Der Besen im System

Roman

David Foster Wallace

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Beschreibung

David Foster Wallace’ erster Roman – endlich auf DeutschDas Buch, in dem u.a. von Wittgenstein, einem sprechenden Nymphensittich, einer Stadt mit den Umrissen Jane Mansfields, einem Mann, der die Welt mit seinem Fett füllen will, fehlgeschalteten Telefonleitungen, einer verschwundenen Großmutter und einem Babynahrungsimperium die Rede ist.Lenore Beadsman arbeitet in der Telefonzentrale eines erfolglosen Verlages in Ohio, der ihrem Freund Rick Vigorous gehört. Rick liebt sie über alles, hat aber Probleme mit dem Sex und erzählt ihr als Ersatz Geschichten, in denen Lenore nicht selten die Hauptrolle spielt. Um seine Probleme zu lösen, besucht er regelmäßig einen Psychiater, den auch Lenore konsultiert. Das Verhältnis Lenores zu ihrer Familie ist getrübt, lediglich ihrer Großmutter und Namensgeberin Lenore sen. fühlt sie sich verbunden. Lenore sen. ist jedoch aus dem Altersheim zusammen mit 25 Mitbewohnern und einem Teil der Angestellten verschwunden – und mit ihr ein wertvolles Notizbuch, das die Aufzeichnungen einer Wittgenstein-Vorlesung enthält, dessen Schülerin Lenore sen. war.Ein temporeicher Roman, der mit den unterschiedlichen Genres spielt und sich wie ein Krimi liest – eine frühe Meisterleistung von David Foster Wallace.

"David Foster Wallace besitzt eine Vielzahl von Talenten: Ein erstaunliches Ohr für zeitgenössische Sprache, ein altmodisches Erzähltalent, einen schier unerschöpflichen Erfindungsreichtum und die energische Weigerung, Kompromisse zu machen." (The NewYork Times)
"Unter der Poesie und dem Witz brodelt Düsteres: Wallace hat etwas über die Gesellschaft zu sagen, etwas Wichtiges." (Philadelphia Inquirer)
"Seltsam, bemerkenswert, angesagt, aber wahr: Eine wirkliche Überraschung, die in der Tradition von Stanley Elkin, Thomas Pynchon und John Irving steht." (The New York Times Book Review)

David Foster Wallace, 1962 geboren, gilt als einer der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Literatur. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. »Unendlicher Spaß«, »Kurze Interviews mit fiesen Männern«, »Der Besen im System« und »Der bleiche König«. David Foster Wallace starb am 12. September 2008.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 22.09.2004
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 623
Maße (L/B/H) 21,2/13,9/5 cm
Gewicht 748 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Broom of the System
Übersetzer Marcus Ingendaay
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-03407-3

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Was war denn das?

Eine Kundin/ein Kunde aus Bern am 17.02.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorsicht vor diesem drögen Roman, das war eine grosse Enttäuschung. Das Buch beginnt ganz gut, mündet dann aber in endloses Geschwätz ohne viel Handlung, meist erstaunlich belanglos, eine Qual, zuweilen verkorkst und so las ich ab ca. 200 Seiten nur noch quer, um noch das Ende zu erfahren, statt den Schinken aus Frust endgültig zu entsorgen. Ein schales Gefühl blieb zurück, vertane Zeit, eine relativ langweilige Familiengeschichte, die bemüht originell sein will, mit vielen Nebengeschichtlein, oft zerfahren und unreif. Tom Wolfe hat sowas viel interessanter, reifer und gewitzter beschrieben. Zur Erholung las ich dann in James Joyces "Dubliner". Besser als seine zwei dicken Romane gefallen mir die Kurzgeschichten von Wallace. Die Romane find ich dagegen schon fast peinlich.

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Vorsicht vor diesem drögen Roman, das war eine grosse Enttäuschung. Das Buch beginnt ganz gut, mündet dann aber in endloses Geschwätz ohne viel Handlung, meist erstaunlich belanglos, eine Qual, zuweilen verkorkst und so las ich ab ca. 200 Seiten nur noch quer, um noch das Ende zu erfahren, statt den Schinken aus Frust endgültig zu entsorgen. Ein schales Gefühl blieb zurück, vertane Zeit, eine relativ langweilige Familiengeschichte, die bemüht originell sein will, mit vielen Nebengeschichtlein, oft zerfahren und unreif. Tom Wolfe hat sowas viel interessanter, reifer und gewitzter beschrieben. Zur Erholung las ich dann in James Joyces "Dubliner". Besser als seine zwei dicken Romane gefallen mir die Kurzgeschichten von Wallace. Die Romane find ich dagegen schon fast peinlich.

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