Produktbild: Gertrud

Gertrud Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.1983

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1,7 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

20

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37390-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.1983

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/1,7 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

20

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-37390-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    06.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gertrud

    ist eine solide Erzählung in typischer Hesse-Manier. Wer Gefallen an seinen bekannteren Werken gefunden hat, kann auch hier in eine Geschichte mit Tiefgang eintauchen. An die ganz großen Werke kommt es zwar nicht heran, dennoch bin ich jedes Mal von seinem Schreibstil und seinen Charakteren begeistert.

  • Zitronenblau

    3/5

    13.06.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Gertrud, der Komponist und der Sänger

    Der 1910 erschienene Roman "Gertrud" thematisiert in einer Art fiktiven Autobiographie (nach Kapiteln abgeschnitten) den Werdegang des Komponisten bis zum Tode seines Freundes Muoth. Dieser ist Sänger und hat Kuhn, salopp gesagt, die Gertrud weggenommen, die er so liebt. Kuhn selbst bleibt irgendwie "locker" und schreibt seine Oper (Gertrud und Muoth sollen und werden als Sänger für diese Oper eingesetzt). Gertrud hält es aber nur schwer aus in der Ehe mit dem Sänger. Es folgen Turbulenzen, am Ende bringt sich Muoth um. Insgesamt tauchen hessesche Motive wieder auf (Künstlermotiv, eingebildete Krankheit wie bei "Peter Camenzind"), aber der Roman wäre stofflich attraktiver gewesen, wenn bei gleichem Titel Gertrud selbst oder noch besser der Sänger Muoth die Ich-erzählenden Protagonisten gewesen wären. So mangelt es an Tiefenpsychologie und es liest sich so dahin. Empfehlenswert schon, aber der Roman ist sicher (m. E.) keine Notwendigkeit.

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