Poetik

Inhaltsverzeichnis

Peri Poietikes / Die Poetik

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Nachwort
Literaturhinweise
Band 7828

Poetik

Griechisch/Deutsch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27013

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1994

Herausgeber

Manfred Fuhrmann

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

182

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27013

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1994

Herausgeber

Manfred Fuhrmann

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

14,4/9,4/1,3 cm

Gewicht

100 g

Übersetzt von

Manfred Fuhrmann

Sprache

Deutsch, Griechisch

ISBN

978-3-15-007828-0

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Erste poetiktheoretische Abhandlung

Zitronenblau am 23.05.2009

Bewertungsnummer: 603508

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem akroamatischen Fragment versucht Aristoteles eine Erschließung der Dichtkunst (wohlbemerkt: seiner Zeit). Strukturell durchleuchtet er den Begriff Poetik im Allgemeinen, führt fort mit der Tragödie und dem Epos/der Epik; Komödie (wohl auch Jambendichtung) ist uns nicht erhalten. Fragment ist "Poetik" (hat nichts mit Poesie zu tun) ergo erst geworden. Abgesehen von den Grundlagen der Dramatik (beispielsweise Einheit von Ort, Zeit u. Handlung), die bis heute richtungsweisend sind, transportiert A. die Kunst als (naive) Nachahmung - obgleich er die Möglichkeit einer "Liberalisierung" vorwegnimmt, indem er Nachahmung nicht eben nur notwendig, sondern auch als wahrscheinlich-möglich (Bruch mit dem platonischen Wahrheitsdogma) betrachtet. Genial aber einfach: Die Dichtkunst des Menschen ergibt sich aus dessen Natur, der ihm immanenten Musikalität (Rhythmus, Melodie, Sprache). Dennoch heute veraltet: Begriff der Ästhetik heute viel umfassender, Dramatik steht neben Lyrik und Epik und nicht darüber, Poetik ist nicht mehr vor allem Darstellungs- und Inszenierungskunst (in der Antike gab es ja auch keine "massentauglichen" Bücher), freie gitterlose Verse wurden erfunden (z.B. Hölderlin) etc. Standardliteratur, die jeder gelesen haben sollte, der sich mit Kunst, vor allem mit der Poetik als Sprach- und Spielkunst auseinandersetzen will.
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Erste poetiktheoretische Abhandlung

Zitronenblau am 23.05.2009
Bewertungsnummer: 603508
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem akroamatischen Fragment versucht Aristoteles eine Erschließung der Dichtkunst (wohlbemerkt: seiner Zeit). Strukturell durchleuchtet er den Begriff Poetik im Allgemeinen, führt fort mit der Tragödie und dem Epos/der Epik; Komödie (wohl auch Jambendichtung) ist uns nicht erhalten. Fragment ist "Poetik" (hat nichts mit Poesie zu tun) ergo erst geworden. Abgesehen von den Grundlagen der Dramatik (beispielsweise Einheit von Ort, Zeit u. Handlung), die bis heute richtungsweisend sind, transportiert A. die Kunst als (naive) Nachahmung - obgleich er die Möglichkeit einer "Liberalisierung" vorwegnimmt, indem er Nachahmung nicht eben nur notwendig, sondern auch als wahrscheinlich-möglich (Bruch mit dem platonischen Wahrheitsdogma) betrachtet. Genial aber einfach: Die Dichtkunst des Menschen ergibt sich aus dessen Natur, der ihm immanenten Musikalität (Rhythmus, Melodie, Sprache). Dennoch heute veraltet: Begriff der Ästhetik heute viel umfassender, Dramatik steht neben Lyrik und Epik und nicht darüber, Poetik ist nicht mehr vor allem Darstellungs- und Inszenierungskunst (in der Antike gab es ja auch keine "massentauglichen" Bücher), freie gitterlose Verse wurden erfunden (z.B. Hölderlin) etc. Standardliteratur, die jeder gelesen haben sollte, der sich mit Kunst, vor allem mit der Poetik als Sprach- und Spielkunst auseinandersetzen will.

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Pflichtlektüre

Bewertung am 04.05.2009

Bewertungsnummer: 602354

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist Pflichtlektüre für alle Germanistikstudenten. Aristoteles ist verantwortlich für die Dramentheorie und andere Theorien, die im literaturgeschichtlichen Unterricht gelehrt werden.
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Pflichtlektüre

Bewertung am 04.05.2009
Bewertungsnummer: 602354
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Dieses Buch ist Pflichtlektüre für alle Germanistikstudenten. Aristoteles ist verantwortlich für die Dramentheorie und andere Theorien, die im literaturgeschichtlichen Unterricht gelehrt werden.

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von Aristoteles

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