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Der leere Spiegel Erfahrungen in einem japanischen Zen-Kloster

Aus der Reihe Zen-Geschichten
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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1981

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Camel / Schwarz

Auflage

33. Auflage

Originaltitel

De lege Spiegel

Übersetzt von

Herbert Graf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-14708-1

Beschreibung

Rezension

Seine oft genug körperlich schmerzhaften Erlebnisse mit der Zen-Meditation, der ernüchternde, auch von Lausbubengehabe durchzogene Alltag im Kloster und die Schlußfolgerungen, die schließlich zum Abbruch seiner Studien führten, sind auf eine Weise geschildert, die so ganz ohne beweihräuchernde Stimmungsmache auskommt.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1981

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Camel / Schwarz

Auflage

33. Auflage

Originaltitel

De lege Spiegel

Übersetzt von

Herbert Graf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-14708-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Mag. Miriam Mairgünther

    aus Salzburg

    4/5

    16.05.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Sinnsuche

    Die Lehre des Zen-Buddhismus fasziniert viele Menschen im Westen, so auch Janwillem van de Wetering. Mit 26 Jahren klopft er an die Pforte eines Zen-Klosters in Japan, motiviert, aber mit äußerst dürftigen Japanisch-Kenntnissen, und erklärt dem Vorsteher, mindestens zwei Jahre bleiben zu wollen. Dieser handelt ihn erst einmal auf sechs Monate, die er sich fix vornehmen soll, herunter, behandelt den Anwärter aber mit Geduld und Respekt und er wird in gesamten Alltag der japanischen Mönche miteinbezogen. Vieles an seinem neuen Leben ist anstrengend, manches auch komisch - zumindest im Rückblick -, und auf jeden Fall muss er sich mit vielen Dingen auseinandersetzen, mit denen er vorher nicht gerechnet hätte. Spannend und mit viel Selbstironie, aber mit Respekt für den Menschen auf der Suche beschreibt der Autor seine Monate im Zen-Kloster. Mit Idylle und Wellness hat das wahrhaftig nichts zu tun, dafür erhält er umso interessantere Einblicke in die japanische Kultur, und seine Beschäftigung mit dem Thema dürfte sich, wenn man sich die Bücher ansieht, die er danach zu dem Thema veröffentlicht hat, weiter vertieft haben. Inzwischen sind sicher noch weit mehr Bücher über Klosteraufenthalte beziehungsweise Buddhismus und westliche Menschen erschienen, dieses ist aber meiner Meinung nach eines der lesenswertesten.

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