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Produktbild: Legende vom Glück ohne Ende

Legende vom Glück ohne Ende

14

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.1981

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1,7 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

14

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37222-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.1981

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1,7 cm

Gewicht

198 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

14

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37222-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Niko

    aus Austria

    5/5

    08.07.2022

    Hörbuch (CD)

    Paul und Paula und was danach noch passiert ist

    Ich glaube ich habe mich in das Hörbuch verliebt gleich als ich den Titel gelesen habe. „Legende vom Glück ohne Ende“ klingt so warmherzig, man kann ihn nur lieben. Das Hörbuch habe ich sehr schnell gehört, wobei ich nicht sagen kann, ob das an die wunderbare Stimme der Sprecherin Cornelia Heyse lag oder an die Geschichte selbst. Obwohl die Geschichte von Paul und Paula sehr bekannt ist, für mich war sie neu. Umso mehr habe ich sie gemocht. Paula und Paul sind sehr unterschiedlich, vielleicht deshalb passen doch so gut zusammen. Wie sehr sie sich geliebt haben, spürt man durch die Zeilen und Straßen. Das nächste Mal, wenn ich Berlin besuchen werde, werde ich sicher an Paul und Paula denken. Das Buch ist in zwei Teile gebaut, der erster Teil ist witzig, optimistisch und voller Liebe. Paul und Paula sind zusammen aufgewachsen, dann sind eine Weile auf unterschiedlichen Wege gegangen, treffen sich wieder, verlieben sich ineinander, trennen sich und kommen wieder zusammen nachdem Paul Paula seine Liebe prüfen musste. Dieser Teil endet leider tragisch. Wenn man glaubt schlimmer geht es nicht, zeigt uns der Autor Ulrich Plenzdorf, oh, doch, schlimmer geht's immer. Den zweiten Teil habe ich noch trauriger gefunden. Ist so herzzerreißend zu sehen, wie das Leben Paul noch eine Chance gegeben und wieder genommen hat. Ich habe die Fortsetzung mit Paul und Laura sehr interessant gefunden. Die meisten Liebesgeschichten, die tragisch enden, enden einfach dort. Man weiß meistens nicht, wie dem geht, der überlebt hat. Wie Paul glaubt, dass Laura Paula ist, zeigt noch mehr, wie Paul Paula geliebt hat. Im zweiten Teil sieht man ein noch stärkeren Paul, der um sein eigenes Leben kämpft. Die Reise in Berlin der 70er Jahre war sehr interessant, wie die Menschen gelebt haben, welche Regeln in der Gesellschaft waren usw. Das ist ein Hörbuch, das mir lange in Erinnerung bleiben wird und das ich sehr gerne weiterempfehlen werde: eine herzzerreißende Liebesgeschichte, wunderbar einfühlsam gesprochen und eine nostalgische Stadt, die an unseren Kindheit erinnert. Was kann man sich mehr wünschen?!

  • Querbuch

    5/5

    12.01.2022

    Hörbuch (CD)

    Unbedingt hören

    Ich habe den Film schon so oft gesehen und möchte fast fragen, wer sie nicht kennt, die Geschichte von Paul und Paula. Paul, jung verheiratet mit einer sehr hübschen Frau vom Rummel, trifft Paula, die alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Er verliebt sich, sie lässt ihn zappeln und finden doch zueinander. Der Film endet tragisch, das Buch erzählt die Geschichte auf wundervolle Weise weiter. Paul findet eine neue Frau, Laura. Sie scheint Paula zu sein und auch wieder nicht. Und als deren Leben gerade wieder in vermeintlich ruhiger Bahn befindet, erfährt Paul von einer Sache, die ihn aufrüttelt. Ich bin ein bisschen sprachlos. Ahnungslos ist mir dieses Hörbuch in die Hände gefallen, ich wusste nicht, dass Ulrich Plenzdorf eine so schöne Geschichte geschrieben hat, die weit über den Film hinausgeht. Man muss sie einfach gehört haben. Erzählt von Cornelia Heyse, die in die Rolle „meiner Person“, der Erzählerin, schlüpft und deren warmer Stimme ich ewig hätte zuhören können. Lest das Buch nicht, hört es. Unbedingt!

  • Jana Elena Holstein

    aus Bayreuth

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein heiliges Buch!

    Ich habe "Die neuen Leiden des jungen W." zuerst als Theaterstück gesehen und schon das war genial! Aber ebenso viel Spaß hat mir das Buch gemacht - und es hat mich auch verändert. Es ist auf die gleiche Arr "weise" wie es der berühmte "Fänger im Roggen" von Salinger ist. Ein Zitat: "Mein größtes Vorbild ist Edgar Wibeau. Ich will so sein, wie er mal wird!"

  • Anja R.

    aus Schwarzheide

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsam!

    Ich musste das Buch im Zuge meines Germanistik-Studiums lesen und... war angenehm überrascht! Der Titel erinnert ja stark an Goethes Werk (nicht ohne Grund), weswegen ich bereits das Schlimmste befürchtete. Aber weit gefehlt! Edgar Wibeau, die Hauptperson, ist ein 17-jähriger Junge, der versehentlich starb, als er seine große Erfindung in Gang setzen wollte. Edgar selbst erzählt seine Geschichte, während er den Gesprächen mit seinem Vater und den Personen "zusieht", die er in den letzten Wochen vor seinem Tod traf. Dabei erzählt er lustig, umgangssprachlich, manchmal nachdenklich, etwas verschroben, aber immer absolut mitreißend. Edgar war ein ganz normaler Junge und deshalb kann man sich so gut in ihn hineinfühlen. Er wächst einem richtig ans Herz. Ein weiterer Pluspunkt ist außerdem die Kürze des Buches. Knapp 160 Seiten (in großer Schrift und großem Zeilenabstand) lasen sich innerhalb einiger Stunden weg wie nichts. Also, solltet ihr das mal für Schule oder Uni lesen müssen - keine Angst, "Die neuen Leiden des jungen W." ist eine super Lektüre. Ansonsten kann man es auch einfach mal "zwischendurch" lesen und sei es nur zur Erheiterung (an manchen Stellen habe ich Tränen gelacht). ^^

  • Patrick Nagl

    aus Wien

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Goethe, Jeans, Beat und andere Jugendprobleme

    Plenzdorfs Werk die neuen Leiden des jungen W. erschien in den frühen Siebzigern. Die Sprache wirkt schnell, Gedankensprünge durchbrechen gängige Erzählweisen und vermitteln stark den Zeitgeist und die beengende Struktur des lokalen DDR-"Charmes". Plenzdorf entstammt einer überzeugten Kommunistenfamilie; die Aufbruchstimmung der späten Sechziger geht trotz des Regimes im Roman nicht verloren.

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