Der Fall des Lemming

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2005 für das beste Debut

Privatdetektiv Lemming ermittelt Band 1

Stefan Slupetzky

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Beschreibung

Witzig, skurril, abgründig – eine süchtig machende Wiener Mischung

Leopold Wallisch, Spitzname «Lemming», ist auf Betreiben seines bösartigen Kollegen Krotznig aus der Mordkommission entlassen worden. Jetzt arbeitet er für eine kleine Wiener Privatdetektei und spioniert potentiellen Ehebrechern hinterher. Als einer der von ihm Überwachten, der pensionierte Lateinlehrer Grinzinger, ermordet wird, will er den Fall selber aufklären. Immer tiefer gerät er in ein komplexes Geflecht aus Macht und Verrat, Sadismus und Demütigung. Die Suche nach dem Mörder gerät zum Wettlauf mit Krotznig, der die Ermittlungen seines ehemaligen Partners mit allen Mitteln zu stoppen versucht.

Produktdetails

Verkaufsrang 5531
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.06.2005
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 256
Maße (L/B/H) 19,3/11,6/1,9 cm
Gewicht 206 g
Auflage 13. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23978-6

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Slupetzky war´s!

Elisabeth Ylva Kerndl aus Wien am 24.02.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwar nicht der Täter, aber der Autor meines ersten gelesenen Kriminalromans. Dieser wurde auserkoren, weil ich schlicht keine Lust hatte etwas über grausliche, skandinavische Psychokiller zu lesen. Ich wollte etwas lustiges, intelligent-humorvolles lesen. Und Stefan Slupetzky hat mich nicht enttäuscht. Der Protagonist ist schwer symphatisch, seine Nebenfiguren einzigartig aber doch eigenartig vertraut mit ihrer „tiafen“, wienerischen Art.

5/5

Slupetzky war´s!

Elisabeth Ylva Kerndl aus Wien am 24.02.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwar nicht der Täter, aber der Autor meines ersten gelesenen Kriminalromans. Dieser wurde auserkoren, weil ich schlicht keine Lust hatte etwas über grausliche, skandinavische Psychokiller zu lesen. Ich wollte etwas lustiges, intelligent-humorvolles lesen. Und Stefan Slupetzky hat mich nicht enttäuscht. Der Protagonist ist schwer symphatisch, seine Nebenfiguren einzigartig aber doch eigenartig vertraut mit ihrer „tiafen“, wienerischen Art.

4/5

Des Lemmings 1. Fall

Nina Marlene Gollmann aus Graz am 09.10.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Slupetzky legt seinen ersten Lemming-Fall vor - und wird ausgezeichnet für sein Debüt! Wallisch ist ein Wiener Polizist mit Werten, der seinen Vorgesetzten Dobernig, einen Wiener Proleten par excellence, der sich das Gesetz dreht wie er will, nicht mehr aushält. Er beginnt bei einer Privatdetektiv-Agentur und beschattet einen vermeintlichen Ehebrecher. Der wird während seiner Beschattung, als Wallisch von einem Hund mitten im Wald umgehauen wird, unbemerkt ermordet. Natürlich passiert der Mord im Gebiet des verhassten Ex-Chefs. Der verbietet dem Lemming weiter zu ermitteln. Aber Wallisch lässt sich nicht beirren und sein Ex-Chef weiß von ihm zu profitieren. Wallisch gerät in eine vergangene Geschichte voll von unterdrückter Wut, in Sadismus und in einem anderen Mordfall. Slupetzky schreibt mit Wiener Schmäh. Gekonnt setzt er Skurillität ein und schafft damit eine Liebe und die Rettung für Wallisch's Gefühlsleben. Auch die Romanverfilmumg mit Fritz Karl, Roman Düringer, Dolores Schmidinger u.v.a. ist absolut sehenswert!

4/5

Des Lemmings 1. Fall

Nina Marlene Gollmann aus Graz am 09.10.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Slupetzky legt seinen ersten Lemming-Fall vor - und wird ausgezeichnet für sein Debüt! Wallisch ist ein Wiener Polizist mit Werten, der seinen Vorgesetzten Dobernig, einen Wiener Proleten par excellence, der sich das Gesetz dreht wie er will, nicht mehr aushält. Er beginnt bei einer Privatdetektiv-Agentur und beschattet einen vermeintlichen Ehebrecher. Der wird während seiner Beschattung, als Wallisch von einem Hund mitten im Wald umgehauen wird, unbemerkt ermordet. Natürlich passiert der Mord im Gebiet des verhassten Ex-Chefs. Der verbietet dem Lemming weiter zu ermitteln. Aber Wallisch lässt sich nicht beirren und sein Ex-Chef weiß von ihm zu profitieren. Wallisch gerät in eine vergangene Geschichte voll von unterdrückter Wut, in Sadismus und in einem anderen Mordfall. Slupetzky schreibt mit Wiener Schmäh. Gekonnt setzt er Skurillität ein und schafft damit eine Liebe und die Rettung für Wallisch's Gefühlsleben. Auch die Romanverfilmumg mit Fritz Karl, Roman Düringer, Dolores Schmidinger u.v.a. ist absolut sehenswert!

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Philipp Brandstötter

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Lemmings erster Fall

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Unstimmigkeiten mit Kortznig, seinen Vorgesetzen und Kollegen beim Morddezernat Wien, welches zur Kündigung des Lemming führte, arbeitet Leopold Wallisch, Spitzname „Lemming“ für die Wiener Privatdetektei „Cherny & Cherny“. Seinen ersten Auftrag erhält er in Form eines farblichen Kuverts. Die Angaben die sich im Kuvert befinden führen ihn auf die Spur des ehemaligen Gymnasiumslehrers Grinzinger. Der Lemming spürt Grinzinger auf, beschattet den pensionierten Lehrer und folgt Ihm durch halb Wien bis er Ihn in einem Waldstück von einem sehr eigenartigen Hund aufgehalten wird und ihn aus den Augen verliert. Kurz darauf entdeckt er Ihn wieder, jedoch wurde dieser in seiner Abwesenheit mit einem Stein erschlagen. Als sein Chef von der Detektei erfährt das seine Zielperson tot ist, ist er außer sich und gibt den Fall nach Absprache mit seinem ehemaligen Chef Krotznig an das zuständige Morddezernat Wien ab. Doch der Lemming lässt sich davon nicht beirren und ermittelt auf eigene Faust weiter.
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Lemmings erster Fall

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Nach Unstimmigkeiten mit Kortznig, seinen Vorgesetzen und Kollegen beim Morddezernat Wien, welches zur Kündigung des Lemming führte, arbeitet Leopold Wallisch, Spitzname „Lemming“ für die Wiener Privatdetektei „Cherny & Cherny“. Seinen ersten Auftrag erhält er in Form eines farblichen Kuverts. Die Angaben die sich im Kuvert befinden führen ihn auf die Spur des ehemaligen Gymnasiumslehrers Grinzinger. Der Lemming spürt Grinzinger auf, beschattet den pensionierten Lehrer und folgt Ihm durch halb Wien bis er Ihn in einem Waldstück von einem sehr eigenartigen Hund aufgehalten wird und ihn aus den Augen verliert. Kurz darauf entdeckt er Ihn wieder, jedoch wurde dieser in seiner Abwesenheit mit einem Stein erschlagen. Als sein Chef von der Detektei erfährt das seine Zielperson tot ist, ist er außer sich und gibt den Fall nach Absprache mit seinem ehemaligen Chef Krotznig an das zuständige Morddezernat Wien ab. Doch der Lemming lässt sich davon nicht beirren und ermittelt auf eigene Faust weiter.

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