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Die Droge Populismus Zur Kritik des politischen Vorurteils

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2006

Abbildungen

V, 173 S.

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,1 cm

Gewicht

246 g

Auflage

2006

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-15038-3

Beschreibung

Rezension

"Der Band bietet einen guten Überblick über die unterschiedlichen Ausprägungen des Populismus in der Gegenwart sowie in historisch vergleichender Perspektive." ZPol - Zeitschrift für Politikwissenschaft, 01/2007

"Die Autoren begnügen sich nicht mit einer theoretischen Einordnung. An zahn Beispielen analysieren sie die Arbeit der Populisten und widerlegen ihre vorurteilsbeladene Stimmungsmache." Frankfurter Rundschau, 17.05.2006

"Im Wahlkampf laufen sie zur Hochform auf. Mit Parolen wie 'kriminelle Ausländer', gegen die 'Demontage des Sozialstaats' oder 'Parteienfilz' gehen Populisten auf Stimmenfang, wettern gegen 'die da oben' und gegen Minderheiten. [...]. [Das Buch] belegt erwartungsgemäß, dass die meisten Parolen so falsch wie markig sind." Mitteldeutsche Zeitung, 18.03.2006

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2006

Abbildungen

V, 173 S.

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,1 cm

Gewicht

246 g

Auflage

2006

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-15038-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Einleitung: Tut „Volksmund“ die Wahrheit kund?.- „Von allen Parteien schmählich im Stich gelassen...“ (1929) und „Wir sind das Volk!“ (2004).- „Das ewige Gezerre um die Posten“ oder der „Parteienfilz“.- „... dass es nicht um die Menschen geht, sondern einzig und allein um Macht und Geld“ oder „die kleben doch nur an der Macht!“.- „An das Volk denken sie zuletzt-wenn überhaupt!“.- „Deutsches Geld für Deutsche Aufgaben!“ und „Arbeit zuerst für Deutsche!“.- Sicherheit und Ordnung - der starke Staat als Übervater.- „Armut per Gesetz“ - Gegen die „Demontage“ des Sozialstaates.- Gegen „Eurokratie“ und die „Entgrenzung“ des Nationalstaates.