mich das tatsächlich ein wenig gestört, schlussendlich hat mich aber der informative Charakter dabei mehr überzeugt. Wunderbar fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, teils Passagen aus Büchern die Chris bis zu Letzt bei sich und selbst markiert hatte. Nach Beenden des Buches bin ich mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben, war aber dennoch tief beeindruckt. Deswegen verdiente 5 von 5 Sternen.

  • Jukebook_juliet

    5/5

    14.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahrer Abenteuerroman

    Inhalt: Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless in einem ausrangierten Schulbus mitten im Nirgendwo von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hatte ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben? Jon Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurig-schönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlasste, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen. Meine Meinung: Der Autor dieses Buches, Jon Krakauer, ist selbst ein Abenteurer und Naturliebhaber. Die Geschichte von Chris McCandless, oder wie er sich selbst nannte: Alexander Supertramp, hat er genau deshalb so liebevoll und für die Leser*innen gut nachvollziehbar erzählt. Krakauer hat nach unzähligen Stunden der Recherche, Interviews mit Familienangehörigen und Weggefährten sowie Nachforschungen vor Ort in Alaska ein Meisterwerk erschaffen, das die Selbstfindungsreise des jungen Chris bis in dessen traurigen Tod wiedergibt. Ganz besonders angetan war ich von Chris‘ Einträgen in sein „Tagebuch“, welches nach seinem Tod neben ihm gefunden wurde. Seine darin niedergeschriebenen Gedanken und Eindrücke geben einem während des Lesens des Buches ein Gefühl des vor-Ort-seins. Und wie gerne hätte ich Chris vor seinem Schicksal bewahrt. Mein Fazit: Eine Abenteuergeschichte über einen jungen Mann, der sich in den Weiten Alaskas selbst finden wollte… und den Tod fand. Detailreich und emotional von Jon Krakauer erzählt. Fernweh und Abenteuerlust vorprogrammiert!

  • Bewertung

    aus Gmunden

    5/5

    16.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auf den Spuren...

    ...eines jungen Mannes, der sich vollkommen der Freiheit in der Natur hingeben will. Leider erfährt man recht früh über das Schicksal unseres Reisenden, dennoch wirklich lesenswert. Um diesen spannenden und unberechenbaren Weg noch intensiver verfolgen zu können, empfehle ich die ausgesprochen gut bearbeitete Verflimung.

  • Bewertung

    aus Rüti ZH

    5/5

    24.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    In to the wild

    Ein sehr bewegendes Buch ein tolle und trotzdem traurige Geschichte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (28)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vor knapp 20Jahren war ich begeistert...

    Vor knapp 20Jahren war ich begeistert von der Vorstellung die Zivilisation hinter mir zu lassen und in die Wildnis zu ziehen. Zwar wusste ich nicht wo "Wildnis" im ursprünglichen noch zu finden sei aber die Idee schien verlockend zu sein. Jon Krakauer belehrte mich eines besseren
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nach einer wahren Begebenheit!...

    Nach einer wahren Begebenheit! Ein Aussteiger der seine Kreditkarten zerschneidet und sich mit Gelehenheitjobs bis in die Wildnis durchschlägt. Leider passierte ihm ein folgeschwerer Fehler..
  • Zum Bewerterprofil von Nina Oberngruber

    Nina Oberngruber

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.03.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch wie eine Doku

    Jon Krakauer beschäftigt sich in dem Buch „In die Wildnis“ mit den Umständen, die zum Tod von Chris McCandless führten. Chris, der aus einer wohlhabenden Familie stammt, sehnt sich nach Natur und Ursprünglichkeit des Lebens und beschließt nach Alaska zu trampen, um dort in der Wildnis mit dem Nötigsten zu überleben. Monate später wird seine Leiche in einem verlassenen Bus gefunden. Krakauer wurde damals beauftragt, eine Reportage über den jungen Mann zu verfassen, wie er jedoch selber schreibt, hat ihn die Geschichte nicht mehr losgelassen und er recherchierte auch später noch weiter. Die Ergebnisse finden sich in diesem Buch wieder. Krakauer versucht nicht nur die letzten Monate in Chris‘ Leben zu rekonstruieren, sondern bemüht sich auch dessen Verhalten zu begründen. Es kommen Familienmitglieder zu Wort, aber auch viele Menschen, denen Chris auf seiner Reise begegnet ist und bei denen er einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Man bekommt Einblick in Briefe und Postkarten, Tagebucheintragungen und Notizen, die er hinterlassen hat. Am besten gefallen mir die Teile, in denen sich der Leser direkt mit Chris auf seiner abenteuerlichen Reise befindet. Man spürt nahezu die Faszination, die die Wildnis auf den jungen Mann ausgeübt hat. Alles in allem liest sich dieses Buch wie eine Fernseh-Dokumentation.
  • Zum Bewerterprofil von Diana Fejzic

    Diana Fejzic

    Thalia Kapfenberg – ECE

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.05.2010

    Buch (Taschenbuch)

    ein bewegendes Buch...

    Chris Mccandless folgt leichtgläubig seinem inneren Drang. Er löst sich völlig vom Alltagstrott unserer materiellen Welt, um in der Natur in völliger Freiheit zu leben. Er trampt quer durch die USA bis nach Alaska um dort sein größtes Abenteuer zu erleben. Ein tief ergreifendes Buch über den Freiheitsdrang der in jedem von uns schlummert , doch nur die wenigsten haben den Mut ihren Traum auch zu leben.
  • Zum Bewerterprofil von Walter Fürhacker

    Walter Fürhacker

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

    4/5

    30.07.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Gefangen in der Freiheit!

    Wer träumt ihn nicht den Traum vom Leben in Freiheit und in vollkommener Unabhängigkeit? Chris McCandless lebt seinen Traum, lässt alles hinter sich und begibt sich auf eine lange Reise, die ihn schliesslich in die einsame Wildnis Alaskas führt, an der er tragisch scheitert. Er verträumt sich, er verhungert und stirbt in Einsamkeit. Ein traurig-schönes Buch über die Sehnsucht nach Freiheit. Mein persönlicher Tipp: Der Film von Sean Penn und die Filmmusik von Eddie Vedder sind einmalig und ergänzen das Leseerlebnis perfekt.

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