Produktbild: Die neuen Leiden des jungen W.

Die neuen Leiden des jungen W.

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.1976

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

17,6/10,9/1,3 cm

Gewicht

101 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

62

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-36800-8

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.1976

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

17,6/10,9/1,3 cm

Gewicht

101 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

62

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-36800-8

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Jana Elena Holstein

    aus Bayreuth

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein heiliges Buch!

    Ich habe "Die neuen Leiden des jungen W." zuerst als Theaterstück gesehen und schon das war genial! Aber ebenso viel Spaß hat mir das Buch gemacht - und es hat mich auch verändert. Es ist auf die gleiche Arr "weise" wie es der berühmte "Fänger im Roggen" von Salinger ist. Ein Zitat: "Mein größtes Vorbild ist Edgar Wibeau. Ich will so sein, wie er mal wird!"

  • Anja R.

    aus Schwarzheide

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsam!

    Ich musste das Buch im Zuge meines Germanistik-Studiums lesen und... war angenehm überrascht! Der Titel erinnert ja stark an Goethes Werk (nicht ohne Grund), weswegen ich bereits das Schlimmste befürchtete. Aber weit gefehlt! Edgar Wibeau, die Hauptperson, ist ein 17-jähriger Junge, der versehentlich starb, als er seine große Erfindung in Gang setzen wollte. Edgar selbst erzählt seine Geschichte, während er den Gesprächen mit seinem Vater und den Personen "zusieht", die er in den letzten Wochen vor seinem Tod traf. Dabei erzählt er lustig, umgangssprachlich, manchmal nachdenklich, etwas verschroben, aber immer absolut mitreißend. Edgar war ein ganz normaler Junge und deshalb kann man sich so gut in ihn hineinfühlen. Er wächst einem richtig ans Herz. Ein weiterer Pluspunkt ist außerdem die Kürze des Buches. Knapp 160 Seiten (in großer Schrift und großem Zeilenabstand) lasen sich innerhalb einiger Stunden weg wie nichts. Also, solltet ihr das mal für Schule oder Uni lesen müssen - keine Angst, "Die neuen Leiden des jungen W." ist eine super Lektüre. Ansonsten kann man es auch einfach mal "zwischendurch" lesen und sei es nur zur Erheiterung (an manchen Stellen habe ich Tränen gelacht). ^^

  • Patrick Nagl

    aus Wien

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Goethe, Jeans, Beat und andere Jugendprobleme

    Plenzdorfs Werk die neuen Leiden des jungen W. erschien in den frühen Siebzigern. Die Sprache wirkt schnell, Gedankensprünge durchbrechen gängige Erzählweisen und vermitteln stark den Zeitgeist und die beengende Struktur des lokalen DDR-"Charmes". Plenzdorf entstammt einer überzeugten Kommunistenfamilie; die Aufbruchstimmung der späten Sechziger geht trotz des Regimes im Roman nicht verloren.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bewertung

    Diese Buch war sehr schnell da. Es hat alles sehr gut geklappt. Ich bin zufrieden. ich werde auch weiter Bücher bestellen,

  • Bewertung

    5/5

    06.04.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Goethe vs. Plenzdorf

    Bücher, Filme, Musik, Kunst und Jeans und zwischendurch gibt es da auch noch die Liebe. Der jugendliche, frische und sprachlich ausgefeilte Roman von Ulrich Plenzdorf zeigt die letzten Monate des FDJlers Edgar Wibeau auf: Wie er seine Lehre schmiss, sich in Berlin in einer Gartenlaube absetzte und eine junge Frau kennen lernte, die eigentlich schon vergeben ist. Er arbeitete auf dem Bau und wollte nebenbei eine eigene Erfindung konstruieren. Dass er dabei „über den Jordan ging“ war natürlich unbeabsichtigt und zudem sehr schade. Nach Edgars Ableben will der Vater die Suche nach der Vergangenheit seines Sohnes in Angriff nehmen. Zwischen den Dialogen der beteiligten Personen, die Edgar kannten, spricht dieser aus dem Jenseits und gibt zu allem Kommentare und Anmerkungen dazu. Eine schöne und leichte Lektüre, die sich in einem Zug lesen lässt. Sie gibt auch Einblicke in die ehemalige DDR, das herrschende Regime und der Wunsch nach Freiheit in dieser Zeit.

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